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BRÜCHSAIER POST

SUDD. HEIMATZEITUNG FÜR KRAICHGAU UND BRUHRAIN

Nummer 32 Donnerstag, den 8. Februar 1951 Jahrgang 3

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Acheson : „Ein Propaganda-Machwerk'

Kühle Aufnahme der russischen Antwortnote — Wenig Ghancen für baldige Viererkonferenz

Washington (DP). Außenminister Ache­ son bezeichnete die letzte sowjetische Note an die westlichen Großmächte als ein „Machwerk der Propaganda", das kein anderes Ziel ver­folge, als die laufende Verstärkung der rie­sigen Streitkräfte der Sowjetunion und deren Satellitenstaaten zu verhüllen.

Acheson gab in seiner allwöchentlichen Pressekonferenz zu verstehen, die Vereinig­ten Staaten seien der Meinung, daß die so­wjetischen Satellitenstaaten in Europa mit Zustimmung der Sowjetunion ihre Streit­kräfte bereits in einem Maße ausgebaut hät­ten, das mit den Bedingungen der Friedens­verträge nicht mehr, vereinbar sei. Er betonte, daß dieses Problem im Falle irgendeiner Viermächtekonferenz mit der So­ wjetunion an vordringlicher Stelle zur Sprache kommen müsse.

Der Außenminister der Vereinigten Staaten vertrat in diesem Zusammenhang die Ansicht, daß es nach wie vor den Anschein habe, daß die Sowjetunion die Absicht hegt, neue Vier­mächteberatungen auf deutsche Probleme zu beschränken. Düe letzte sowjetische Note mache eine Antwort der Westmächte erfor­derlich. Acheson lehnte es aber ab, Andeutun­gen über den eventuellen Inhalt dieser Ant­wortnote zu machen.

Die inzwischen beendete Konferenz der amerikanischen Diplomaten soll — wie aus Frankfurt verlautet — empfohlen haben, daß die Vereinigten Staaten vor einer etwaigen Zustimmung zu einem Viermächte treffen spe­zifizierte Zusicherungen der Sowjetunion an­streben, worüber bei diesen Verhandlungen diskutiert werden saß. Nach Darstellung von Teilnehmern würden die Vereinigten Staaten allenfalls einem Treffen der Außenminister- Stellvertreter zustimmen, auf dem die Tages­ordnung für die Außenministerkonferenz vor­zubereiten wäre. Der sowjetische Standpunkt, daß die deutsche Wiederaufrüstungsfrage zum Hauptpunkt der Tagesordnung gemacht wer­den sollte, sei jedoch nach wie vor „unan­nehmbar“.

Die Konferenzteilnehmer hielten es für die wichtigste Aufgabe, daß sich die Vereinig­ ten Staaten , Großbritannien und Frankreich über eine gemeinsame Haltung gegenüber der Sowjetunion verständigen. Sie sind überzeugt, daß sich die Vorverhandlungen über die Ta­gesordnung der Konferenz monatelang hin­ziehen und die etwaige Viermächte-Konferenz erst im Juni in Paris stattfinden könnte.

Das Echo aus Bonn

In Bonn sprach Bundeskanzler Adenauer die Erwartung aus, daß die Bundesregierung von den Westalliierten über jede Phase der geplanten Viererkonferenz unterrichtet werde und ihre Auffassung über alle Deutschland betreffenden Fragen zum Ausdruck bringen könne. In einer Ansprache über den Bayeri-

rung Deutschlands würde diesem Ziel nicht dienen.

„Es kann wohl niemand im Emst glauben“, so sagte Adenauer in diesem Zusammenhang, „daß, wenn es zum heißen Krieg kommen sollte, beide kriegführenden Parteien die Grenzen eines zwischen ihnen liegenden Waf­fen- und wehrlosen Deutschlands respektie­ren würden. Mit absoluter Sicherheit kann man vielmehr sagen, daß Deutschland zu einem Hauptkriegsschauplatz würde."

Der Kanzler ging dann erneut auf die Vor­schläge Grotewohls über die Wiedervereini­gung Deutschlands ein und betonte erneut, daß Beratungen mit der „Sowjetzonenregie­rung“ vor Beginn der Viererkonferenz den Russen den Vorteil verschaffen würden, als einziger Teilnehmer schon mit ganz Deutsch­ land in Verhandlungen über die zukünftige Lösung zu stehen.

