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Säte 8 / Kr. 105

P Samstag/Soraitag, 20./21. November

„Kaut Chicle Gummi!"

Bei dem Wort Kaugummi denkit man unwill­kürlich an die Amerikaner — und umgekehrt. Tatsächlich ist die nationalste Industrie der USA die Kaugummiindustrie, die es in etwa 150 Be­trieben mit 10 000 Arbeitern und Angestellten auf einen Jahresumsatz von etwa 200 Millionen Dolllar bringt. Durch die zunehmende Militarisie­rung bczw. die allgemeine Wehrpflicht der Alters­klassen von 16 bi« 25 Jahren erwartet man eine neue gewärtige Konjunktur.

Wie die Gewohnheit entstanden ist? Die Fa­brikanten behängten, die Ureinwohner Mittel- amerikas bitten das Harz des Sapotill-Baumes, aus dem Kaugummi hergestellt wird, auf ihren weiten Wanderungen und Jagdzügen im Munde behalten, um durch Förderung der Spekhrilbil- dung den plagenden Durst zu 6tillen. Das ist jedoch eine frei erfundene Reklamegeschdchte. Die spanischen Eroberer berichten in keiner ih­rer Schriften aus Mexiko , wo die Sapotdll-Kiefer wächst, von solchen Beobachtungen. Möhr An­spruch auf Wahrheit kann folgende Geschichte erheben: En New YoTker Händler habe einmal eine größere Schiffsladung „Chide-Harz" mit der Bestimmung erhalten, dieses zu Gummi verarbei­ten zu lassen. Als sieb das als unmöglich er­wies, habe er sich nach einiger Ueberlegung und in der Meinung, daß jedes Ding einen Zweck habe, entschlossen, die Amerikaner dieses Chidle-Harz lutschen oder kauen zu lassen. Un­ter Beimengung schmackhafter Essenzen und staubfein gemahlenen Zuckers sei der heute nicht mehr wegzudenkende Kaugummi entstanden.

Das war vor fast 100 Jahren. Schon damals half man diesem Artikel mit Hilfe einer gigan­tischen Reklame auf die Beine. Plakate wie: ..Kaut Chicle-Gummi“ — „Weiße Zähne durch Gfuerle-Gummd" — „Kaugummi " oder „Chitäe- Gummi schützt vor Bazillen und erhält die Ge­sundheit, darum kaut" förderten die Gesundheit der Fabrikanten, ja, man verstand es, durch gute Beziehungen zu Behörden Rauchverbote in der Straßenbahn, in Theatern und Kinos zu erwir­ke}», um dadurch den Gummi-Absatz zu heben.

Kurz vor dem ersten Weltkrieg wunde die Kaugummi -Industrie durch Wirren in Mexiko ernstlich bedroht Man machte damals Versuche, zur synthetischen Herstellung des Grundstoffes und experimentierte mit anderen Harzen, jedoch ohne bleibenden Erfolg. So ritzt heut immer noch der „ChLdero" die großen Kiefern an, sam­melt das herausquellende Harz und verfrachtet es, in Jute verpackt, nach den USA — wo es von Kenn Wrigley und seine kleineren Konkur­renten weiter verarbeitet wird.

Schwierigkeiten mit Mexiko gibt es heute nicht mehr, wie zu jenen Zeiten, als es sich noch den Wünschen des Nordens mitunter widersetzlich zeigte und seine wirtschaftliche Unabhängigkeit durch geheime Konspirationen miit anderen Mäch­ten zu erhalten trachtete. Damals hatte eine kleine Revolution diesem Uebelstande abgehol­fen: nach und nach gelang es, die .,reaktionären, nationalistischen Vorurteile" des Landes in fort­schrittliche Bahnen zu lenken, sodaß heute die Wirtechaftliche Suprematie des mächtigen Nach­barn gesichert erscheint.

Eine Hannoversche Zeitung batte über einen Auto-Unfall des Landtagspräsideuten Olfers be­lichtet und dazu bemerkt, niemand habe bisher eine Erklärung dafür finden können, warum am Kilometerstein 23,9 die Serie der Verkehrsun- fälle seit vielen Jahren nicht abreißt. Ein Leser dieser Zeitung berichtet nun über einen Paral­lelfall. Io der Lüneburger Heide , bei Tostedt , Bänd auf einer schnurgeraden Straßenstrecke be­reits mehrfach Autofahrer plötzlich gegen einen ganz bestimmten Baum gefahren und dabei töd­lich verunglückt. Dem Polizeimeister von Tostedt fiel diese Häufung der Unglücksfälle auf, als ein englischer Offizier dort mit seinem Wagen ge­gen den bewußten Baum fuhr. Ein Wünschelru­tengänger stellte fest, daß dort eine große Was­serader schräg unter der Straße dahinläuft . . .

Aberglaube?

