Samstag, 5. April 1952
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Haupttäter wurden nicht gefaßt
Gefängnis- und Geldstrafen im Klingenschmidt-Prozeß — Revision eingelegt (Von unterer Freiburger Redaktion)
Freiburg . Mit der Urteilsverkündung endet vorläufig der Klingenschmidt-Prozeß, dessen Hauptverhandlung vier Wodien beanspruchte. Der Hauptangeklagte Karl Klingenschmidt, ehemaliger Leiter der badischen Zollfahndung in Grenzach , wurde zu zwei Jahren Gefängnis und 5500 DM Geldstrafe verurteilt. Die 19 Monate Untersuchungshaft wurden ihm auf die Geldstrafe und auf 16 Monate der Freiheitsstrafe angerechnet, so daß er noch acht Monate Gefängnis zu verbüßen hätte. In vier Fällen Sprach das Gericht Klingenschmidt wegen mangels an Beweisen frei. In den übrigen sieben Fällen der Anklage erkannte das Gericht auf Veruntreuung von Staatsgeldern, schwerer Amtsunterschlagung zu Lasten des badischen Fiskus und Urkundenfälschung. Klingenschmidts Einwände und Behauptungen ließ das Gericht nicht als Entlastung gelten, wenn ihm auch bei den Veruntreuungen nicht die Absicht der persönlichen Bereicherung unterstellt wurde. Das Gericht war ferner der Meinung, Klingenschmidt habe gewußt, um was es ging. So nannte der Richter beispielsweise die Hergabe von 1500 Schweizer Franken an den Schweizer Viktor Müller eine „vollkommen sinnlose Auszahlung“, bei der Klingenschmidt über Gelder verfügte, die zugunsten des badischen Staates eingezogen waren. Ein Vorschuß von 25 000 DM sei dem Angeklagten Dünnhaupt „sozusagen ins Blaue hinein“ gegeben worden. An Brömme habe Klingenschmidt Belohnungsgelder bezahlt, obwohl er gewußt habe, daß dieser ln der gleichen
Sache des Schmuggels verdächtig war. In einem anderen Fall hat Klingenschmidt dem Brömme 1500 DM nicht ausgehändigt und selbst verbraucht. Bezüglich der 29 000 DM, die der V-Mann Koneth als Belohnungsgelder quittiert haben soll, aber nicht erhalten hat, erachtete das Gericht den Tatbestand der schweren Unterschlagung und der Urkundenfälschung als erwiesen.
Der Schweizer Hans Koneth erhielt wegen gewerbsmäßiger Beihilfe zu Einfuhrvergehen (Schmuggel) ein Jahr Gefängnis und 6000 DM Geldstrafe. Außerdem muß Koneth eine Wertersatzstrafe für 15 Millionen geschmuggelter Zigaretten in Höhe von 1 140 266 DM zahlen. Neun Monate der Untersuchungshaft wurden ihm angerechnet. Das Gericht hielt es für erwiesen, daß Koneth sechs größere Schmuggelsendungen nach Baden eingeschleust hat. Er sei ein langjähriger Schmuggler und Handlanger von Großschiebern im Hintergrund.
Der Angeklagte Gustav Brömme habe als Spediteur sich am Schmuggel beteiligt, in 187
Fallen ln die Abwicklung unerlaubter Einfuhr eingegriffen, sie bewußt unterstützt und erleichtert. Das Gericht hielt es für ausgeschlossen, Brömme habe in einem entschuldbaren Irrtum gehandelt. Er erhielt wegen fortgesetzter Beihilfe zu Einfuhrvergehen und Zollordnungswidrigkeit ein Jahr sechs Monate Gefängnis und 25 000 DM Geldstrafe. Fünf Mon- nate der Untersuchungshaft wurden ihm angerechnet.
