oih eih gy Aen Tr Nabi rley i M ime enid miin Oy erſch hento Hank, tfof W00 | e ſten z⸗ eilg cifier Er R E fiy Shl eW e rmo poloa jen 0i ail jáh fenu fat v ng Mas(l i wi pi puw vom Gerichtlichen Proceß. 57 wurde/ ſeine Anforderung gegen dem Schuldner in ob emeld⸗ ter Zeit zu thun/ ſo ſolle der Glaͤubiger oder Anſprecher bey.. kleinen Raht ſich amnelden/ und nach Befindung der Sachen eines gebuͤhrenden Beſcheids gewaͤrtig ſeyn. Endlichen und zum Siebenden: Zu nothwendiger Beſchei⸗ Pitten vs nung aber/ daß der Glaͤubiger voder Anfprecher/ imert beftinter vie Berio fein Zinß/ Schuld und Gerechtigkeit gefordert habe foll er pi em Schuldner imerthalb der obgemeldten Zeit entweder fúr` Gericht bieten; oder aber/ wann er deme auß gewiſſen Urſachen gerne verſchonen wolte; zum wenigſten/ durch einen Amptmann oder den Gerichts⸗Knecht/ ſein Zinß /Schuld oder Gerechtigkeit heiſchen/ mahnen und foͤrdern/ auch ſolches alſobald durch eben dieſelbe Perſon in der Gerichtſchreiberey ordentlich verzeichnen und einſchreiben laſſen/ oder aber ſolche Heiſch und Mahnung guͤtlich in Gegenwart zweyer oder dreyer ehrlicher Perſonen thun/ und daß dieſelbe geſchehen ſeye/ genugſam beſcheinen: Wann es aber dem Glaͤubiger oder Anſprecher auch daran er⸗ manglete/ und er gleichwohlen redliche und genugſame Urſachen eines Verdachts allegiren und beybringen wurde; ſo kan er ſei⸗ nen vermeinten Schuldner auff den Eyd treiben/ daß er ſchwoͤ⸗ ren muß/ er wiſſe nicht und glaub auch nicht/ daß er ihme etwas ſchuldig feye; dann ein blofe Anforderung/ wannn man der vioſe unten Schuld nicht geſtaͤndig/ keinen in malam fidem ſetzet/ oder jum nemates ia Schuldner machet: und ſolle deßwegen ein jeder verwahrnet malan tdem, ſeyn/ vor Beſitzung eines frembden Guts ſich fleißig zu huͤten/ A bor Doe und ſo bald er deſſen Wiſſenſchafft erlangt/ daſſelbe dein rechten fuzo freme Eigenthumbs⸗Herꝛen getreulich amate:damit er nicht als Pofſeſſor malæ fidei, oder feine Erben/ ererſt nach langer Zeit/ Derenurſac. daſſelbe ſampt aller Nutzung/ nicht allein die er wuͤrcklich genoſ⸗ ſenz ſondern auch die er haͤtte genieſſen und darauß ziehen könen und ſollen/ wiederumb herauß geben muͤſſe. Tit. LVII. Von Schmach⸗oder Injuri achen. Zntemablen fich dffters Injuri Sachen zutragen als haben Somas ov tvit vorgehendem Gerichtlihem Procels aud folgende Di- 9t ſpoſition diß Orths einzuverleiben⸗ fúr nóthig erachtet, Und wollen hiemit daß altem Gebrauch und Herkom⸗ men gemaͤß/ dem Klaͤger/ wann ſein Gegentheil auff zweymah⸗ liges Fuͤrbieten im Rechten nicht NONNE von Ampts Drom a Na