Jolit, fenaninth henri et fomen fines berin Es peten j daß fenut l dife ifu Al.lid.. Ni efundenz⸗ kt Rink egern mi Aben tient ern aeft riffe dG s Dje Stra Sn inh oh gW hemd Cii a gerig adt anant gnbefand N fo mof iml adie Do dere alw nen ogl Portat heiten Weibliches Geſchlechts. 107 nelia, Meſſalina, Alceſte, Hypſicratea, Solpitia;vnd andere? (d) Sind derowegen/ vnter jhnen nicht wenig/ derer Keuſchheit weder durch Bitten/ dder Fle hen/ oder durch Geſchenck/ ja auch mit dem Todte ſelbſt nit koͤũen vberwundẽ vnd bezwungen werden. Dergleichen Exempel Judith/ Suſaña vnd an⸗ dre in heiliger Schrifft/ vnd Roͤmiſche Lucre⸗ tia, Griechiſchelphigenia, Troianiſchel o⸗ IVxena, item Camma, Chromara, beyde anf Galatia, Timoclea von Theben/ bey dẽ Plutarcho, Hippone, vnd andere/ beym Va⸗ lerio Maximo, vnd Daphne beym Ovidio, Sophronia, Biblia, Baldiaca, Eugenia, Marcia, Dula, Edeltrude, Fers vnò derglei- chen mehr bey andern gezeiget werden/ von wel⸗ chen kan geleſen werden Ioan. Raviſius in ſei⸗ nem Theatr. Poet, libro quinto, capite 52. vnd loan. Iren. in ſeinem teuſchen tractat vom Lob/ der Weiber/ loſeph. Paſſ. de ſtaru maritali, Diefen fan man beyfúgen die Matros nen von Chio, Mileſien/ vnd Theben ſec. IL. Ja damit mit Exempeln es klaͤrer erwieſen wer⸗ de/ die Weiber uͤbertreffen die Mʒaͤnner/ in der Keuſchheit/ wollen wir zwar wenize/ doch denck⸗ wuͤrdige/ dem Leſer zu Lieb auß dem Biſchoffen