Schließlich erhielt der V-Mann Walter Dünnhaupt wegen versuchter Erpressung, Untreue, Betrug, Unterschlagung und Schmuggel zwei Jahre Gefängnis und 5000 DM Geldstrafe. Er wurde in allen Anklagepunkten für schuldig befunden, ob es sich nun um die von einem Lörracher Zigarrengeschäft erschwindelten 16 000 DM oder um die von Klingenschmidt herausgelockten 25 000 DM Depotgelder handelte.
Zu Anfang der Urteilsbegründung sagte Landgerichtsdirektor Bieler, der Prozeß lasse trotz seines großen Umfanges Staatsanwaltschaft und Gericht unbefriedigt. Denn die Haupttäter der großen Schmuggeleien hätten nicht gefaßt werden können.
Alle Angeklagten wollen beim Bundesgerichtshof Revision einlegen.
Baden besteht auf Bau des Rheinau -Werkes
Kompromißveihandlung um das umstrittene Flußkraftwerk bei Schaffhausen
Freiburg. Kompromißverhandlungen, die unter dem Vorsitz des Schweizer Bundesministers Dr. Esther in Zürich zwischen Anhängern und Befürwortern des umstrittenen Flußkraftwerkes Rheinau in der Nähe des
Anschluß an die neue Zeit verpaßt
„Freiherr von Waldenfels' bekam 18 Monate Gefängnis
Mannheim . Das Mannheimer Schöffengericht verurteilte einen 23jährigen, berufslosen Mann, der verschiedentlich unter dem Namen Freiherr von Waldenfels aufgetreten war, wegen schweren Diebstahls im Rückfall zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Der Angeklagte, der bereits fünfmal wegen Diebstahls, Unterschlagung, Landstreicherei und Sachbeschädigung vorbestraft ist, hatte im Januar 1952 aus einem Waffengeschäft eine Repetierbüchse im Wert von 575 DM entwendet, nachdem er die Schaufensterscheibe mit einer Bierflasche eingeschlagen hatte. Angeblich benötigte er die Waffe, um einen Amerikaner „umzulegen“, der ihn bei gemeinsamen Zigarettenschiebungen um seinen Anteil geprellt haben soll. Der Angeklagte gab die Tat sofort zu und äußerte seine Verachtung für den Staat und das bürgerliche Leben. „Ich habe nur Interesse für Soldaten“ rief er aus. Das Gericht billigte Ihm mildernde Umstände zu und sagte in der Urteilsbegründung, der Angeklagte habe den „Anschluß an die neue Zeit verpaßt“.
1150 Liter Benzin unterschlagen Ueberlingen (bg.) Innerhalb weniger Wochen unterschlug ein 20jähriger Lehrling, der eigentlich Schauspieler werden wollte, dem Besitzer einer Ueberlinger Tankstelle 1150 Liter Benzin, was einem Betrag von rund 800 DM entspricht. Das Ueberlinger Amtsgericht verurteilte den ungetreuen Lehrling zu sechs Wochen Gefängnis und einer Geldstrafe von 180 DM.
Zwei Jahre Gefängnis weil sie Franzosen verprügelten Freibarg. Das französische Gericht erster Instanz in Freiburg verurteilte dieser Tage zwei deutsche Einwohner aus Böhringen bei Radolf zell und den deutschen Staatsangehörigen Haug aus Radolfzell zu je zwei Jahren Gefängnis mit je einem Jahr Bewährungsfrist. Die drei hatten in der Nacht zum 18. März in Böhringen in angetrunkenem Zustand drei französische Soldaten tätlich angegriffen und verprügelt. Einer der drei Soldaten trug eine ernstere Verletzung davon. Die drei Angeklagten waren geständig. Nach dem französischen Strafrecht kann ihnen nach einjähriger Gefängnishaft das zweite Jahr Gefängnis erlassen werden.
daten überfielen grundlos einen älteren Mann, den sie zusammenschlugen. Da nichts entwendet wurde, ist anzunehmen, daß es keine verbrecherischen Gründe waren, die zu dieser Tat führten. Bereits vor einigen Wochen war ein Deutscher von zwei Franzosen niedergeknüppelt worden, ohne daß man erfahren hätte, daß die Täter irgendwie entdeckt wurden.
