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4 Verhandlungen der zweiten Kammer.

ſeyen. Von dem Reſt dieſer Summe wolle nun auf Baiern 14,971 fll. uͤberwieſen werden. Er ſtelle nun der Kammer anheim, was ſie uͤber die úbrigen 33,273 fl, (die dreijaͤhrigen Zinſen eingerechnet) verfuͤgen wolle. Zachariaͤ: Bei den Wertheimer Schulden habe man viele fuͤr ſtaͤdtiſche Schulden gehalten, was doch nach der Behauptung des verehrten Abgeordneten fuͤr Wert— beim, niht fådtifhe Shud feye: E8 habe mit die- fer Behauptung, und mit dem Gegenftand der vorliez genden: Berathung eine gang eigene Bewandniß; die

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Genauefte gepråft worden, man habe die Behoͤrden der Regierung gehoͤrt, man habe die Sache von meh- reren Geiten, und lange Beit geprůft. Mit der yor- liegenden Schuld verhalte fich die Cache aber anderg, Bei der fråhern Berathung feye nicht blog die Frage: ob dieſe Schulden zu den Staatsſchulden gehoͤrten, als zweifelhaft vorgeſtellt worden, nein! es ſeye viel— mehr von der Regierung ſelbſt geradezu gelaͤugnet worden, daß dieſe Schulden vom Staate uͤbernommen werden koͤnnten. Jetzt ſeye auf einmal eine andere Anſicht die vorherrſchende geworden. Die neue Anſicht gruͤnde ſich nicht etwa auf genauere Unterſuchungen, welche yon den Behoͤrden nach Einſicht aller Rechnungen, nach Erwaͤgung aller Umſtaͤnde angeſtellt worden ſeyen, und zu einem beſtimmten Reſultate gefuͤhrt haͤtten, ſie gruͤndeten ſich vielmehr direct auf das Zeugniß eines Mitglieds ber erſten, und dann auf ein Zeugniß eines Mitgliedes dieſer Kammer, ſodann auf einige Noti— zen, welche in den Acten enthalten ſeyen. Nun werde es ihm nicht als Unbeſcheidenheit ausgelegt werden, wenn er auf jene Zeugniſſe in dieſem Fall nicht das