Staatspräsident Leo Wohieb in Eruchsal:
Wut badisdi und gilt deutsdi allewege!
Ohne Zweifel: Die Kundgebung der Altbadner mit Staatspräsident Leo Wohieb im Festsaal des Europa -Cafes in Bruchsal war für die Arbeitsgemeinschaft der Badener ein Erfolg erster Ordnung. Nicht nur, daß der Saal bis auf den letzten Platz mit 500 bis 600 Männer und Frauen aller Schichten der Bevölkerung besetzt war•, auch auf der Straße drängten sich viele um die aufgestellten Lautsprecher, die Wohiebs Ausführungen ins Freie übertrugen. Als der ,£iöwe vom Colombisdilößle“ gegen 20.15 Uhr den Saal betrat, dankte ihm ein ungewöhnlich starker Beifall für sein Kommen. Fachlehrer Krämer, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, entbot Leo Wohieb den herzlichsten Willkomm der Altbadener und präzisierte ihren Standpunkt mit den Worten: „Gut badisch und gut deutsch allewege“; Das alter Badnerlund habe zur gesamtdeutschen Entwicklung mehr beigetragen als jedes andere Land. Der Redner erinnerte an Großherzog Friedrich I. , an Marschall von Bieberstein, an Prinz Max von Baden , an Konstantin Fehrenbach , an Altreichskanzler Wirth.
Staatspräsident Leo Wohieb setzte sich in ruhiger und sachlicher Weise mit den Anhängern der Südweststaatidee auseinander. Nicht Worte sollten überzeugen, so betonte er mehrmals, sondern hieb- und stichfeste Argumente.
Zu Beginn seiner Darlegungen stellte Wohieb fest: Es ist nicht unsere Schuld, wenn sich in der Frage der Wiederherstellung des alten Landes Baden oder der Bildung eines Südweststaates die Herzen verhärtet haben.
Die Anhänger des Südweststaates nehmen es mir ü'bel, daß ich als badischer Staatspräsident für die Wiederherstellung des Landes Baden eintrete. Wenn aber die andern vom Südweststaat sprechen, so gilt das als selbstverständlich.-
Der wichtigste Angriffspunkt gegen uns Badener ist der, daß ich das Problem von der Heimat her sehe, das sagt, das sei Sentimentalität, sei überholt, nur die wirtschaftlichen Gesichtspunkte dürften gelten. Es gibt aber auch noch Dinge, die sehr real sind, ohne daß sie mit dem Rechenschieber erfaßt werden können.
Die Kraft der Heimat
Haben wir 1945 gerechnet, so rief der Staatspräsident aus, als wir lauter Nullen zu addieren hatten, was war denn noch da, einzig und allein der Boden der Heimat! Hier war die Kraft, die uns zu einem Wiederaufbau befähigte, auf den wir stolz sein können.
Eingehend befaßte sich Staatspräsident Wohieb mit den wirtschaftlichen Gründen, die gegen eine Wiederherstellung Badens ins Feld geführt werden. Man sage, Baden sei zu klein, wir brauchten einen größeren Wirtschaftsraum, den Südweststaat. Niemand hindere einen Badener oder einen Württemberger Geschäfte zu tätigen, vorausgesetzt, daß die Württemberger uns Waren abnähmen. Den Wirtschaftsraum, den wir brauchten, hätten wir uns schwer erkämpft, die Bundesrepublik Deutschland . Niemals würden wir uns damit abflnden, daß sie nur bis zur Elbe oder bis zur Neiße reiche.
Groß, größer, am größten!
Denken sie immer daran, so führte Wohieb wörtlich aus, welcher Unfug mit dem Begriff „Groß“ getrieben wurden. Wir hatten ein Großdeutschland , wir hatten den größten Führer aller Zeiten, was kam heraus, die größte Katastrophe.