Preiswerte Angebote beim Müllheimer Weinmarkt
Müllheim . Der diesjährige Müllheimer Weinmarkt erfreute sich eines starken Besuches und zeigte das gewohnte lebhafte Treiben. Insgesamt wurden 294 000 Flaschen und 92 800 Liter im Faß angeboten. Ausgestellt waren insgesamt 226 Proben. Wie bereits in den vergangenen Jahren dominierte auch diesmal der Gutedel, von dem allein 130 Proben des Jahrganges 1951 und 30 Proben des Jahrganges 1950 angeboten waren. Von den anderen Sorten lagen Ruländer und Riesling-Silvaner an der Spitze. Die Preise bewegten sich entsprechend der Art und Qualität für 1950er Gutedel zwischen 1,60 und 3,30 DM je Flasche, vom 1951er Gutedel zwischen 1,40 und 2,70 DM je Flasche. Der 51er erwies sich allgemein als ein sehr guter Jahrgang. Der Geschäftsgang selbst war ruhiger als in den vergangenen Jahren, wobei jedoch nicht übersehen werden darf, daß mancher Kauf unter der Hand getätigt wurde.
Rheinfalls bei Schaffhausen stattfanden, sind ergebnislos verlaufen. Bei den Besprechungen, an denen die Vertreter der Ostschweizer Käntonsregierungen, des eidgenössischen Heimatschutzes, des Landes Baden , der Energiewirtschaft und der Hochrheinschiffahrt teil- nahmen, gaben die Konzessionäre des Kraftwerkes Rheinau die Erklärung ab, daß ein freiwilliger Verzicht aus energiewirtschaftlichen Gründen nicht in Frage kommen könne.
Von der Vertretung des Landes Baden wurde geltend gemacht, daß auch Baden im Interesse, seiner Energieversorgung sowie des seit Jahrzehnten von deutscher Seite verfolgten Zieles einer Schiffbarmachung des Hochrheins zwischen Basel und dem Boden see auf der Durchführung des Kraftwerkbaues Rheinau bestehe. Es erwarte, daß die Schweizer Bundesregierung getreu ihrer im Staatsvertrag von 1929 abgegebenen Zusicherung die von ihr erteilte Konzession für das Kraftwerk aufrecht erhalte. Würde die eid genössische Bundesregierung die Konzession einseitig, ohne deutsche Zustimmung, zurückziehen, so würde die deutsche Bundesrepublik die Angelegenheit einem internationalen Schiedsgericht vorlegen, wie dies im Schiedsgerichtsvertrag von 1921 vorgesehen ist. Vom eidgenössischen Heimatschutz wurde der Antrag gestellt, die Konzessionäre sollten freiwillig erklären, daß sie den Bau des Kraftwerkes so lange zurückstellen, bis die Frage der Hochrheinschiffahrt entschieden ist. Wenn diese Erklärung nicht zu erreichen sei, sollte die eidgenössische Bundesregierung die Konzession zwar aufrecht erhalten, jedoch verfügen, daß mit dem Kraftwerkbau erst begonnen werden dürfe, wenn die vorgenannte Bedingung erfüllt ist. Die Konzessionäre <-r- klärten jedoch, angesichts des dringenden Energiebedarfs diesem Antrag nicht beipflichten zu können.
Bezirkstag der IG. Chemie-Papier-Keramik
Sol-
Am Samstag und Sonntag treten über 100 Delegierte der Industriegewerkschaft Chemie- Papier-Keramik von Baden-Württemberg zu ihrem ersten Bezirkstag in Offenburg zusammen. Die Bezirksvorstände von Südbaden und Württemberg-Baden haben in ihren Sitzungen einstimmig beschlossen, die beiden Bezirke zu vereinigen und dadurch die Bahn für eine erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit frei zu machen. In Offenburg werden nun die weiteten Schritte beraten und die Arbeit für die kommenden Jahre festgelegt. Der Beschluß des vereinigten Bezirksvorstandes. Offenburg als Tagungsort zu bestimmen, zeigt, daß Süd baden als gleichberechtigter Partner von den nordbadischen und württembergischen Gewerkschaftsangehörigen geachtet und die bisherige Gewerkschaftsarbeit in Südbaden gewürdigt wird.
