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„Ein Rebolutionär muß

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ſchenmaſſen in ganiſieren, mit

len Mitteln, das voluzzer. Auch Wenn Revbolution nichts einer neuen ſeeliſche geiſtigen und politiſche när von der Richt

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ſein Leben darin auch Mittel und Wege iinde it, Si te in Marj gu jegen...

"Warten tönnen, Darauf fomm e3 und für die unten, wegung glauben,

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baden. Eiskalt dem deiner auf den pela d taſten, paan, wo fein überlegſam und wohlgegielt in die Dlöbe dann vielleicht noch airen ind

zeihen Sie, Gerr$ jeneg Rachegeri We

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„Wir wollen verantwortlichkeit

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durch die Volke ſagen, was geber thet

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Badiſcher Landtag.

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anderes bedeutet

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dai das fali genofjen wird!”

venn der Führer der Abgeordnete „Der Groener Erlaß“

Yſiſchen Nationalſogialiſten,

Märgz 1980 ſchreibt:

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lärung geben die Mu zführungen des Gün—

Stein im Vöolk iſchen Beobachter“ Nr. 164 vom | 12. Juli 1080 in dem 9 tifel | J

ther agum

Am Art

„Der eg, itf Dem iwir ange:

tratay” e treten;

„Wir Nationalſogialiſten„machen“ keine Revolution! Wir A nur ben— eines im Aufbruch befind—

weil wir Sozialiſten

Arbeitsfront, Männer

die das

Aufgebot der Fahne des Ha—

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| ap Volkes |

Nation” gu fein, daz i kenkreuzes das Tor der Knechtſchaft

unſeres

| geführten Voltes aufftöht. Das it di | Lebens, der Weg, auf dem wir angetreten.” | Ein Parteibefehl Hitlers , veröffentlicht ind Folge 2 des |„gührer“ bom 8. Juni 1929, läßt | | |

ðeutig die mare Gtel- lung des Nationalſogialiſten zu ſeiner

legalen Tätigkeit er— kennen.

„Der Nationalſozialiſt und in erſter

Mann und SS.Mann hat keine Veranle aſſung für den

Linie der GYN.

heutigen Staat, der kein Verſtändnis für unſere Ehrauf— | p. Y+ S 7 Fs$ J—

faſſung beſitzt und der das Unglück unſeres Volkes nun | verewigen fann, au nur einen Ginger zu rühre Wie |

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derartigen Organiſationen haben es bisher nur fer ge⸗ bracht, die Feinde unſeres deutſchen Volkes in den Sattel zu heben und ſie in ihm zu beſchützen. Der Kampf der nationalſogialiſtiſchen Bewegung hei ißt nicht Schutz der

Republ a ſondern Schutz dem deut ſchen Volk und Vater⸗ land.

MNR. Wagner gibt als Grund „legaler Witte” in feiner Rede in 1930 an:

für die Anwendung eidelberg am 26. Mai

„W enn wir einen ı Puti machen würden, dann könnte

der gange Staatsapparat gegen uns aufgeboten werden.“

Schlechter

8 unvereinbar ſind die Legalitätsbeteuerun—

gen mit den Ausführungen Hitlers am 8. März 1928 in Karlsruhe

„Es iſt uns ein genauer Weg vorgezeichnet, der heißt nicht Bitten und Betteln, ſondern—— und Nieder—

ingen, ein Weg, der uns zunächſt Not und Entbehrungen aufbürdet, der uns aber

ließlich bie Freiheit bringen uich Wir werden

mit Wa jübifen befeitigen, abet niðt mi

at 9 daran anſchließenden weite führungen or——

die Nationalſogi ter„legalen 9

in aller Offentlichkeit aiarar lieft, Sem nd der politifhen Be- heiten und’ Zuſammenhänge und werden jeden— ſchen, nicht nur dem de mern, wozu er Die er fein Boli 3u bef

Preſſe, die auch a 9 ió nottut an der a

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rlin yilebénái am , wenn

verzweifelten jt tomme:

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niia èine Revolu—

gweifelten in die Eine Andeutung dieſer

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zu unſerem Ke ampf nicht öle Maiorität ugen ſuchen, ſondern die ent ſchloſſene Mini=> immer die Geſchichte gemacht hat, ſoweit rückblicken können in der Geſchich

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Gang abgefejen davon, dah derartige Legalitätsbeteuerun⸗ 3 ge],) t 5

ſelbſt wenn ſie in rm in ſogar unter dem

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rt Haben, eit der mten Staats— Nähe gerückt iſt, und an dieſen Bekeue— chung des letzten

jung der gefa

Bieles der Bewegung ſicher ern wird, kann dieſen Erklärungen eine Bedeutung

nicht zugeſprochen werden, da ſie in kraſſem ſtehen zu der Geſamteinſt ellung der Partei und ehend aufgeführten Au ißerungen durch Die Ge- olution und Dif

täitur al bie Mi itte der NSDÅV, gepredigt pines

ĝu den ne

walt, Ri

a) Gewalt.

Dit NSDAP . ift n Darüber im Haren , und fie läht ibre Parteimitglieber darüber in— Zweifel, daß der Weg der Get ye beſchritten eden m um erfolgberſprechend ihre

e durchzuſetzen, um dann von errichten. mpfrichtung iſt es bereits, wenn Hitler

im We⸗— der Rebolution die Siet Ete ni—— Diktatur zu

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