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|` XCVI Õigung v. 34, Sftober 41833, 269 pe| mug, nie davon abzuweichen. Im Gegentheil hofft die der Commiffion durch ihren Antrag die bisherigen Discuſſio⸗

es men und Streitigkeiten und Zwieſpalt zwiſchen der Re— tbe⸗gierung und den Ständen zu beſeitigen, um endlich uf» einmal die Grundlinien zu erhalten, nach denen au be-s eſer Urtheilen ift, ob eg proviforifche Gefege oder nur Her- die| Ordnungen feien, Dic erte und gweite Kammer: maren fer- bisher nicht einverftanden, und darum fol das Gefeg wi⸗ ſagen, was zu thun ſei. Bis jetzt hat die Regierung ber ſie in ihrer eigenen Ueberzeugung vorgelegt, allein wenn die es nicht geſchieht, und da die Kammer keine Executiv — der gewalt hat, ſo halten ſich die Unterthanen fortwährend daran, wenn die Verordnung nicht zurückgerufen wird, ten da wir die Regierung zur Aufhebung einer Verordnung eti nicht zwingen können. Die Abſicht der Commiſſion war en, alſo, dieſem ungewiſſen Zuſtand ein Ende zu machen. g| Was den dritten: Punët betrifft, fo war die Mbücht der h| auch gut. Man wollte in Rückſicht auf die— jt» ſen Gegenſtand überhaupt und in Rückſicht der Verant— be, wortlichfeit der Miniter, wovon fo oft die Sprache ift, en ein wirkliches Geſetz zu erhalten ſuchen. Die Abſicht 8- war alfo feineswegg, der Regierung zur Vorlage dDiefeg in Gefeges offene Hand au laffen, fondern die Regierung ift at auf den fhon im Fabr 1818 in beiden Kammern aug- ng geſprochenen Wunſch aufmerkſam gemacht worden. Wei—⸗ en ter bemerke ich nichts, und ich hoffe die Kammer werde en es dem eigenen Gefühl und der inneren Ueberzeugung t» überlafen, über die Leitungen der Commiffion gu ent- et feiden.; wo Duttlinger: Was zuvörderſt die große Verfaſſungs— en frage im Allgemeinen betrifft, welcher den Hauptinhalt ch dieſer langen Discuſſion ausmacht, ſo kann ich mich

n kurz faſſen, indem ich erkläre, daß ich zu denſelben