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Todesanzeige

Na^a laagem, mit großer Geduld ertragenem Leiden ist Iieute unser unvergeßlich er, treu besorgter Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Wilhelm Drexler

Alt-Bürgermeister

im 8». Lebensjahr in die ewige Heimat abgerufen worden. Allmannsweier, den 1. April 1949

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Karl Drexler

Familie Ernst Drexler

Familie Wilhelm Roth, Dundenheim

Die Beerdigung findet am Dienstag, nachm. 2 Uhr, in Allcnarmeweier statt.

Danksagung

rtir die vielen Beweise auiriehtiger Teilnahme sowie für* die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Alois Rappenecker

Sattiermeister

danken wir herzlich. Besonderen Dank den Ehrw. Schwe­rtern für die aufopfernde pflege sowie der Handwerker­innung für die Kranzniederlegung.

Reiehenbaeh, den 21. Marz 1949

Geschwister Rappenecker

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Für die mir zu meinem 7». Geburtstage

in so reichem Maße erwiese­nen Aulmerksamkeiten danke ich herzliehst.

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Oetfentliche Aufforderung

zur Abgabe der Steuererklärungen für die Zeit vom 1. Januar bis 2«. Juni 1948 Die Erklärungen für die EirAommensteuer-Gewinnfeststellung, 'Körperschaf tust euer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer für die Zelt vom 1. Januar bi» 20. Juni 1948 Sind

binnen 4 Wochen hach Empfang der Vordrucke bei den Finanzämtern abzugeben. Die Vordrucke werden zurzeit von den Finanzämtern versandt.

A. Einkommensteuererklärungen haben abzugeben:

1. Unbeschränkt Steuerpflichtige,

a) wenn ihr Einkommen ln der Zelt vom 1. Januar bis 20. Juni 1948 mehr a 1 s 800 HM betragen hat und darin weder lohnsteuerpfllchtlge Einkünfte noch Einkünfte aus einem nichtbuehführenden land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb enthalten sind:

b) wenn ihr Einkommen in der Zeit vom 1. Januar bis 20. Juni 1948 ganz oder teilweise aus lohnsteuerpflichtigen Einkünf­ten bestanden hat und entweder:

aa) die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit 12 000 RM oder mehr betragen haben oder bb) die Einkünfte, Von denen der Steuerabzug vom Ar­beitslohn nicht vorgenommen worden ist (sonstige Ein­künfte), mehr als 600 RM betragen haben;

c) wenn Ihr Einkommen in der Zeit vom 1. Januar bis 20. Juni 1948 ganz oder teilweise aus Einkünften aus einem nicht- bucäiführenden land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb be­standen hat und die sonstigen Einkünfte mehr als 800 HM betragen haben

2. Beschränkt Steuerpflichtige über die Inländischen Einkünfte in

der Zeit vom 1. Januar bis 20. Juni 1948:

a) wenn diese Einkünfte ganz oder teilweise aus Einkünften der Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb oder aus freier Berufstätigkeit oder anderer selbständiger Arbeit be­standen haben oder

b) wenn diese Einkünfte nach Abzug der Einkünfte, von denen ein Steuerabzug vorgenommen ist oder die nach der Verordnung über die Aufstellung von Durchsehnittsuützen vom. 31.' 12. 1936 jzu berechnen sind, mehr als 600 RM betragen haben.

B. Eine Umsatzsteuererklärung für die Zeit vom 1. Januar bis 20, Juni 1948 ist von allen Unternehmern abzugeben, deren um­satzsteuerlicher Umsatz ln der Zeit vom l. Januar bis 20. Juni 1948 mehr als 399 RM betragen hat.

Land- und Forstwirte, deren Umsätze nach Richtsätzen ermit­telt werden, und Straßenhändler, die ein besonderes Straßen­steuerheft führen, brauchen eine Umsatzsteuererklärung nur abzugeben, wenn sie vom Finanzamt dazu aufgefordert werden.

C. Die Verpflichtung zur Abgabe der bezeichnten Steuererklärungen besteht auch dann, wenn Vordrucke nicht zugesandt wferden sollten. Für die Steuererklärungen sind die amtlichen Vordrucke zu verwenden. Diese sind bei den Finanzämtern erhältlich.

Wer später erkennt, dafl eine abgegebene Erklärung unrichtig oder unvollständig ist, hat dies dem Finanzamt unverzüglich anzu­zeigen.

Die -Arbeitgeber haben in entsprechender Anwendung des § 48 der Lohnsteuerdurchführungsbestimmungen Lohnzettel für alle Ar­beitnehmer auszuschreiben, deren Arbeitslohn ln der Zeit vom 1, Januar bis 20. Juni 1948 12 000 RM'überstiegen hat. Die aus­geschriebenen Lohnzettel sind dem Wohnsitzfinanzamt des Arbeit­nehmers bis zum 31. Mal 1949 einzusenden. Die Arbeitgeber haben außerdem den Arbeitnehmern, für die sie keine Lohnzettel auszu- schreiben haben, die aber für die Zeit vom 1. Januar bis 20. Juni 1948 eine Einkommensteuererklärung abzugeben haben, auf Antrag eine dem Lohnzettel entsprechende Bescheinigung (Lohnsteuer­bescheinigung) auszuschreiben, die die Arbeitnehmer Ihrer Ein­kommensteuererklärung für die zeit vom L Januar bis 90. Juni 1946 beizufügen haben. Vordrucke für die Lohnzettel und Lohn- steuerbeschoinigungen sirfd-hei den Finanzämtern erhältlich. (7-62) Freiburg i. Br., der! 12. itirz 1949.

Badisches Ministerium der Finanzen *

Abteilung für steuern und Zölle.

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2. Ums Feuer springt ein Männlein klein

3. Der Esel schreit, weil er vertauscht

4. Laß mich Ins Bett hinein.

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2. und 3. Preis: ein Herren- oder Damenfahrrad, kompl., mit Beleuchtung

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