jho ber len eritio IBIN enii pum qii? fans gé AY poe pon minus r ale dof rderbo⸗ e Dl a Mete- ane to 9 /0 gi egleðus$ elet TL dagh T puo g o mg mua er Wt pn TS gath BA] 7s[ 8 fen? Was? Worzu? Alſo in der Lehre bon der Bechtfertigung v. g. gehet die definitio oder Bes ſchreibung vornen an/ und ſo dann folgen die quæ⸗ ſtiones, wer? wie? was? Es hat auch ſeinen ohn⸗ fehlbaren Nutzen/ wann bey den Beſchreibungen das genus vor/ ſpecies cum proprietatibus nachgehet/ Çutor his terminis brevitatis ftudio& apud intelligen- tes) und der Prediger ein Bort nah dem andern examinirt, was es ſey und heiſſe/ v. g. Was iſt Suͤn⸗ de? Antw. Alles Unrecht/ was wider Gottes Gebot iſt. Da denn der Ordnung nach erleutert wird/ was Unrecht/ was Gebott Gottes/ was wi⸗ der GOttes Gebott heiſſe/ was alles: nicht nur externa ſed etiam interna, omne dictum, factum, con- cupitum. Wo die definition gewonnen und wolge⸗ faſſet iſt/ gehet das andere deſto leichter. 20. Der VII. Mangel iſt/ Excitationis ſubinde intercurrentis omiſſio. Welche Auffmunterung bald à lege, bald àa materiæ dignitate, bald à ſcientiæ neceſſitate, genommen/ und koc modo das Geſagte deſto geſchwinder und tieffer in primitt wird. Son⸗ derlich ſo man zum oͤfftern ad omnipræſentiam PEI, ſeine Liebe und Allmacht/ wie auch Gerechtig⸗ keit provociret/ wie Er unſere Hertzen und Vorha⸗ ben ſehe/ hoͤre und erkenne/ wie Er Rechenſchafft ordern/ und die Ohnachtſamkeit beſtraffen/ hingegen die mit Seegen kroͤnen werde/ die auff ſeine Lehre und Befehl achten. Lieri poſſunt frequentes adiaonitio- nes, daß die Zuhoͤrer ſollen GOtt bitten und eyfrig anflehen Er wolle ihnen dieſe oder jene Warheit ins Hertz druͤcken/ und darinn wohl bewahren/ u di é
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