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Die Verlegung der fürstlichen Residenz von Pforzheim

nach Duclach.89

Die Erbauung des Carlsburgec Schlosses in Duclach. 91 Genealogische Beschreibung sämmtlicher, einst im Re- ffidenzschloffe Caclsburg zu Durlach «Heils gebornen, theils verstorbenen fürstl. Personen von Baden. . 95

Die Milizzugssreiheit der Bewohner der Stadt Dur­lach , durch Abkauf von Seite der dasigen Stadt

betreffend. . ..98

Etwas von den vormaligen Theuecungen in Durlach. . 101 Drei verschiedene als Mörder des Markgrafen Ernst Friedrich von Baden gedungene Ausländer wer­den zu Durlach öffentlich hingecichtet.105

Mehrere Reichssürstrn beratschlagen sich in Durlach,

hinsichtlich einer neuen Kaiserwahl.109

Das sogenannte Colloquium oder Religionsgespcach

zu Durlach. . ..110

Duclach während des dreißigjährigen Kriegs. ... 112 Die Stadt Dnrlach wird durch eine große Uebec-

schwemmung sehr Part heimgesucht.115

Duclach durch französischen Mocdbrand eingeäschert. 116 Etwas vom decmaligen Rathhause zu Durlach. . . 123 Das sogenannte Pcinzenschlößchen bei Durlach. . . 132 Inschrift am Handelcmann Unger'schen Hause zu Duc­lach.134

Etwas von der Fayence-Fabrik zu Durlach. - . . 135 Duclach hört auf Residenz der Markgrafen von Baden

zu sepn.136

Etwas von der ehemaligen SciLenzucht in Durlach. 138 Etwas von der ehemaligen Krappfabcik zu Dnrlach. 142 Der Gailhof zum goldenen Hirsch, oder das kleine

Naturalienkabinet zu Durlach.143

Anekdoten vor und nach dem Rückzug der Franzosen

von Duclach.,.145

Die Stadt Durlach wird zu zwei verschiedenen Malen mit der Gegenwart des Königs Gustav Adolph kl. von Schweden und dessen Gemahlin beehrt. . . . 149