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204 Berhandlungen for zmenten Rammer;

zu muͤſſen. Sie thviit aber mit dem verehr— M defen Benehmen in der Kammer ibm nur di

feiner Mitbürger zuſichern kann, die H mò de ſehnlichen Wunſch, ihn volkommen gerechtfe rtigt zu wiſſen, weshalb fie dem Hofaerichte in M*5 den—— ertheilet hat, das gerichtliche Verfahren gegen denſehen mit moͤglichſter Beſchleunicung zum Ende zu ſuͤhren, in— deſſen ſie, auf vorgenannte Hoffnung ſich gruͤndend, ſich eine Pflicht daraus machen wird, das Reſnltat jener Un— terſuchung mit moͤglichſter Pablicitaͤt zur oͤffentlichen Kennt nißnahme zu bringen, und das verehrliche Mitelled ſowoh in den Augen des Inn - als auch des Auslandes zu recht fertigen, und jeden etwa unguͤnſtigen Eindruck zu befel tigen.

Knapp: Es waͤre zu wuͤnſchen, daß dieſen men der Regierung gegebene Erklaͤrung ebenfalls die moͤ lipfe Publiciråt erhalten mö Winter v. Karlsr; Sie werde durch den Druck der Protokolle, in welche ſie aufgenommen würde, die nýs thige Publicitåt erhalten.

v. Ehren napm hierauf das Wort und føra mie folgt:

n Meine Herrn? Da die Gtåndeverhandlungen får dermalen fih enden, und wir in dem. traurigen Halle find, nicht nur Feine Communordnung erzielet, fondern fogar aud den fraglichen Entwurf ſeiner erledigenden Beſtimm ung nicht halben Wegs entgegengebracht zu haben, jedoch allen Mitgliedern der hohen Kammer daran liegen muf, wenig: ſtens bey dem naͤchſtſolgenden Landtage ein derartiges Ge— ſetz zu erhalten, ſo kann ich den Wunſch nicht unterdruͤ⸗ cken, daß die hohe Landesregierung erſucht werden moͤchte, bis zur Wiedereroͤffuung der Staͤndeverſammlung einen neuen verbeſſerten Geſetzentwurf uͤber die Commnnverfaſ⸗— ſung gefaͤlligſt vorbereiten, dabey aber Sorge tragen zu

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