wh mio v denea h hi dag A bdn FOAM gen Mod y gip w e LAN jengi atman di y irán yun Zu ufi al L jamit o Your hs maw cinis plertelà- (mi amt I Hy fy Go Kolgi nii h id WY shele| TAY BA lwr BA weiſeſtu Liebe dem Predigambt und thuſt dir ſelber guths. Denn eifrige Propheten und Hirten nach dem Hertzen Chriſti/ ſind eine Gaabe Gortes/ und welche recht lehren/ und nichts von dem Rath GOttes gegen uns verhalten/ ſind theurer zu achten/ als alle die/ ſo uns den Weg zu einer zeltlichen Gluͤck ſeeligkeit anwei⸗ ſen Hoͤreſtu von deinem Hirten/ was dich kraͤn⸗ cken/ beſchaͤmen und vielleicht erzuͤrnen kan: den⸗ cke er hats gut und zu deinem Beſten gemeinet. Wehe einem Volck deſſen Ohren nur nach was neues jucken! und gerne hat/ daß man ihme Kuͤſſen unter die Arme mache. Findeſtu dich getroffen/ dancke GOe/CcC/ daß eEr dir das Hertz geruͤhret! Seye nicht/ wie die Welt⸗Kinder/ ſo ſtatt der Beſſerung trogen und wunder meynen/ wie ſie ſich gerochen/ wenn ſie entweder den Prediger oder gar de Kirche meiden. Laß dir die Ahntung annehmlichet und theurer ſeyn als einen koͤſtlichen Balſam auff dei⸗ nem Saupt/ Pſal. CXLI. 5. zumahlen wenn du geſi⸗ chert biſt/ daß nichts aus einer ohnreinen Quelle ge⸗ floſſen/ ſondern aus dem Heiligen Trieb/ deiner ar⸗ men Seele aus dem Verderben zu helffen. Endlich und Fehntens gedencke darann; daß/ wenn du im Guten wohl angefangen/ du nicht matt werden/ ſondern biß ans Ende fortfahren muͤſſeſt. Biele laufen anfangs weidlid/ es wird ibnen Enge umbs Hergs find brúnfig/ GOTTes Wort zu hoͤren und zu halten. Aber wie lang weh⸗ rets? Traun! die in den Schraͤncken lauffen/ die lauffen alle/ ader einer erlangt das Kleinod. r. Cor. IX. 24. Wie ſo! dieſem iſts vor andern Ernſt T 2 gewe⸗
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