Sehr viel optimistischer über die Möglich­keiten einer Viermächtekonferenz denkt man

nach wie vor in Frankreich . So schreibt „Le Monde “ u. a.:

„Die sowjetische Note drückt die Befürch­tung aus, daß die Aufrüstung Westdeutsch­ lands bei Zusammentritt der Konferenz schon vollendete Tatsache geworden sein könnte und dadurch jede Einigung unmöglich würde. Diese Befürchtung dürfte überflüssig sein, wenn nicht der Zeitpunkt für die Konferenz ständig hinausgeschoben wird. Die Wendung, die die Aufrüstung Westdeutschlands nimmt, läßt ihre baldige Verwirklichung nicht erwar­ten, wodurch den Verhandlungspartnern freie Hand gelassen wird. Alles ta allem scheinen die zwischen der sowjetischen und der alliier­ ten Auffassung bestehenden Unterschiede nicht so schwer zu wiegen, daß eine Konfe­renz unmöglich wird, falls ein jeder den er­forderlichen guten Willen zeigt. Die persön­liche Aussprache wird die Diskussion viel weiter voranbringen als der Austausch von Noten.“

Labour siegt im Unterhaus

Verstaatlichung der Eisen- und Stahlindustrie wird durchgeführt

Angriffe Churdtills gegen Attlee

Massive

London (UP). Die britische Labour-Re- gierung ging bei der Abstimmung über einen von der Opposition eingebrachten Mißbilli- gungsantrag gegen die Verstaatlichung der Eisen- und Stahlindustrie mit zehn Stimmen Mehrheit als Sieger hervor.

Das Abstimmungsergebnis lautete 308 gegen 298 Stimmen. Das Ergebnis wurde von der Labourfraktion mit minutenlangem Beifall aufgenommen. Eine Niederlage hätte unwei­gerlich den Rücktritt der Regierung nach sich gezogen.

Oppositionsführer Churchill hatte die Ver­staatlichungsdebatte mit einem massiven An­griff gegen Ministerpräsident Attlee eröffnet, dem er im Zusammenhang mit der geplanten Verstaatlichung der Eisen- und Stahlindustrie eine „unpatriotische“ Haltung vorwarf. Der

Ministerpräsident, so sagte Churchill , ge­fährde, das gesamte wirtschaftliche Leben der Nation, nur um den linken Flügel der Labour- Party zu beschwichtigen. Er warf der Regie­rung außerdem vor, mit allen Mitteln Neu­wahlen verhindern zu wollen. Gleichzeitig kündigte er an, daß seine Partei eine even­tuelle Verstaatlichung wieder rückgängig ma­chen werde, wenn sie wieder am Ruder sei. -

Wie lange noch...?

Der britische Luftfahrtminister Henderson erklärte in Beantwortung einer Anfrage vor dem Unterhaus, er könne keinerlei Zusiche­rungen dafür geben, daß die übungsweisen Bombenangriffe auf die Insel Helgoland ein­gestellt würden und die ursprünglichen Be­wohner auf die Insel zurüekkehren könnten.

Nationalversammlung hinter Pleven

Frankreichs Ministerpräsident über seine Amerikareise - „USA werden niemals

Präventivkrieg beginnen“

Paris (UP). Die französische Nationalver­sammlung hat Ministerpräsident Pleven nach Kenntnisnahme seines Berichtes über seine kürzlicfae Reise nach Washington und Ottawa mit 401 gegen 182 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen. Nur die Kommunisten stimm­ten gegen Pleven .

Pleven teilte der Nationalversammlung mit, T r u m a n habe ihm versichert, daß die Ver­

sehen Rundfunk begrüßte der Kanzler die. einigten Staaten niemals einen Präventiv-

Möglichkeit einer Aussprache zwischen Ost und West, ließ aber gleichzeitig keinen Zwei­fel darüber, daß der Aufbau einer starken westlichen Schutzfront das beste Mittel zur Sicherung des Friedens sei. Eine Neutralisie-

krieg beginnen würden, und daß Amerika ebenso wie Frankreich alles in seiner Macht Stehende tue, um eine Ausweitung des Korea­konfliktes zu verhindern. Der französische Ministerpräsident sprach sich jedoch mit aller

Vorortzug in voller Fahrt entgleist

Furchtbares Eisenbahnunglück in den USA — 81 Tote und über 500 Verletzte

Woodbridge, New Jersey (UP). Ein Vor­ortschnellzag der Pennsylvania Eisenbahnge- sellschaft, der mit 900 Passagieren besetzt war, entgleiste während der Hauptverkehrs­zeit, wobei 81 Personen getötet und mehr als 500 verletzt wurden.

Der Kohlentender der Lokomotive und zwei Waggons stürzten den steilen Eisenbahndamm auf eine Straße der kleinen Stadt Woodbridge hinunter. Der Zug war überbesetzt, weil er einer der wenigen Vorortzüge war, mit denen nach Beendigung des Weichenstellerstreiks der Eisenbahnverkehr in der weiteren Um­gebung von New York wieder aufgenommen worden war.