Aberglaube? — Vielleicht.

Schon manche Wissenschaft wurde als Aber­glauben entlarvt — und umgekehrt.

Am 13.: halber

Wer ist noch abergläubisch, — Niemand natürlich, von uns Bürgern des 20. Jahr­hunderts, im dem es keine Hexen, Zauberer und Alchimisten mehr gibt! Wir lächeln über unsere Großmütter, die noch der schwarzen Katze mißtrauten, die nächtens die Gasse überquert: wir hoffen nicht mehr auf das große Glück, wenn einige Bläschen in unserer Kaffeetasse kreisen oder ein Schornsteinfeger des Weges kommt: wir blicken nicht wie unsere Großväter vor ei­nem Geschäftsabschluß an die Wand, ob ■nicht eine „Dreizehn“ oder ein Freitag auf dem Kalenderblatt stehem. Und doch —

Aufklärung

Walter B. Gibson , einer der bekanntesten Zauberkünstler in USA , hat ein Buch: veröffent. licht: „Berufszauberei für Amateure", in dem er fünfzig Geheimnisse seines Gewerbes preisgibt. Das hat natürlich in Fachkreisen einigen Staub aufgewirbelt und manche fordern den Ausschluß des Verräters aus seinem Bierufoverband. Jeden­falls bestätigt das Buch die alte Weisheit: Zau­bern ist keine Hexerei, und, wer geschickt ge­nug ist, kann nun ebenso leicht sich sämtliche Asse aus einem Kartenspiel herausholen wie ein Mädchen mitten diuaxhsägen.

Im Dritten Reiche wäre so etwas nicht mög­lich gewiesen, denn im zuständigen Ministerium achtete man von ,,promi"-nenter Seite ebenso gewissenhaft darauf, daß niemand durch Enthül­lung von Kulissengeheinmiesen die edle Kunst desillüsioniere, wie man gegen Wahrsager und Hellseher ein paar Zimmer weiter , .Aufklärung" betrieb, während auf der anderen Straßenseite noch Prominentere sich) ihrer bedienten.

Heute Müht, im Zeichen der Demokratie und Geweibefreiheit, wie in USA , die Kaffeesatz- Weisheit, und, wer etwa keinen Kaffee haben sollte, hat die Freiheit sich sogar mit Kaffee- Eirsiatz-Weistoeit zu begnügen.

In einem Theater in Kassel wurde eine junge Dame während der Vorstellung von einem Un­wohlsein überfallen. Sie hatte Glück, denn ihr Vater, ein Arzt, saß neben ihr. Er brauchte nur in seine Westentasche zu greifen, um ihr die ge­wünschte Tablette verabreichen zu können. Sie wirkte WundeT.

In der Pause stellte sich heraus: die junge Dame wut durch einen Hosenknopf geheilt worden.

Hand aufs Herz! — wer klopft nicht mit dem Knöchel unter die Tischplatte, wer ruft nicht Toi! - Toi! - Toi, um ein pro­phetisches Wort zu beschwören? Wie viele von uns (sind es nicht vorwiegend Frauen?) gehen noch immer in abendlicher Däm­merstunde zur Kartenlegerin und glauben an Herzdames oder Pikbubes zuikunfts- trächitige Bedeutung? Auf dien Jahrmärk­ten machen die Wahrsagerinnen glänzende Geschäfte. Der Aberglaube ist internatio­nal. Auch der Russe greift flink nach dem Geldbeutel, wenn eine Sternschnuppe über den Himmel huscht und jede Amerikane­rin hat eine Scheu vor der „Dreizehn“. — Gerade in den USA ist der Aberglaube er­staunlich: weit verbreitet.

Dr. Saunders, der Kurator des Natur- geschichtlichen Museums in New York , be­hauptet zum Beispiel, daß mindestens zehn Millionen Amerikaner eine Karnickelpfote bei sich tragen, und zwar möglichst die linke Hinterpfote eines um Mitternacht von einem Neger auf einem Kirchhof erlegten Kaninchens. Die Wahrsager in den Verei­ nigten Staaten verdienen jährlich wenig­stens 125 Millionen Dollar. Furcht vor der

Banken-Umsatz

Dunkelheit, Angst bei der Begegnung mit einem Toten grassieren wie eine Epidemie zwischen Hudson und Goldenem Tor. Der Umsatz der Banken beträgt an jedem drei­zehnten eines Monat« nur die Hälfte des normalen Geschäfts. Jeder zweite Ameri­kaner hat wahrscheinlich ein vierbiättri- ges Kleeblatt in der Brieftasche und seine Frau verwahrt ein indianisches Totem in ihrer Nacfattiischschuiblade.

