Unbetrügliches Staats-Orackel, Durch welches Die allerverborgensten Desseins und Chagrins Der Vornehmsten Potentaten, Fürsten und Stände, In- und ausserhalb [...] : Nach den Italiänischen, Frantzöischen und Holländischen. [S.l.], 1688
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titelblatt
- PDF An den Leser
- PDF 1r Zum Orackel Kommende sind
- PDF 2r Vorrede
- PDF I. Der Pabst zum Oraculo
- PDF II. Das Orackel. Gehe hin und treibe seine Kauffmannschaffe mehr
- PDF III. Das Orackel. Das Plaisir zu Rom ist besser als der Chagrin in Schweden
- PDF IV. Das Orackel. Der Jesuiten Geist hat keine Ruhe er wird dich allezeit umringen
- PDF V. Das Orackel. Baue deinem Feind eine gueldene Bruecke, in dem sich der Mond an dem Donaustrohm zu Bette leget moechte die Sonne am Ufer des Rheins aufstehen
- PDF 1v VI. Das Orackel. Du hast zuerst gebrochen, gieb ihnen was sie begehren. Traue nicht auf die Promesses illussoires des Frances, und lasse deinen Nachkommen das bessere hoffen
- PDF 1v VII. Der Koenig von Spanien Carl der II. klagte gegen das Orackel
- PDF 2r IIX. das Orackel. Mache dich selbst groß in Spanien und sraffe die groben Diebe, so kanst du als ein Herr regieren und dein Vetter wird sich schon vor dir fuerchten
- PDF 2r IX. Das Orackel. Seine Vaeter. Aber das zehende Jahr duerfte vielleicht ein gefaehrliches Stuffenjahr fuer dich seyn, Nim dich in acht
- PDF 2v X. Das Orackel. Warumb furchtest du anderswo was du zu Hause hast? Mache Friede mit deinem Volcke. Sey du Herr und nicht die Jesuiten
- PDF 3r XII. [XI.] Das Orackel. Die Jesuiten sind Espions, die alle Winkel durchkriechen. Es ist ihnen und deine gueldene Goetzen zu thun. Wenn sie hoeltzern waeren so wuerden sie die nicht verlangen
- PDF 3v XII. Das Orackel. Schicke dich in Friedenszeit zum Waffen
- PDF XIII. Das Orackel. Ihre Thore seynd vor die Elephanten zu klein. Man muß ein Fuchshout gebrauchen die kommen offters hin wo die Loewen muessen zurueck bleiben
- PDF XIV. Das Orackel. Du must deiner Unterthanen Hertz gewinnen so wirts du friedsam regieren. Nim den Raht von dem Parlament und nicht von den Fremden
- PDF 1r XV. Das Orackel. Mache Friede so wird es der Preiß seyn
- PDF 1r Maria Moseowitische Princessin
- PDF 1v XVI. Das Orackel. Die Pohlen seynd so mit Louisen beladen daß sie nicht mehr davor marchiren koennen
- PDF 1v Das Orackel. Die Infantin aus Portugal
- PDF 2r XIIX. Das Orackel. Warte noch ein wenig, es traegt nicht alles Land Fruechte
- PDF 2r XIX. das Orackel. Die Princessin von Dranien
- PDF 2r XX. Das Orackel. Das ist ein Ding das weder Fluegel noch Fuesse hat
- PDF 2v XXI. Das Orackel. Schicke sie zum Pabste
- PDF 2v XXII. Das Orackel. Wirff das Loß ueber dein Hauß
- PDF 3r XXIII. Das Orackel. Es gehet so gantz wohl und wird das Land so lange Johann Georgen drueber herrschen nicht ungluecklich seyn
- PDF 3r XXIV. Das Orackel. Es ist noch in meinem Felde Ohne Muehe hat mans nicht
- PDF 3v XXV. Das Orackel. Stehe allzeit auf deiner wacht das Mißtrauen ist eine Mutter der Sicherheit
- PDF 3v XXVI. Das Orackel. Bewahre deine Freyheit und bleib allezeit dein eigen Herr
- PDF 3v XXVII. Das Orackel. Schneide denen Historieis die Feder mit dem Degen werden sie genug Materie von dir zu schreiben bekommen
- PDF XXIIX. Das Orackel. Seynd allezeit bereit
- PDF XXIX. Das Orackel. Nehmet den Raht vom Reiche damit euch selbiges mit dem Friede nicht zuvor komme und dernach in der Klemme strecken lasse wenn es eure Treulosigkeit bemercket
- PDF XXX. Das Orackel. Das reich ist eine Maschine die nichts anders als durch Raeder getrieben wird. Nach dem Frieden beschuetze die jenigen so zuerst attaqviret werden und oeffne dir durch solchen weg das Thor zu deinem Hause
- PDF XXXI. Das Orackel. Sie forschen dein Land aus und schmieden heimliche Dependencen. Gib ihnen ein vor allemahl Abschied
- PDF 1r XXXII. Das Orackel. Die Pestilenz ist mit dir in die Kirche kommen
- PDF 1r XXXIII. Das Orackel. Verkaufe deine Freyheit nicht sonst must du nach seiner Pfeiffe tantzen
- PDF 1r XXXIV. Das Orackel. seyd allezeit einig so wird er euch wol zu frieden lassen. Thut ihr aber das nicht, so wird er euch gewißlich eins anhaengen
- PDF 1v XXXV. Das Orackel. Sondern erloese sie von dem Ubel! und alles Volck sprach : Amen
- PDF 1v XXXVI. Das Orackel. Wenn der Wolff koemmt so loß wer die Hinterthuer offen es wird an Hunder nicht fehlen
- PDF 1v XXXVII. Das Orackel. Wachet und streitet wenn euch der Feind zunahe koemmt
- PDF 2r XXXIIX. Das orackel. Wenn du bekehret bist so bekehre auch deine Brueder
- PDF 2v XXXIX. Das Orackel. Du Tartuft solst auch keinen haben in focula feculorum
- PDF 2v XLI. Die Stadt Algier zum Orackel
- PDF 2v XLII. Das Volck von Franckreich zum Orackel
- PDF 2v XLIII. Das Volck aus denen vereinigte Provintzen
- PDF 3r XLIV. Das Orackel. So lange als die grosse Stadt wird stumm bleiben
- PDF 3r XLV. der Comte d´Avaux, Frantzoesischer Ambassadeur beklaget sich bey dem Orackel
- PDF 3r XLVII. Das Orackel. Der Befehl wird schoen zu rechter Zeit von Madrit kommen
- PDF 3v XLIIX. Das Orackel. Sie muessen verkauffen alles was sie haben und es den armen Witben und Maeysen wieder geben; So werden sie sich ein Stuffe zur Vollkommenheit bauen die ihnen bisher noch gemangelt
- PDF XLIX. Das Orackel. Die Erbschafft wird sich nicht verliehren
- PDF L. Das Orackel. Der Heil Ludwig thut keine wunder mehr und niemand wil ihm weiter trauen huete dich vor allen Dingen vor dem Heil. Ignatio, er hat befohlen dich zu sichtigen. Adressire dich aber an St. Wilhelmem so lange diese ungestueme wellen toben er kan dir wohl Friede machen
- PDF LI. Das Orackel. Die Koenige sind nicht Sclaven ihren Worten
- PDF Illustration: Serenissim ac potentissm princeps ac dn. dn. Fridericus III. Marchio Brandenburg elector
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