Die in den Trümmern der Waggons einge­schlossenen toten und verletzten Passagiere mußten von Feuerwehr- und Rettungsmann­schaften nach Aufschweißen der Dächer und Wände der Waggons herausgezogen werden. Die Rettungsmannschaften, die im Scheinwer­ferlicht arbeiten mußten, waren gezwungen, viele der Lebenden und Toten über Feuer­wehrleitern hinabzutragen, da die steile Bö­schung von schmelzendem Schnee aufgeweicht war. Einer Frau mußten die Haare abge­schnitten werden, da diese sich zwischen, den verbogenen Stahlteilen eines Waggons verfan­gen hatten und sie festhielten.

Zwanzig Soldaten aus dem Lager Kilmer haben Blut für die Verletzten gespendet. Das Rote Kreuz schickte große Mengen Blut und Blutplasma an die mit Verletzten überfüllten

Krankenhäuser, damit Bluttransfusionen vor­genommen werden konnten.

Der Lokomotivführer des Unglückszugs, der mit einigen Rippenbrüchen davonkam, ge­stand, daß er beim Überqueren einer Not­brücke, hinter der der Zug aus den Schienen sprang, statt der befohlenen Geschwindigkeit von 40 Stundenkilometern etwa 80 Kilometer in der Stunde gefahren sei. Eine parallel lau­fende Untersuchung, die sich mit den Mög­lichkeiten eines Sabogateaktes befaßt, verlief bis jetzt ergebnislos.

D-Zug rammt Güter-Lok

Ein weiteres schweres Eisenbahnunglück er­eignete sich gleichzeitig in Deutschland Wie aus Braunschweig verlautet, fuhr ein D-Zug auf der Strecke Leipzig —Magdeburg am Stell­werk Dessau —Heideburg durch falsche Wei­chenstellung auf eine Güterzuglokomotive auf und entgleiste. Dabei verunglückten der Loko­motivführer, der Heizer und zwei weitere Eisenbahnbeamte tödlich. Unter den Reisen­den gab es einige Schwer- und Leichtver­letzte. Da in dem D-Zug hinter dem Pack­wagen ein leerer verschlossener Personen­wagen mitfuhr, der beim Aufprall den Haupt­stoß auffing, wurde ein größeres Unglück ver­hütet. Lokomotive, Packwagen und der leere Personenwagen glichen, wie weiter berichtet wird, nach dem Zusammenstoß einer zusam­mengeschobenen Ziehharmonika. Der Weichen­wärter soll verhaftet worden sein.

Schärfe gegen eine Politik des „Friedens um jeden Preis“ aus und betonte, es sei die Pflicht der westlichen Demokratien, zu den Waffen zu greifen, falls sie angegriffen würden.

Als wichtigste Ergebnisse seiner Reise nach Washington bezeichnete Pleven die folgenden Punkte:

1. Die Versicherung der Vereinigten Staa­ ten , daß Europa verteidigt und nicht befreit werden müsse.

2. Das Versprechen Trumans, unverzüglich

einen Flugzeugträger nach Indochina zu ent­senden und die Waffenlieferungen für die französischen Streitkräfte „im Fluß zu hal­ten“. • •

3. Die Anerkennung der französischen Ver­teidigungsanstrengungen durch die Vereinig­ ten Staaten .

4. Ein Versprechen der USA , den Schuman- plan zu unterstützen.

Pleven erwähnte in seinem Bericht die Frage der deutschen Wiederbewaffnung mit keinem Wort, obwohl in maßgebenden französischen Kreisen erklärt wurde, Truman habe Pleven versprochen, diese Angelegenheit wenigstens vorläufig „auf Eis“ zu legen.

Das französische Kabinett erklärte sich mit der Ernennung Manuel Aguirre de Garcer’s zum spariischen Botschafter in Frankreich ein­verstanden.

Generalleutnant Günther, der Stabschef Ge­ neral Eisenhowers in der geplanten atlanti­schen Armee, traf auf dem Luftwege von Wa­ shington kommend in Paris ein.

Adenauer empfängt Reuter. Bundeskanzler Adenauer wird am kommenden Montag den regierenden Berliner Bürgermeister und sei­nen Stellvertreter Schreiber empfangen.

Böckler in ärztlicher Behandlung. Der über 75 Jahre alte Vorsitzende des DGB , Dr. Böck­ler, hat sich in die Behandlung eines bekann­ten Internisten begeben. Es wird damit ge­rechnet, daß der betagte Gewerkschaftsvdr- sitzende Anfang kommender Woche seine Arbeit wieder aufnehmen kann.

Mit Kampf für Mitbestimmung solidarisch. Die amerikanische Gewerkschaftsorganisation „CIO“, die insgesamt 6,5 Millionen Mitglie­der umfaßt, hat sich in einem Telegramm an den amerikanischen flohen Kommissar McCloy mit den Bemühungen der deutschen Gewerk­schaften um Erreichung des Mitbestimmungs­rechts solidarisch erklärt.