Offenburg genießt als Kon-ferenzstadt einen guten Namen und kann auf eine lange demokratische Entwicklung zurückblicken. Bereits im Jahre 1847 wurde ln dieser Stadt der An stoß zur Volkserhebung und damit zum Durchbruch der demokratischen Ideen gegeben.
Bezirkskonferenzen und Gewerkschaft» tagungen sind Meilensteine in der Gewerk Schaftsbewegung. In einem Grußwort gibt die Industrie-Gewerkschaft Chemie-Papier-Kera- mik, Verwaltungsstelle Achem, dem Wunsche Ausdruck, daß die Delegierten der Industrie- Gewerkschaft Chemie-Papier-Keramik Beschlüsse fassen mögen, die geeignet sind, die Gewerkschaftsbewegung zu stärken und die Lebenslage der schaffenden Menschen zu verbessern. y
Fahrräder wieder mit rotem Schlußlicht
Freiburg . An allen Fahrrädern muß künftig bei Dunkelheit oder starkem Nebel ein rotes Schlußlicht angebracht sein. Wie die Polizeiabteilung des Innenministeriums mitteilt, ist die Vorschrift während der Kriegsund Nachkriegszeit wegen Materialmangels nicht immer eingehalten worden, so daß die Polizei bisher von Verwarnungen und Anzeigen abgesehen hat. Nachdem jetzt aber keine Beschaffungsschwierigkeiten mehr vorlisgen, muß die Einhaltung der Vorschrift verlangt werden, um die Unfallgefahr im Straßenverkehr einzudämmen. Die Polizeibeamten wurden angewiesen, die Fahrradbesitzer auf die Vorschrift aufmerksam zu machen, vorerst aber keine Verwarnungen zu erteilen. Erst nach einer gewissen Uebergar.gszeit sollen beim Fehlen des roten Schlußlichtes wieder gebührenpflichtige Verwarnungen ausgestellt und Strafanzeigen erstattet werden.
Wird die Zahl der Unterrichtsfächer herabgesetzt?
Freiburg . Der Schulausschuß für die höheren Schulen wird sich am Wochenende in Freiburg mit der Frage befassen, wie gegen die allgemeine Ueberlastung der Schüler an den höheren Schulen Abhilfe geschaffen werden kann. Das Ministerium für Kultus und Unterricht strebt an, die Zahl der Unterrichtsstunden, die jetzt 34 in der Woche beträgt, wieder auf das vor dem Kriege bestehende Maß von 30 Stunden zu senken. Bei dieser Regelung wäre es möglich, an. Nachmittagen keine Pflichtfächer mehr zu unterrichten. Gegenwärtig wird an höheren Schulen noch zweimal in der Woche nachmittags Unterricht erteilt. Die Herabsetzung der Unterrichtsstunden begegnet jedoch nicht unerheblichen Schwierigkeiten. Sie könnte nicht ohne eine Streichung gewisser Fächer erfolgen. Dagegen wiederum machen Lehrer, Eltern und auch Schüler Bedenken geltend, weil sie auf die nach dem Kriege eingeführten Unterrichtsfächer wie Phi'osophie nicht verzichten möchten. Das Unterrichtsministerium hat unter anderem empfohlen, an den Oberreal schulen die zweite Fremdsprache Wegfällen zu lassen. Auch damit sind zahlreiche Eltern und Schüler nicht einverstanden. Wegen all diesen noch ungelösten Fragen glaubt das Ministerium nicht, die Zahl der Unterrichtsstunden bereits im neuen Schuljahr, das nach Ostern 1952 beginnt. herabsetzen zu können.