Keine wirtschaftlichen Vorteile
Die Struktur der badischen und der würt- tembergischen Wirtschaft, so fuhr der Staatspräsident fort, sei grundverschieden. Die badische Wirtschaft habe ihre natürlichen Kraftquellen im Rheintal, vom Hochrhein bis nach Mannheim und Weinhedm. Die württember- gische Wirtschaft dagegen sei im Raum von Stuttgart und Ludwigsburg zusammengeballt und äußerst zentralisiert. Warum? Weil ein Teil der badischen Industrie nach dem ersten Weltkrieg nach Stuttgart abwanderte, in der Meinung, die Barriere des Schwarzwaldes biete Schutz gegen eventuelle kriegerische Ereignisse. Beide Wirtschaften zusammenzu« werfen, wie es die Südweststaatler wollten, oringe keiner Seite einen Vorteil, weil Baden and Württemberg strukturell zu verschieden seien.
Aber die finanzielle Lage, rufe man uns entgegen, Baden sei doch am Ende seiner Kraft und könne unmöglich weiter existieren und Württemberg wolle uns helfen! So viel christliche, schwäbische Nächstenliebe erfreue die Herzen jedes Badeners.
Baden habe aber in seinem „Bettelsack“ einiges drin: Seine einzigartigen Wasserkräfte, seinen Holzreich t u m im Schwarzwald , seine kleine und mittlere Industrie mit ihrer bodenständigen Arbeiterschaft, die Uhrenindustrie, die Aluminiumindustrie, die chemische Industrie am Hochrhein , die Textilindustrie im Wiesental, seine besonderen Erzeugnisse wie Öen Tabak und den Wein, seinen Fremdenverkehr, der außerordentliche Devisen erbringe.
Wie einseitig Württemberg auf sich bedacht sei, beweise der Neckarkanal. Mit 1,5 Milliarden des Landes, des Bundes, der Marshallhilfe gewinne Württemberg 26 000 Kilowattstunden. Mit weniger als der Hälfte könnte man in Baden durch den Ausbau der Hochrheinwerke 280 000 Kilowatt erzeugen.
Die beste Sozialgesetzgebung
Die Südweststaatler würden Südbaden vorwerfen, es habe in seinem Haushalt einen Defizit von 36 bis 40 Millionen. Welches deut sche Bundesland, so frag Wohieb, habe einen ausgeglichenen Etat? Kein einziges. Südbaden könne mit einem Federstrich sein Defizit beseitigen, wenn es seine sozialen Aufwendungen herabsetze. Niemand aber denke in Freiburg daran, die Aufwendungen für die Aermsten der Armen zu kürzen. Fest Stehe, daß Süd baden die beste Sozialversorgung des Bundes überhaupt besitze.
Die Tabaksteuer
Wie sehr Württemberg badische Interessen vertrete, gehe aus der Behandlung der Tabaksteuer im parlamentarischen Rat hervor. Süd baden
habe gewidert, daß die Tabaksteuer wenigstens zu einem Teil dem Land erhalten bliebe. Die württembergischen Abgeordneten aber hätten gegen diesen Antrag gestimmt.
Keine Ersparnisse
Die Südweststaatler behaupten, ein vereinigtes Württemberg-Baden bringe eine Verwaltungs-Vereinfachung und damit erhebliche finanzielle Einsparungen mit sich. Nichts sei falscher als das; Je größer und je zentralisierter ein Staat sei, um so größer seien auch die Verwaltungskosten.
Wohieb plaidierte für eine einfache und sparsame Verwaltung mit vier badischen Ministern und einem Landtag von 60 Mitgliedern. Baden habe mit dieser Verwaltungsform Jahrzehnte lang die besten Erfahrungen gemacht.
Drei Bruder haben an einem Taq Geburtstag
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Es ist schon etwas Besonderes, wenn drei Brüder, die in verschiedenen Jahren geboren sind, an demselben Tag ihre Geburtstage feiern. Derartige Zufälligkeiten, oder auch Aus-“ geklügeltheiten des Schicksals sind selten. — Am heutigen Dienstag vollenden die Rheinstraße 26 wohnenden Brüder Horst Zimmermann das 18., und Dieter Zimmermannn das 11. Lebensjahr. Wir gratulieren allen drei recht herzlich und wünschen ihnen eine glückliche Zukunft.
