ſtenPflegtoͤchter feyern zu helfen. Eine teutſche⸗ biedere euch nicht unbekannte Suͤrſtin, welche die Welt mit einem jungen Fuͤrſten be⸗| glúdt pat, itin unfern Gefilden, und dies/ iſt die Urſache eurer Verſammlung. Melpo. Sie iſt hier dieſe verehrungswuͤrdige er⸗ erhabene Beſchuͤtzerin der Muſen? OApoll! tauſendfachen Dank fuͤr die unverhofte und freudige Nachricht. Euterpe. Sie? von der ung Fama fhon fo virt ruͤhmliches geſagt hat? Aria| j Heilig fey der Tag, der uns das Gluͤcke bringt Und glücklich auch der Sterbliche, der ihn beſingt. Der Buſen der Natur freut ſich und lacht, e Weil dieſer heutge Tag ſelbſt Goͤtter frölich macht! | Welch eine Freude haft du unſern Herzen gemacht! Apoll. Bleibt immer ihres hohen Schuzes werth. verbreitet jenes Licht, das die wohlthaͤtige | Goͤttin, Minerva euren Denkorganen einhauch te, immermehr, und ihr werdet die fuͤſſe gret-