rohz kann ich aber das fast mitfeiern, wenn ich es als ein der Kracht gewechtes fast betrachte der Kunst die ja so langers münschen leben eine Retterinsei wird aus dem Dumpfen dasein, eine Aart von frtem der Art u Weise wie wir im dasein stehen. der Kns die Freude verbreitet, die Sitten mildert, vor da das Gaßliche seine Macht verliert. Der Kunst die einem Volken noch mehr offenburt als das allgem hirangebildete Danken, die tief herabzu steigen vermag in des Reich des Empfindens u dort aus der Geninschmkeit des Ursprunges Gebilde hervorholt die jeder als die seinigen anerkennen kann. Daß man die Kunst dies Heimensamme u der Kunst empfindet dies macht sie zu einer uns all A Schöe u so theuern Shreihe in der wir uns wenn auch nuht grei wie im Worte vielleicht doch noch weitergehand ver­ständigen können. Wohl dem Künstter dem ein Gott gegeben zu sen was er sieht er steht an wichtiger Stelle, es ist ihmvieles unvertraut und ur treue e Wahrhatte keit sollen seine Verantworflich keit begleiten