Zehn Blätter nach Hebels Alemannischen Gedichten / componirt und radirt von Sophie Reinhard. Heidelberg : Mohr und Winter, 1820
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Vorwort von Hebel
- PDF 1r Illustration: Der Carfunkel - "Hesch echt 's Eckstei-As? 's bidütet e rote Carfunkel"
- PDF 2r Illustration: Der Carfunkel - "Nummen uf en einzig Wörtli! – Loss mi ung'heit jez!"
- PDF 3r Illustration: Der Charfunkel - "O mi bluetig Herz", so stöhnt's no lisli, wo's im Falle
- PDF 4r Illustration: Das Hexlein - "se chunnt e Hexli wohlgimut, und frogt no frei: »Haut's Messer gut?"
- PDF 5r Illustration: Hans und Verene - "Chumm, lüpf mer, Hans! Was fehlt der echt"
- PDF 6r Illustration: Gespenst and der Kanderer Straße - [...] seit er "Bini echterst, woni sott?"
- PDF 7r Illustration: Der Statthalter von Schopfheim - "Friedli, bisch's!" – "I mein's emol!"
- PDF 8r Illustration: Der Statthalter von Schopfheim - "Nu se sagi jo, i willich ordli regiere"
- PDF 9r Illustration: Auf einem Grabe - "Schlof wohl, schlof wohl im chüle Bett!"
- PDF 10r Illustration: Wegweiser. Guter Rath zum Abschied - "Doch wandle du in Gottisfurcht! I rot der, was i rote cha"
- PDF Rückdeckel