170 Berhandlungen der zweiten Kammter. Hundert fünf und fünfzigfte öffentliche Sigung, vom 20. Februar 1845.

Nachricht, welche fie über die Erbauung der Bexbacher Bahn erhalten hat, veranlaft worden, fih mit einer Bitte an die Regierung und an die Rammer zu wenden, dahin gehend, fie möge, im Falle eine Bahn gebaut werden foll, niht für ale Zutfunft dayon auggefdhloffen und niht für ale 3Zufunft mit entfhiedbenem Nachtheil bedroht werden.

Reihenbad unterftügt den Antrag des Abg. Knapp über die Beibehaltung der Spurweite.

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Nachdem die Abgeordneten Regenauer und Gott -|

fhalt fih mit dem Antrage des Abg. Junghanns|

vereinigt hatten, werden folgende vier Anträge zur Ab- ftimmung gebracht:

1) Der Antrag der Abgeordneten Gerbel und Shmidt, in Beziehung auf ale drei Petitionen zur Tagesordnung überzugehen.

Dieſer wird verworfen.

2) Der Antrag des Abg. Junghanns, alle drei Petitionen zur geeigneten Berückſichtigung dem Staatsminiſterium zu überweiſen.

Dieſer Antrag wird ebenfalls verworfen mit 34 gegen 23 Stimmen.

3) Der Commiſſionsantrag auf empfehlende Ueberwei⸗ fung der Petition Pforzheim an das hohe Staats- minifterium und Uebergang zur Tagegordnung in Betreff der Petionen der Städte Bruhfal und Bretten ,

welcher mit 36 gegen 21 Stimmen angenommen wird.

4) Der Antrag deg Abg. Knapp: eg fon beigefügt werden, man möge in teinem Falle auf ein anderes Geleife eingehen, als auf das badiſche,

wird ebenfalls angenommen.

Damit wurde die Sitzung geſchloſſen.

Zur Beurkundung: Der Präaſident ——— Der Secretär Biſſeng.