Dr. Saundens will diesem Unfug mit al­len Mitteln zu Leibe rücken. Zu diesem Zweck veranstaltet er zur Zeit in dreizehn Räumen seines Museums eine Ausstellung, die eine systematische Provokation aller schwarzen Magie versucht, um kurierend zu wirken. Die Besucher müssen unter ei­ner Stehleiter hindurch: die erste Halle be­treten. In sämtlichen Sälen sausen schwarze Katzen um die Beine der Gäste, von de­nen keiner das Gruseln lernt, obwohl bunte

Regenschirme von der Decke baumeln. Greuliche Fetische grinsen aus den Glas­schränken. In einem dunklen Raum er­schrecken fürchterliche Mißtöne die Ohren der Ladies, und die Männer können sich davon überzeugen, daß man höchstens mit gezinkten Karten, aber nicht mit Zauber­formeln beim Spiel gewinnen kann. In den Vitrinen liegen tausendweise Amulette, die nur noch musealen Wert hlaben, weil die Götter, die ihnen Kraft verliehen, längst eines unrühmlichen Todes gestorben sind.

Die Idee dieser Ausstellung ist vortreff­lich und vielleicht beseitigt sie manche Vorurteile und Wahnvorstellungen, weil Lächerlichkeit jeden Glauben, auch den Aberglauben tötet. Zu.jeder Idee gehört in den USA aber auch ein Verein, und in der Tat gibt es dort ein „Nationalkomitee der Dreizehner gegen Aberglauben und Furcht“, das mit Trotz und Hohn gegen alle Un­glückswaben und Katzenpfoten zu Felde zieht wie einst schon die tapferen sieben Schwaben . Rp.

Vater werden ist schwer

Haben wir nicht als Kinder manches an den Knöpfen abgezähllt, oder als junge Leute Blfitenblätter gezupft — er liebt mich, er liebt mich nicht? Das waren ganz vage Analogieschlüsse, noch viel vager als die einiger Politiker der unseligen Zeit, die von den Erfolgen des Aufstieges einer Partei auf die eines Reiches, vom Erfolg des Siebenjährigen Krieges auf den des zweiten Weltkriege« schließen und Zuver­sicht gewinnen zu können glaubten. War nicht der Ausbruch dieses Weltkrieges die Folge eines falschen Analogieschlusses? Sie werden schon nicht, sie haben sich das gefallen lassen, und das, und das, sie werden auch das noch hinnehmen? Liegt in einem solchen Analogieschluß nicht die große Gefahr aller kalten Kriege? Noch ein Stückchen weiter, immer noch weiter... Das Eis hält noch, n o ch hält das Eis, im­mer noch ein Stückchen weiter — bis das Eis bricht?

Daß sich Männer ins — Wochenbett le­gen, kommt dem Europäer sehr belusti­gend vor. Doch ist es bei den Kongone­gern und anderen Negerstämmen Afrikas , aber auch auf verschiedenen ostindischen Inseln und bei südamerikanischen Indianer­stämmen mit einigen Abwandlungen noch 1 üblich. Freilich beginnt seine „schwere Stunde“ erst dann, wenn das Kind bereits »das Licht der Welt erblickt hat und die Mutter schon wieder ihrer Hausfrauen­tätigkeit nachgeht. Der Gedanke, der die­ser seltsamen Sitte zugrundeliegt, von der sich in früheren Jahrhunderten auch Spu­ren in Südeuropa befanden, ist der. daß sich der Ge^iuindheitszustand des Vaters auf das neugeborene Kind übertragen soll. Darum hält sich der Vater von jeder kör­perlichen Arbeit fern, ruht sich im Bett aus. hält eine bestimmte Diät ein und läßt sich von seiner Frau pflegen.

Man nennt das Analogiezauber, er be­ruht auf einem — falschen — Analogie­schluß, der in vager Prämisse den Vlaiter mit dem Kinde identifiziert, so wie fälsch­licherweise das Eis mit dem allzu stark belasteten Eds einer anderen Steile gleich- gesetzt wird.

Der Mann im Wochenbett ist durchaus

nicht zu beneiden. Die Eingeborenen Para­ guays müssen monatelang in diesem Zu­stand dem geliebten Tabak entsagen, um „ihre Nase nicht zu reizen und etwa durch Niesen dem neugeborenen Kinde Gefahr zu bringen“. Man macht die Väter dafür ver­antwortlich, wenn das Kind erkrankt — mit dem Hinweis, der Vater habe sich nicht vollständiger Ruhe und Mässigkeit unter­zogen. Bei anderen Naturvölkern, haupt­sächlich' in Indien , muß der Mann im Wo­chenbett eine strenge Hungerkur durch­machen. während der er sich weder wa­schen, noch sich am Körper oder am Kopf kratzen darf. Ein Verstoß gegen diese strenge Vorschrift könnte dem Säugling, wie man glaubt, schwere Erkrankung oder gar den Tod bringen: der Säugling könnte sich den Magen verderben an dem, was der Vater ißt. Uns würde es freilich näher­liegend erscheinen, wenn die Mutter sich mit Speis und Trank vorsähe — aber auch bei uns bekommt ja das Kind den Namen des Vaters. In einem sind die Naturvöl­ker freilich nicht ganz konsequent — ei­gentlich müßte der Vater ja wohl ganz wie ein Säugling ernährt werden: aber wer denkt schon konsequent?

