auch ik| dende hii alf Mnet fan) nnma ereili AN GHN aA A Wi Wuͤrckliche Hüͤlff. daß die zwey Propheten⸗Kinder der armen Wittwen/ nicht zulleibeignen Knechten wurden/ 2. Reg.4. Job erꝛettet den Waͤiſen/ det keinen Helffer hat⸗| te/ und erfreuet das Hertz der Wittwen/.29. Unde. 3l. ſagt er/ er habe ſeinen Biſſen nicht allein geſſen/ es hab der Waͤiſe auch davon geſſen/ er hab ſich ge⸗ f f gen ihnen gehalten wie ein Vatter. Die wuͤrckliche Huͤlff des Nechſten ge⸗"o hicht: VII. In Beſuchung und fleiſſiger Wart der Krancken. Be⸗ vir. ſchwere dich nicht die Krancken zu beſuchen/ dann um des willen wirſt du ge- Ir Beer Liebt werden/ Syr 7. Dazu gehoͤrt die leibliche Pfleg mit Eſſen und Trincken Wale der heben und legen wachen und zuſprechen/ auch Gejuch und Gebrauch erfahr⸗Rranden. ner/ geſchickter Aertzt und tauglicher Artzney⸗Mittel/ dadurch ihnen/ nechſt Gott/ zu ihrer Geſundheit wieder moͤchte geholffen werden/ Syr. 38. So hat Joſeph und ſeine beyde Soͤhn den krancken Ertzvatter Jacob in ſeiner Schwachheit heimgeſucht/. Moſ.48. Der Köͤnig Joas kam zu dem krancken Propheten Eliſaͤo/ und weinet füͤr ihm/ z. Koͤn. 13. Der Prophet Eſaias kam zudem todkrancken Koͤnig Hiskiäͤ/ und bracht ihm Bottſchafft der HErꝛ hab Ti ihm nochs. Jahr zu ſeinen Tagen Geleget/ hieß den Koͤnig ein Pflaſter von Leigen auflegen/ und ward dadurch wider heil und Geſund/ Eſ.38. Jene vier Maͤnner bemaͤheten ſich hefftig/ biß ſie den Gichtbraͤchtigen auffſeinem Bett ye an Seilern durch das Dach herab brachten fuͤr die Fuß des HEren Chriſti/ ii Marc.2. Wie der Samariter dem halbtodten Menſchen der unter die Moͤr⸗ der gefallen/ ſeine Wunden verbunden/ Oel und Wein darein gegoſſen/ auff ſein thier gehebt/ in die Herberg gefuͤhrt und ſeiner gepfleget/ das iſt.L. be⸗ kant auß Luc. 15. Eeſchicht: VIII. In Errett⸗und Erloͤſung der Gefangenen. Erꝛette die ſo vnr. man(unſchudiger Weiſe gefangen/ hart haͤlt und ga) tõden wil und ent 32 Sett zeuch dich nicht von denen/ die man wuͤrgen will/ Spruͤch. 24. Da Abraham ſung der Go erfahren/ daß ſein Bruder und Bluts⸗Freund Loth gefangen war/ wapnet er fangenen. ſeine Knecht 3i8. und jaget dem Feind nach/ ſchlug ſie und bracht ale Haab wieder/ darzu auch Loth ſeinen Bruder mit ſeiner Haabe/. B. Moſ.4. Dem Joſeph waren alle Gefangenen im gemeinen Gefaͤngnuß Pharao befohlen/ denen wartet er treulich/ und freuet ſich/ wann er ihnen von ihrer Exledigung etwas zuſagen wuſte/ i. Moſ 4. Und Paulus ſchreibet auß ſeiner Gefaͤngnuß an den Timotheum von Oneſiphoro/ der habe/ daer gen Rom kommen/ ihn den gefangenen Paulum auffs fleiſſig ſte beſucht/ und offt erquickt/ 2. Tim. i. Die wuͤrckliche Huͤlff des Nechſten geſchicht: I. In Beſchůtz⸗ und Erhaltung deren/ die in Leibs⸗und ginas Lebens⸗Gefahr ſtecken. Davon ſagt Syrach: Erꝛette den/ dem Gewalt Etama geſchicht von dem/ der ihm unrecht thut/.4. Das hat gethan Ruben der aͤlte⸗ derer dicne Leibs und Les fie Sohn Jacobs da feine andere Bruͤder den unſchuldigen Joſeph erwuͤrgen bens Gefahe O5ö05 woltam ç