„Ith habe fa nichts gehabt 2”
Jugendliche wegen Diebstahls vor dem Richter
Bleich und stumm sitzt sie in der Anklagebank des Bruchsaler Jugendgerichts. Erst 18 Jahre ist Rosa alt und doch macht sie schon zum zweiten Male die Bekanntschaft des Gerichts. Damals — ein paar Mark waren es gewesen, die sie sich zu Unrecht angeeignet hatte — war es noch mit einer Verwarnung abgeganigen. Doch heute, kaum ein-Jahr darauf, wird sie wohl kaum mit dieser Milde rechnen können. Wieder ist es Diebstahl, was ihr die Anklage vorwirft.
Wie sie denn dazu gekommen sei, der Frau, bei der sie als Hausgehilfin gearbeitet hatte, Wäsche zu stehlen, frag man sie. „Ich hab ja nichts gehabt!“ schluchzte sie, mit so wenig Wie sie hätte noch niemand auskommen müssen! So hatte sie denn den Krankenhausauf- enthalt der Frau dazu ausgenutzt, aus einer Wäschetruhe im Speicher so nach und nach einige Paar Strümpfe, einen Leinenrode, eine Bluse, Schürze und schließlich aus einem Re
gal neben der Truhe ein Paar Wintersportschuhe matlaufen zu lassen. Vielleicht wäre von all dem gamichts ans Tageslicht gekommen, hätte nicht die Angeklagte selbst ihre Sünden einer Nachbarin gebeichtet, die nun ihrerseits die Frau uarauf aufmerksam machte.
Hatte sich die Angeklagte bei ihrer ersten Vernehmung aufs Leugnen versteift, so zeigte sie sich doch heute voll geständig. Strafmildernd mußte ferner ihr häusliches Milieu berücksichtigt werden. Rosa hatte am 1. März 1945 ihre Mutter verloren und geriet seither unter den Einfluß eines, schlechten Umgangs. Obgleich die Angeklagte schon zum zweiten Male straffällig wurde, sprach sich der Vertreter des Jugendamtes dafür aus, noch dieses mal von einer Jugendgefängnisstrafe abzusehen. Das Jugendgericht verhängte schließlich wegen einfachen Diebstahls eine Arreststrafe von 3 Freizeiten.
Wörtlich sagte dann Wohieb: Sollte Baden einmal in die Lage kommen, Zuschüsse zu brauchen, so hole ich sie lieber von Bonn als von Stuttgart .
Nun erklärt Carlo Schmid von der SPD. : Wenn Baden und Württemberg wieder erständen, müsse die Bevölkerung höhere Steuern zahlen. Kein, Mensch begreife, wie Carlo Schmid zu einer solchen Behauptung komme, da die Steuern keine Angelegenheit der Länder, sondern ausschließlich Sache des Bundes seien.
Die Bundestreue
Im zweiten Teil seiner Rede befaßte sich Staatspräsident Wohieb mit den politischen Gründen, die.von den Anhängern der Südweststaatidee gegen die Wiederherstellung des Landes Baden propagiert werden. Von „wohlausgewogenen Ländern“ spreche man, von größeren Bundesstaaten, die Bayern eine Spitze bieten könnten. Arme Bundesrepublik, wenn es schon so weit sei! Es sei völlig gleichgültig, ob die Länder groß oder klein seien, entscheidend komme es- auf die Bundestreue an;
Prüfen Sie die Verhältnisse in der Schweiz , so führte Wohieb wieder wörtlich aus, kein Züricher denke daran, die Urner und die Schwyzer für existenzunfähig zu erklären nur weil diese Kantone klein seien. Dort denke man wahrhaft demokratisch u. föderalistisch Nicht anders sei es in den USA. , kein New Yorker denke daran, die 10 Bundesstaaten, die an Einwohnerzahl kleiner seien als unser Baden, zu schlucken.
