allgemeinen gerichteten Stiftungszwecke keineswegs gänzlich fremdgeweſen ſei. Die Angelegenheit hat aber noch einen anderen Sakengehabt. Die ſo ausſichtsreichen Verſprechungen 8der MarkgräfinAbb. 108: Großherzog Karl Friedrichgeb. 22. Nov. 1728, 10. Juni 1811nach einem unſignierten Slgemälde im Beſitze Sr. Mönigl. Hoheit 182à desPrinzen Max in Salem.(Pendant zu dem auf S. 29 abgebildeten Gemäldeder Keichsgräfin von Hochberg.)Maria Victoria waren an eine zu Raſtatt am 38. Sept. 3772 gege⸗bene, ganz beſtimmt formulierte Bedingung geknüpft:„wann des re—gierenden Herrn Marggrafen Liebden der katholiſchen Gemeinde inKarlsruhe das öffentliche und uneingeſchränkte exercitium religionis1s2a Prinz Max hat nach dem Tode des Großherzogs Friedrich II. das Prädikat„Aönigl.Hoheit“ angenommen.— 28—