4° Jacobi BohmenFleiſch iſſet und trincket mein Blut der bleißer inmir/ und ich in ihm/ und S. Paulus ſaget: Ihtſeyd Tempel des H. Geiſtes/ der in euch wohne/ MWItem das Wort iſt dir nahe/ als nemlich in deinem iMund/ und in deinem Hertzen. jim74. Dieſem lebendigen Worte ı welde WsMenſch worden iſt/ habe ich mich gant it Eigen miimergeben/ und Er mein HERRN JEfis CHriusr WYhat mir ſein Fleiſch und Blut/ in mein GlaubeBeglerde gegeben/ und ſich mir nach deminwendtgen Grund meiner Seelen did Geige verleiht kueand perlobet v DAF ih gewif bin und vef ganbe KBdaß ich in ſeiner Hand bin/ und daßmich niemand nichtrkonne auß CHriſti Hand reiſſen auch nietnand iie?könne von der Liebe CHriſti ſcheiden/ weder Hohes hjgnoh Niedriges/ weder Gewalt noch Fürſtenthum. ittJa keine Ereatur ſoll uns ſch ÍJESU GHri iii72: Er mein Heitand hat tn ges lich Geiſtlichtzefinnecbin/ wie S. Paulus faget, Mamelde der Geif GOrres treibeidie fend GHtres- NNKinder/ denn ihr habt nicht einen knechllſchenSeiſt empfangen ⸗ daß ihr euch abermal fuͤrchtenmůſſet/ ſondern ihr habet einen kindlichen wiempfangen/ durch weichen wir ruffen/ AbbalieberVatter! Derſelbe Gelſt gibt Zeugnuß unſermGeiſt/ daß wir GOttes Kinder ſeynd/ ſind wir deſG Ortes Kinder/ ſo ſeynd wir auch Erben/ nem⸗lich GOttes Erben/ und Miterben CHriſti/ ſo wit TERanderſt mit leiden/ auff daß wir auch mit gur Her» i;lichteit rhaben werden. ii 78: Date