Die Europa-Union
Seine Stellungnahme zur Europa - Union formulierte Wohieb so: Um zu einem Ausgleich zwischen den USA und der Sowjetunion zu kommen, gäbe es keinen anderen Weg, als die möglichst baldige Schaffung dieser Union. Uns Badenern geht es viel zu langsam, weil das Grenzland wisse, wie wichtig die Verständigung unter den Völkern sei. Wenn aber einer den Standpunkt verträte, Luxemburg , Belgien , Holland , die Schweiz müßten zugunsten dieses Europa von der Landkarte verschwinden, würde er von der öffentlichen Meinung hinweggefegt. Nur uns Badnern mutet man zu, unsere Zustimmung zu geben, daß das Land zu existieren aufhöre.
Staatspräsident Müller habe schon recht, so meinte Wohieb ironisch, wenn er sage, die schwäbische Dickköpfigkeit und die badische Anpassungsfähigkeit gäbe einen „guten“ Klang.
Baden denke nicht daran, seine 150jährige Tradition als „Musterländle“ aufzugeben, ganz im Gegenteil, wenn Nord und Süd wieder vereint seien, zeige sich erneut, welch eminent wichtige Aufgabe Baden als Brücke zwischen , Deutschland und Frankreich habe.
Die „Versaarländerung“
Mit aller Schärfe verwahrte sich Wohieb gegen den Vorwurf, er wolle Baden „versaar- ländern“. Kein Badener habe jemals daran gedacht, aus dem Reichsverband auszuscheiden. Baden habe in seiner Vergangenheit mehr als einmal bewiesen, daß es deutsch fühle, deutsch denke und deutsch handle. Wörtlich rief Wohieb unter lebhaften Beifallsrufen der Zuhörer in den Saal: Ich verbitte mir jeden derartigen separatistischen Gedanken.
Auf das Moment der Vertretung im Bundesrat hob Wohieb besonders ab. Baden und Würt temberg hätten in diesem Gremium 8 Stimmen. Nach der Bildung des Südweststaates würde diese Vertretung auf die' Hälfte reduziert.
Heidelsheim behebt die Hassernot
Ankauf der Privatwasserleitung — Heidelsheim behebt die Wassernot Ausbau der Sammelbehälter
Schon lange ist die Gemeindeverwaltung damit beschäftigt, die Mißstände in der Wasserversorgung nach bestem Vermögen zu bekämpfen. In diesem Sinne wurde auch der Ankauf der Privatwasserleitung getätigt, der nach dem Gemeinderatsbeschluß vom 21. Juli zur Ausführung gelangte. Neben einem Ueber- gabevertrag mit den detaillierten Bedingungen wurde folgende Abmachung getroffen: „Die WasserleitungsgeseÜFChaft übergibt der Gemeinde die Wasserleitungsanlage mit allen Aktiven und Passiven. Die jetzigen Teilnehmer sind für die Jahre 1950 und 1951 beitragsfrei.“ Damit ist nun das gesamte Wasserleitungssystem für unsere Stadt unter einheitlicher Aufsicht und Betreuung der örtlichen Behörde.
Nach Messungen im August ergab sich die Tatsache, daß die vorhandenen Wassermengen wohl ausreichen könnten, den Bedarf der Einwohnerschaft zu behältem, um das anfallende Wasser aufzuspeichern und für Zeiten des gesteigerten Bedarfs als Ausgleich bei der Versorgung zur Verteilung gelangen zu lassen. Die angestellten Berechnungen ergaben für die städtischen Leitungen eine tägliche Wassermenge von 371 520 Litern. Das sind auf den Kopf der Bevölkerung pro Tag rund 155 Liter Trinkwasser. Der offizielle Normalsatz verlangt allerdings 250 Liter Wasser täglich pro Kopf der Bevölkerung, doch dürfte auch mit den angegebenen 156 Litern eine ausreichende Versorgung erzielt werden, zumindest dürften dabei nicht diese krassen Mangelerscheinungen auftreten, wie sie sich im vergangenen Sommer in einigen Stadtteilen — und zwar durch völligen Wasserausfall — bemerkbar machten.
Die Quelle der ehemaligen Privatwasserleitung wirft 1,2 Sekundenltr., das sind 103 680 Liter täglich und auf den Kopf der in ihrem
Versorgungsgebiet lebenden rund 600 Einwohner, bedeutet das eine Wassermenge von rund 173 Litern.
