Rheinländer, Karl Ludwig Theodor: C. L. Th. Rheinländers Praktisches Handbuch für jeden Staatsbürger Badens : Ueber Eheverträge, Schenkungen unter Lebenden, Testamente, Vermoegens-Uebergaben und das gesetzliche Erbrecht. Nach dem Code Napoleon als Badisches La [...]. Carlsruhe : Macklot, 1810
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Leere Seiten
- PDF Titelblatt
- PDF Vorbericht
- PDF Inhaltsverzeichnis
- PDF Von Eheverträgen
- PDF §1. Eigenschaften und Bedingungen zur Schließung einer Ehe
- PDF 6 §2. Wirkung der Trauscheine
- PDF 7 §3. Vorzüge des Ehevertrags vor anderen Verträgen
- PDF 8 §4. Von den Vertrags-Personen
- PDF 9 §5. Von dem bey dem Vertrage mirtwirkenden Personen
- PDF 13 §6. Zeit der Ehevertrags-Einrichtung
- PDF 15 §7. Gegenstände des Ehevertrags
- PDF 16 §8. Von den Gütern der Eheleute und den Bestimmungen darüber im Ehevertrag
- PDF 17 §9. Fortsetzung
- PDF 21 §10. Von der Ausstattung oder der elterlichen Anhulfe
- PDF 28 §11. Fortsetzung
- PDF 28 §12. Von der gesetzlichen Gütergemeinschaft
- PDF 33 §13. Fortsetzung
- PDF 38 §14. Verwaltung des gemeinschaftlichen Vermögens
- PDF 40 §15. Verwaltung des eigenen Vermögens oder der beygebrachten Liegenschaften
- PDF 42 §16. Ausbildung der Gütergemeinschaft
- PDF 42 §17. Inventur
- PDF 44 §18. Fortsetzung
- PDF 46 §19.Von Entsagung der Gütergemeinschaft
- PDF 48 §20.Von der Theilung des vorhandenen Vermöges nach Auflösung der ehelichen Gütergemeinschaft
- PDF 53 §21. Tragung der vorhandenen Schulden nach Auflösung der Gütergemeinschaft
- PDF 54 §22. Besondere Rechte des überlebenden Ehegatten, der in Gütergemeinschaft lebte
- PDF 57 §23. Von der bedungenen Gütergemeinschaft
- PDF 69 §24. Von der gesetzlichen Nichtgemeinschaft der Güter, oder der Nichtgemeinschafts-Ehe, als Regel für Adeliche, und Vertrags-Art für Bürgerliche
- PDF 73 §25. Von dem Vertrage der bleibenden Vermögens-Absonderung
- PDF 75 §26. Von dem Vertrage, welcher eine bewidmete Ehe bedingt
- PDF 85 §27. Von Abschaffung des Artikels im Ehevertrage der die Gemeinscahft oder Nichtgemeinschaft der Güter festsetzt
- PDF 86 §28. Von Schenkungen im Ehevertrage
- PDF 94 §29. Von der Annahme an Kindesstatt (Adoption) im Ehevertrage
- PDF 94 §30. Anerkennung eines unehelichen Kindes
- PDF 95 §31. Von Einkindschaften im Ehevertrage
- PDF 96 §32. Vertrag über die Religions-Erziehung der Kinder
- PDF 97 §33. Von demjenigen, was in einem Ehevertrage nicht bedungen werden kann
- PDF 101 §34. Von den Eheverträgen der Handelsleute
- PDF 102 §35. Von Beurkundung der Eheverträge
- PDF 105 Von Schenkungen unter Lebenden
- PDF 105 §1. Begriff der Schenkung unter Lebenden
- PDF 106 §2. Mündliche und schriftliche Schenkung
- PDF 107 §3. Wer schenken könne und wer nicht
- PDF 109 §4. Wem geschenkt werden könne
- PDF 111 §5. Welche Sachen geschenkt werden können
- PDF 112 §6. Ob jemand sein ganzens Vermögen verschenen könne?
- PDF 114 §7. Von der Form des Schenkungsbriefs und den Schenkungsbedingungen
- PDF 117 §8. Anname des Geschenks
- PDF 120 §9. Eintragung der Schenkung ins Grundbuch
- PDF 121 §10. Widerruf, Rückfall, Ungültigkeit der Schenkung unter Lebenden
- PDF 125 §11. Rücksichten bey Abfassung des Schenkungs-Briefs
- PDF 126 §12. Von Schenkungen auf den Todesfall
- PDF 128 Von Testamenten
- PDF 128 §1. Begriff eines Testaments
- PDF 129 §2. Wer schreibt das Testament?