Kühl bis ans Herz ...

Von unserem Korrespondenten F.A. Madrid

Seit Beginn des Koreakrieges ist Spanien bei den Westmächten wieder in Kurs gekom­men. Nachdem die UN das diplomatische Ver­dammungsurteil gegen Franco zurückgezogen haben, erwartet man in Madrid den Einzug der Botschafter Großbritanniens , der Ver­ einigten Staaten , Italiens , Frankreichs und der skandinavischen Länder, denen der Genera­lissimus anläßlich eines hochfeierlichen Aktes das „Placet“ überreichen wird.

Von der Aufnahme normaler diplomatischer Beziehungen mit den Westmächten bis zum Eintritt in den Atlantikpakt und dem Eintref­fen der ersten Waffenlieferungen wird es nurjnehr eines Schrittes bedürfen, nachdem die englische Presse sich bereits mit dieser Tatsache abzuflnden beginnt.

Daß Spanien nach Jahren der Isolation als Außenseiter Europas nun endlich doch wieder in die westliche Völkerfamilie aufgenommen wird, vermerkt das spanische Volk mit einer gewissen Genugtuung. Es stellt diesen Erfolg der Außenpolitik Francos aber mit Ruhe, um nicht zu sagen mit betonter Kaltblütigkeit fest, da es die Abkehr des Westens von seiner bisherigen unfreundlichen Haltung als einen Akt der Gerechtigkeit empfindet.

Um dies zu verstehen, darf nicht außer acht gelassen werden, daß in der iberischen Volks­seele von jeher eine gewisse Zurückhaltung und Abkehr von der Außenwelt verwurzelt war, die sich während der Jahre der Isolie­rung in eine Art Fremdenfeindlichkeit ver­wandelte. Nie waren die Spanier stolzer, als 'während derzeit, da sie sich mit ihrer Außen­seiterrolle abfinden und ihrer} Leibriemen enger schnallen mußten.

Heute sind sie besonders stolz darauf, daß sie ohne Marshallhilfe auskamen und daß ihr Durchhaltewille ohne innenpolitische Konzes­sionen von Erfolg gekrönt ist. Sie wissen, daß sie unter schwersten Bedingungen den Intri­gen von außen getrotzt und sich gegen die demokratischen Bedenken der halben Welt durchgesetzt haben.

Diese Einstellung ist nicht aus Überheblich­keit geboren oder eine Folge der Überzeugung, daß ihre gegenwärtige Staatsform die einzig richtige und somit ein unveräußerliches Gut sei. Es gibt in Spanien viele Leute, nicht nur unter den proletarischen Schichten, die den autoritären Kurs innerlich ablehnen und längst nicht mit allem einverstanden sind, was in Madrid vom hohen politischen Katheder herab doziert wird.

Aber die gleichen Kreise, die man ruhig zur Opposition zählen darf, wissen, daß das herr­schende System ein notwendiges Übel ist. Sie . sind jtdoch weit davqn entfernt, dieses Übel gegen ein zweifelhaftes oder gar gefährliches politisches Experiment einzutauschen, das auf Kosten der bisherigen Stabilität das Land in neue politische Abenteuer stürzen würde Sie nehmen deshalb das autoritäre Regime, das sie von blutigen inneren Wirren und vom kommunistischen Terror befreit hat, gerne in Kauf und finden es nur recht und billig, daß sich auch die westlichen Demokratien zu einer ähnlichen Überzeugung durchgerungen haben.

Die Spanier wissen, daß das atlantische Sicherheitssystem ohne die iberische Halbinsel auf die Dauer nicht auskommen kann. Mit kühler Berechnung sucht die Franco-Regie- rung aus dieser Erkenntnis den größtmög­lichen politischen Nutzen zu ziehen. Es ist dies eine so realistische Politik, daß sie jeden, der Spanien nur als ein Land der Stierkämpfe, der prunkvollen Prozessionen und der süd­lichen Romantik kennt, in Erstaunen ver­setzen müßte.

Man vergesse nicht, daß diese Politik 1936 einen Stalin und einen L£on Blum und 1940 Hitler und Mussolini in größte Verlegenheit brachte. Es liegt nun an den Westmächten, zu beweisen, daß sie diesen entscheidenden Fak­tor nicht unterschätzen und die Zusammen­arbeit mit Franco-Spanien zum Wohle der gemeinsamen Sache des Westens aufnehmen. In Spanien gibt es eine starke Strömung, die eine Neutralitätspolitik einer engeren Zusam­menarbeit mit dem Westen vorziehen würde.

Spanien stellt für die westliche Verteidi­gung ein strategisch hochwichtiges Element dar, sowohl durch seine Häfen am Atlantik und am Mittelmeer , als auch durch seine Flug-