aͤchet/ fy? feeligi alß ande rden/ teh o⸗ en. auch iega t Ge n: und chnut klich/ findel et daß fettet ißwei⸗ Frau⸗ iebten wenig orffen e gluͤck⸗ lich }. lich gehalten/ ſo ſie gebrochen/ ungleich von kleinen Linien alß Circkeln/ halbe Circkel und Creuzen/ ingleichen von Wartzen und Flecken beſeſſen/ und wo ſie alſo befunden wird/ bedeutet ſie pasſionem colicam oder Darmgicht/ Beſchwaͤrung von der Gall/ Schmertzen und Ungluͤck an den Genitali⸗ bus, ingleichen hæmorrhoides Herniam, calculum und eine unfruchtbare Natur/ bey den unordentlicher Liebe ergebenen Ve⸗ neriſchen Leuthen Gonorrhæam& mor- bum gallicum. Dem Frauenzimmer bringt dieſer Linie Ungluͤckſeeligkeit auch abortum, ingleichen in der Gebuhrt einen harten Stand/ und wo der Triangel nicht gut iſt/ im Gebaͤhren oder in dem Kindbett den Todt. Es muͤßen aber auch/ wofern man in dem judiciren wohl eintreffen will/ dieſe nachgeſetzte Anmerckungen mit betrachtet/ und die effecten der ungluͤcklichen Gedaͤrm⸗ linie genau von einander unterſchieden wer⸗ den/ nemlich/ daß iemand wohl fruchtbarer Natur ſeyn kan/ und dabey einen Bruch haben. Daß ein Menſch von Veneriſchen Kranck⸗ areo o Emar e