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XVn. Oeffentl. Sitzung v. 190. April 1828. 371

Es iſt nun durch Beſchraͤnkungen und Erſparniſſe dieſes Deficit ſoweit getragen worden, daß nur 3,600 fl. mehr

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n a, oe ausgegeben worden, und- info fern wird. fih auh. diefe aß Ausgabe rechtfertigen. Was die Mehrausgabe bei der

s Juſtiz⸗ und Polizeiverwaltung betrifft, oder vielmehr die Differenz des Soll der Ausgabe der Rechnungen

n gegen die des Budget⸗Soll, ſo iſt dieſe fuͤr das Jahr 1824 auf 53,145 fll. 36 kr. berechnet und richtig; von

EA dieſer Summe muß zuerſt ein Betrag von 28,000 fl. in Abzug kommen fuͤr verrechnete Laſten unter den Auss gaben des eigentlichen Staatsaufwands. Es iſt naͤmlich

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ufs ag mit der Ueberweiſung der Theilungs-Commiſſariats⸗ int Gebühren an die Amtscaſſen, und die Zahlung ſolcher an die Theilungs⸗Commiſſaͤre ſelbſt, auch noch weiter tat ia Pr 3 3 * dahin uͤberwieſen worden: die Einnahme fuͤr Decopiſten⸗ é Gebuͤhren der Amtsreviſoren, fuͤr Siegelgebuͤhren der Spt Amtsdiener und fuͤr Sextern⸗Gebuͤhren der Amtsreviſoren,

it eben fo die Bergútung oder Ausgaben. Cin groger Theil der Amtscaſſen⸗Verrechner hat aber dieſe Ausgabe

J als Beſoldungstheil gehalten, weil naͤmlich die Amts—⸗ reviſoren und Amtsdiener dieſe zu beziehen haben; ſie * haben alſo unter den Beſoldungen dieſer beiden Rubriken

in Ausgabe gebracht, und zwar im Jahr 1824 und im ſſt, Jahr 1825. Im Jahr 1825 hat man auf die daraus hervorgehende Ueberſchreitung aufmerkſam gemacht, und i es wurde deßwegen der Verrechnung befohlen, dieſe Bei⸗ fir traͤge auszuſcheiden„welche etwa 28,000 fl. fuͤrs Jahr Die betrugen. Dicfe Summeomug auh im Jahr 1824 um * ſo mehr von den Ausgaben fuͤr den eigentlichen Staats⸗ ii. Aufwand abgerechnet werden ,- weil. in dem Jahr-1825 i ſchon 9000 fl. mehr als Laſten verrechnet find z: ein

Beweis, daß mehrere Verrechnungen unterdeſſen ſchon