Um dieses vorhandene Wasser den Verbrauchern auch praktisch zugänglich zu machen, hat sich die Gemeindeverwaltung entschlossen, sämtliche vorhandenen Sammelbehälter durch zusätzlichen Ausbau zu erweitern. Die Untersuchungen ergaben, daß das nötige Wasser vorhanden ist, es fehlte bisher nur an der entsprechend rationell betriebenen Verteilung. Heidelsheims stärkte Quellen, die Loch-Hochberg-Quelle mit 4,55 Sekundenliter und die Breitlochquelle mit 1,84 Sekundenliter sind überhaupt noch nicht gefaßt. Möglichkeiten zur Abschaffung der Wassernot sind also in jeder Hinsicht genügend vorhanden.
Vergangenen Donnerstag wunde am Alten- berg-Rebgelärade der Vorherbst abgehalten. Durch die in diesem Jahr besonders stark auftretende Fäulnis, wurde die Traubenemte qualitätsmäßig sehr beeinträchtigt. Dem Mengenertrag nach hatte man diesen Sommer mit einem Vollherbst der zuckerreichsten Sorten unter der ungünstigen Witterung und der hauptsächlich darauf zurückzuführenden Fäulnis so gelitten, daß die Qualität — auch bei der noch in Aussicht stehenden Hauptlese — nur einen mäßigen Durchschnitt erreichen wird. Es wunden zwischen 50 und 60 Grad gemessen, in den vorteilhaftesten Lagen des Altenberg teilweise auch bis 75 Grad.
Am 16. Sept. feierte Wilhelm Groß, Schlittengasse, seinen 73. Geburtstag. Babette Schütz, geb. Jäger, Bahnhofstraße, kann am 18. 9. ihr 76. Lebensjahr beschließen und Hugo Wenzel , Bruchsaler Straße , wird am 19, Sept. 84 Jahre alt. Allen Jubilaren herzliche Trlück- wünsche!
Zum ersten Male seit Bestehen trat der Reiterverein Kronau mit einem Reit-, Spring- und Fahrtumier vor die Osffentlichkeit. Gemessen an der Organisation und den Leistungen darf der Verein unter der rührigen Leitung von Karl Fuchs vollauf zufrieden sein. Die starke Teilnahme der Bevölkerung sowie das Erscheinen der Reitervereine Walldorf , Reilingen , Forst und Mirvgolsheim zeigten, daß der Verein in der Umgebung kein Unbekannter mehr ist.
Nach dem Festzug entwickelte sich auf dem Festplatz ein reges Treiben. Ais Preisrichter fungierten Reitlehrer Boser-Forst sowie Kraus
S f Kuno), Walldorf . Nach Ablauf der übli- Prüfungen begeisterten vor allem das Apfel-, Schnaps- und Stuhlredten, wobei oftmals beachtliches Können gezeigt wurde. Aus den einzelnen Prüfungen gingen als Sieger
hervor: Wirtschaftspferde: 1. Bachert Edwin Forst; 2. Etzkom Forst; 3. Blumhafer Forst Kutschgespanne: 1. Nauert Walldorf; 2. Witt- mer Reilingen ; 3. Dahm Philippsburg. Jagdspringen Klasse A, schwere Pferde: 1. Bachert Edwin Forst; 2. Blumhofer Herrn, jr. Forst; 3. Christ Reilingen . Leichte Pferde: 1. Vielhauer Walldorf ; 2. Meyer Walldorf ; 3. Firn- kes Bertold Forst. L Jagdspringen: 1. Dämmert Josef Kronau; 2. Wittmer Reilingen ; 3. Bondzir Reilingen. Gruppenspringen: 1. Dämmert Kronau -Antoni Walldorf. Pandurenritt: 1. Blumhofer Hans jr. Forst; 2. Oechsler Hermann Kirrlach; 3. Wittmer Reilingen .
Am Abend versammelten sich die Anhänger des Reitsports im „Badischen Hof“ zum Red- terball, der die große Beliebtheit des hiesigen Vereins erneut bestätigte. t,