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Oekonomiſche Verhältniſſe nach der Statiftif von 1854.

———— Zahl der|| Ben RANI Familien,| Steuerkapital| iati Umlage für Reines Gemeinde- ::| BH Buürgernutzen . T n Dezember| im Ganzen.| gernutz n i IRRE||| 1. San. 1855, BIF:||| ħi————————— Ezah 241—J| B045 12 f. 27,438 e UI| Prechthal... 535| 906,080`| 1854 21| 3 bis 6 f. 84,157 | 1857 22 Biederbah..`. 348.| 903,295.-| 1854 18| nits, 7,170 |. 14857. 181,| Gofftetten... Ga TO Siu 1854 20| nite 4,573 -1857 Í Gathi eS 3v ke 830/855| 1854 9| 12 M. 54 tr. 157,616 1857 9||

Hiernağ trågt der Staat bei Biederbah aufer dem Straßenwartslohne noh 50 fl. zur Strapenunterhal- tung felbft bei, in Berüdfidhtigung, dağ die Gemeinde feinen Bürgernugen und nur ein geringeres Gemeinde- vermögen hat.

Cladh trifft es auf 641 Ruthen und 165 f. jährlichen Beitrag 15,4 fr. per Ruthe Prechthal* 765* 170> 5 139 F Bieberbach662 125 ù* Ua* welches Maaß die Gemeinden unſeres Erachtens nicht úber Gebühr belaſtet; Prechthal wie Elzach ſind im Beſitze von Gemeindevermögen, haben Bürgernutzen und iſt außerdem nicht ganz zu verkennen, daß eben doch Elzach insbeſondere aus der Verbindung mit dem Kinzigthale Vortheile hat. Wir ſehen uns bei dieſem Stande der Verhältniſſe veranlaßt, den Antrag

„auf Uebergang zur Tagesordnung” ſtellen zu müſſen.

32) Bitte der Gemeinden Langenordnach , Schwärzenbach, Oberbränd, Bubenbach, Eiſenbach , Rudenberg und Friedenweiler , Bezirksamts Neuſtadt,

33) Bitte der Gemeinden Neukirch , Gütenbach , Furtwangen und Rohrbach,

34) Bitte den Gemeinde Breitna u, Landamts Freiburg,

35) Bitte der Gemeinden Schonach , Schönwald , Gremmelsbach, Triberg und Nuß— bach,

36) Bitte der Gemeinden St. Märgen , Hinterſtraß, Waldau , St. Peter , Eſchbach, Wagenſteig, Unteribenthal und Wildgutach,

37) Bitte der Gemeinden Ober⸗, Haslach- und Alt-Simonswald, Bleibach und Gutach

um ein Straßengeſetz.