„Wundt-Plakette“ für Professor Hellpach
Karlsruhe. Dem ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Prof. Dr. Willy Hellpach. : st aus Anlaß seines 75. Geburtstages von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie die „Wundt-Plakette“ verliehen worden.
Materialaufzug erdrückte Bauarbeiter
Singen a. H. Ein schwerer Unfall ereignete sich auf einer Neubaustelle In Singen. Ein in einem Dorf bei Singen wohnhafter ungarischer Arbeiter war- entgegen der Betriebsvorschrift damit beschäftigt, die Bodenfläche eines Materialaufzuges von Sand- und Mörtelresten freizuschaufeln, als im gleichen Augenblick der Aufzug von der Höhe herabgelassen wurde. Der niedergehende Fahrstuhl drückte dem Bauarbeiter das Rückgrat und die Schädeldecke ein, so daß der Verunglückte alsbald verstarb. '
Christusfiguren von Gräbern entwendet
Oberkirch . Vermutlich in der Nacht vom 31. März auf 1. April 1952 haben bis jetzt noch unbekannte Täter auf dem Gemeindefriedhof von Haslach bei Oberkirch insgesamt 24 bronzene Christusfiguren von Gräbern entwendet. Fußspuren wurden gesichert.
Erstes badisches Bundesmusikfrst 1953 in Singen a. H.
Freiburg. Der Bund badischer Volksmusikverbände, Sitz Freiburg , dem 600 Musikkapellen in Südbaden angehören, wird im Jahr 1953 sein erstes Bundesmusikfest in der Stadt Singen a H. abhalten. Das Fest, an dem sich etwa 150 deutsche und mehrere ausländische Kapellen beteiligen werden, soll zu einer mächtigen Kundgebung für die Volksmusik in der Slid- westecke werden.
Tägl.: Nachr. «.00 (W). 7.00, 0 00. 12.40. 22.00. 0.00 - Presse«. 0.20 (W) - Eigenprogramm der Studios 0.10, 12.20, 10.30 (So. 8.10. 12.20. 10.00).
‘ 6.10 Marktberichte (a. So.. Ml.)
Südwestfunk
MW: Rheins. 295, KobJ. Triei/B.-Baden/Freib. /Sigm. 362, Dürrh./Ra- vensb./Reutl. 195 m - KW: «7,47 m - UKW : B.-Badea 92,5. Kobl 90.9. Raicfcb. 88.9. Witthoh 68.5 MHz.
Palmsonntag, 6. April
Montag, 7. April
Dienstag, 8. April
Mittwoch, 9. April
Gründonnerstag, ULApril
Karfreitag, 11. April
Karsamstag, 12. April
8.30 Evang. Morgenfeier
12.15 Zur Mittagsstunde
12.15 Zur Mittagsstunde
12.15 Zur Mittagspause
12.15 Zur Mittagsstunde
8.30 Evang. Gottesdienst
12.15 Zur Mittagsstunde
9.15 Kath. Morgenfeier
13.30 Musik nach Tisch
13.15 Musik nach Tisch
13.30 Musik nach Tisch
13.15 Musik nach
Tisch
815 Kammermusik
13.15 Musik nach Tisch
11.00 Musik zum Sonntag-
14.30 Schulfunk:
15.00 Ein tapferes Tier —
15.00 Welt und Wissen
9.30 Kathol. Morgenfeier
14.20 Bücherschau
Vormittag
Der hohe Rat
der Moschusochse
„D. Kreuzigung a. d.