- PDF 130 §3. Wer ein Testament entrichten könnte und wer nicht
- PDF 132 §4. Wem durch ein Testament etwas zugewiesen, und wem nicht
- PDF 134 §5.Wie weit jemand über sein Vermögen durch Testament verfügen könne
- PDF 138 §6. Vom Pflichttheil
- PDF 149 §7. Berechnung des Pflichttheils; Minderung der Vermächtnisse
- PDF 152 §8. Von dem Pflichttheil der unehelichen, aber anerkannten Kinder
- PDF 155 §9. Von der Forderung der unehelichen, nicht anerkannten Kinder
- PDF 156 §10. Von der Erb-Einsetzung
- PDF 157 §11. Von dem Erbvermächtniß. (Universal-Vermächtniß)
- PDF 159 §12. Von Erbtheil-Vermächtnissen
- PDF 160 §13.Von Stückvermächtnissen. (Particular-Legaten)
- PDF 161 §14. Von den Fideicommissen oder After-Erbsetzungen
- PDF 164 §15. Von Nach-Erbsetzungen. (Substitutionen)
- PDF 165 §16. Von der Unwürdigkeit eines Erben zur Erbschaft. (Enterbung)
- PDF 166 §17. Von demjenigen, wa in einem Testamente nicht bedungen werden kann
- PDF 166 §18. Vom Vollzieher des Testaments
- PDF 167 §19. Unterbrochene Handlung
- PDF 167 §20. Form der Testamente
- PDF 168 §21. Von eigenhändigen Testamenten
- PDF 169 §22. Von öffentlichen Testamenten
- PDF 170 §23. Von geheimen (mystischen) Testamenten
- PDF 173 §24. Wer Testaments-Zeuge seyn könne und wer nicht
- PDF 174 §25. Testament der Militaire im Kriege
- PDF 175 §26. Testament zur Zeit ansteckender Krankheiten
- PDF 176 §27. Testament des Inländers in einem fremden Land errichtet
- PDF 176 §28. Testament der Juden
- PDF 176 §29. Aenderung, Widerruf, Ungültigekeit der Testamente im Ganzen, oder nur zum Theil
- PDF 180 §30. Von Eröffnung und Publication der Testamente
- PDF 180 §31. Annahme der Vermächtnisse
- PDF 182 §32. Eintragung
- PDF 182 §33. Anhang zu §12. Berechnung von Erbtheil-Vermächtnissen
- PDF 183 §34. Verfahren bey dem Niederschreiben eines öffentlichen Testaments
- PDF 189 §35. Verfahren bey dem Niederschreiben einer Auffschrifts-Urkunde über ein geheimes Testament
- PDF 191 Von Vermögens-Uebergaben
- PDF 191 §1. Wer kann oder darf sein Vermögen übergeben?
- PDF 192 §2. An wen kann oder darf die Uibergabe geschehen?
- PDF 193 §3. Vorsorge bey Uibergabe, für den Lebens-Unterhalt des Uibergebens
- PDF 194 §4. Von der Uibergabe in Beziehung auf Vermögens-Eigenthum und Nutznießung
- PDF 195 §5. Von der Vermögens-Uibergabe zu Eigenthum
- PDF 196 §6. Von der nutznießlichen Vermögens-Uibergabe
- PDF 198 §7. Geschäftsgang und Vermögens-Uibergaben
- PDF 199 Von dem Erbrecht
- PDF 199 §1. Einleitung
- PDF 200 §2. Besondere Ausdrücke im Ebrecht
- PDF 205 §3. Erbordnung
- PDF 212 §4. Fortsetzung
- PDF 213 §5. Nutznießungs-Rechte eine überlebenden Ehegatten
- PDF 214 §6. Beyspiele von Verlassenheitsheilungen
- PDF 237 Tabellen über die Erb-Ordnung Nach dem Code Napoloen als Badisches Land-Recht
- PDF 237 Titelblatt
- PDF 239 Vorerinnerung
- PDF 242 Tabelle: I. Tabelle über die Erb-Ordnung, wenn der Erblasser Kinder und Abkömmlingen von verstorbenen Kindern hinterlässt
- PDF 244 Tabelle: II. Tabelle. Wenn der Erblasser keine eheliche Abkömmlinge und keine angewünschte Kinder, sondern Eltern und Geschwister oder Abkömmlinge von verstorbenen Geschwistern, oder allein Geschwister oder Abkömmlingen von solchen hinterlässt
- PDF 246 Tabelle: III. Tabelle. Wenn der Erblasser keine Abkömmlingen (Tab. I.), keine Gechwister oder Abkömmlinge von ihnen (Tab. II.), sondern nur Ahnen, nemlich Eltern, Groß-und Urgroß-Eltern hinterläßt
- PDF 248 Tabelle: IV. Tabelle. Wenn keine den drey vorgehenden Tabellen genannten Erben, sonder nur allein weitere Seitenverwandten, aus des Vater oder aus der Mutterlinie vorhanden sind
- PDF 252 Die Formulare betreffend
- PDF 255 I. Eheredung eines natürlichen Sohnes
- PDF 257 II. Ehe-Vertrag
- PDF 263 III. Eigenhändiges Testament
- PDF 265 IV. Geheimes Testament
- PDF 266 V.Auffschrifts-Urkunde über vorstehendes geheimes Testament
- PDF 268 VI. Geheimes Testament
- PDF 272 VII. Auffschrifts-Urkunde über vorstehendes geheimes Testament
- PDF 274 VIII. Oeffentliches Testament (Eingang)
- PDF 279 IX. Oeffentliches Testament
- PDF 283 X. Ehevertrag für eine zweyte Ehe
- PDF 294 XI. Schenkung unter Lebenden, vom Beschenkten selbst angenommen
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