Passionsgedichte
10.00 Joh. Seb Bach
Für den Bauern
15.15 Am Montag fängt
15.15 Heimische Künstler
16.30 Glück auf der
12.15 Solistenkonzert
Opemkonzert
12.00 Wohl bekomm's!
dfe Woche an
musizieren
15.15 Nachmittagskonzert
Landstraße
13.00 Musik am Mittag
16.00 Bermannsarbeit
12.15 Zur Mittagsstunde
16.15 In memoriam Eug.
15.45 Unvergess. Heimat:
16.30 Sang und Klang
16.45 Klaviermusik
14.00 Karfreitag 1945
unter Tage, miterL
13.00 Mittagskonzert
GottL Winkler
Abergl. i. Schlesien
im Volkston
14.15 Alte Musik
von D. Menninger
14.15 Chorgesang
16.45 Solistenkonzert
16.00 Konzert des
17.00 Raketen auf
Orch. des SWF
16.00 Orchesterkonzert
16.30 Holder, holder
14.30 Bescfaw. Melodien
17.15 Das Frauenbuch
SWF-Orchesters
dem Prüfstand
20.20 „Macht u. Erlösung“
18.15 Joh. Seb. Bach:
Frühling
15.00 Kinderfunk: Wer
20.00 „Parsivai“
17.00 Unterhaltungsmusik
20.00 Melodienreigen
Die Deutung
„Das musikal. Opfer“
17.40 Altchristliche
will mitraten?
Bühnenweihfestspiel
17.40 D.
21.40 Sang und Klang
Zar Alexanders
20.00 Parsivai“
15.30 Großes Unterh.-Orch.
20.00 Gr. Unterh.-Orchest.
22.20 Klaviermusik
20.30 „Parsivai“
Bühnenweihfestspiel
18.25 Glocken zum Sonntag
17.00 Konzert
ln Bethanien“
20.30 Hörspiel: Die
Bühnenweihfestspiel
von Rieh. Wagner
20.00 Unvergängl. Melodie
19.20 Dtsch. Volkslieder
21.55 „Die Salbung
begnadete Angst
22.30 Dichtung u. Deutung
22.10 Klaviermusik
Verdi Sendung
20.00 Wie es Euch gefällt
22.20 Klaviermusik
21.30 Kl
Zwischenspiel
d. gefang. Menschen
22.30 Besinnliche
Weisen
22.30 Die letzte Nacht
22.20 Besinnliche Weisen
21.30 Melodie im Frühling
22.30 „Mystik heute!“
22.30 Neues Musiktheater
23.00 Musik zum
23.00 Das Leben -
- ein
Rud. Hagelstange
23.30 Wahrh. selige Nacht
23.10 Ausklang
23.00 Züge in der Nacht
23.30 Geistl. Negermusik
Tagesauskiang
Traum d. Vergängl.
23.00 Orgelmusik
Kl. Osterliturgie
UKW
UKW
UKW
UKW
UKW
UKW
UKW
11.45 Mittagskonzert
13.60 Klingendes Dessert
13.00 Klingendes Dessert
13.00 Klingendes Dessert
13.00 Musikal. Kleinigk.
10.30 Kathol. Morgenfeier
13.00 Kl. Unterh.-Orch.
13.00 Klingendes Dessert
14.00 Kleines Konzert
14.00 Kleines Konzert
14.30 Aus klass. Operetten
14.00 Kleines Konzert
11.15 Evang. Morgenfeier
14.00 Musik z. Wochenend
13.40 Konzert
16.00 Bekannte Suiten
14.30 „In guter Laune“
20.30 Hörspiel:
14.30 Orchesterkonzert
12.15 Solistenkonzert
17.40 Kleines Konzert
15.30 Muntere Weisen
18.10 Beliebte Violin-Soli
16.30 Operakonzert
„Die Querulantin“
21.10 Klänge a. all. Welt
13.00 Musik am Mittag
20.00 Aus der Welt d. Oper
22.10 Kammermusik
21.10 Orch. K. Edelhagen
Ltg. H. Rosbaud
21.30 Kl. Zwischenspiel
22.45 Die heiligen Felsen
16.00 Orchesterkonzert
21.15 Beliebte
21.40 Das tönende Band
21.10 Abendkonzert
22.20 Was jeder gern hört
ul d. hl. Grab, Le-
20.00 Joh. Seb. Bach:
Operettenmelodien
23.10 v. Sonntag z. Montag
22.20 Beliebte Walzer
22.30 Für jeden etwas
23.40 Musik z. Tagesauski.
gende v. Sei. Lagerlöf
0.00 Kleine Melodie
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