Bei manchen südamerikanischen Stäm­men dauert die Hungerkur des schwerge­prüften Mannes bis zu sechs Monaten, die er unter dem Dach seiner Hütte verbringt, und diese Zeit dann mit seinen Freunden und Verwandten bei einem Festmahl be­schließt.

Bei den Cariben Westindiens muß sich der Vater nach Beendigung seiner Han­gerkur durch stark blutende Schnittwun­den, die dann mit einem Pfefferaufguß aus­gewaschen werden, entgiften. Will er nicht als Feigling gelten, und seine ganze Fa­milie und Slpipe dadurch' verunehren, so darf er bei dieser schmerzhaften Prozedur keime Miene verziehen.

Wie man sieht, ist bei den Naturvölkern das Wort von Wilhelm Busch : „Vater wer­den ist nicht schwer“ — nicht ganz rich­tig. Wir lächeln wohl über diese seltsamen Sitten. Und doch: Tun wir nicht mit unse­ren, oft, nur allzuoft falschen Analogie­schlüssen Tag für Tag nicht nur Analoges, sondern wirklich dasselbe?

Politik im Hühnerhof

Eine .soziale Schichtung“ auf dem Hüb. nerhof ist — wenn wir von der Sond*»! | Stellung des stolzen Hahnes absehen™** j nicht ohne weiteres erkennbar. Jedoch ! es nicht zufällig, welche Henne zuerst fJjT | und wer wen ungestraft picken und ve? ! drängen darf. Nach kurzer Zeit des Zusanv . menlebens bildet sich in jedem „Hennen"

| Staat“ eine genaue Stufenleiter unü JuT j jeweils höher stehende Henne verdräng | die unter ihr stehenden „Plebejer“ Vo ?

| Freßnapf und, wenn es ihr gefällt, i Nest. In einer Versuchsreihe von acht we|ü ; ßen Hennen, weiche durch verschieden* i schwarze Streifen unterscheidbar gemacht I worden waren, erkannten bereits nach 2 . j ner Stunde alle Hennen die Ueberleci eB '

: heit der Nr. 1 an. Um die darauf folgen» t den Plätze wurde allerdings noch fünf Tage lang erbittert gekämpft — dann hatte gu? jede mit ihrem Platz abgefunden. Als Kg. riosum ergab sich, daß die autokratisd® Nr. 1 niemanden anders beim Freßnapf ng. ben sich duldete als Nr. 8 , die sozial m» tiefsten stehende Henne — vielleicht 3 » dem Gefühl heraus, daß gerade diese j^r völlig ungefährlich sei.

Diese Beobachtungen sind nicht gaoj neu, wenn auch eine bekannte amerikani­ sche Zeitung sie als neueste US -Entdek- kungen anprelst. David Katz hat bereit» vor mehr als 20 Jahren in Rostock Solch» i Versuche gemacht. Aber nun geht es wei- i ter: Dadurch, daß die sozial tiefer stehen»

: den Hennen weniger Ruhe beim Fressen ! und im Nest batten, war ihre Edenproduk- | tion geringer als bei der „Hautevolee “ — j aber ihre weniger aufsässigen Charakter- i eigenschaften machten sie für die Hähne ; so anziehend, daß ihre Eier mehr Chan- 1 cem hatten, befruchtet zu werden als z. B.

: diejenigen der Nr. 1.

Zwischenfälle iin dieser fdsten GetsejU- schafts ordnung gab es, wenn neue Hennen dazukamen, bis daß sich auch diese eilige­re iht hatten und nicht mehr wider den Stachel lökten, — oder aber wenn alle Hennen besonders ausgehungert waren.

: Dann versuchte jede zuerst zum Fressen zu i kommen, bis sie durch Schnabelhiebe und j Bisse wieder in ihre Schranken verwiesen ! wurde.

i Als Dr. Guhl all dieses beobachtet und ! registriert hatte, machte er ein Experi- ! ment. Er injizierte der plebejischsten Henne Nr. 8 männliches Hormon. Und siehe da — einige Milligramm genügten, um die fest» j stehende Ordnung umzuwerfen, den Dtk- 1 tator zu stürzen, u. einen neuen zu kreie­ren. Nr. 8 wurde selbstbewußt, hacklte nach 1 jeder Henne in ihrer Umgebung, der Kamm : schwoll ihr ■— nicht nur bildlich, sondern tatsächlich — und die frühere Nr. 1 wurde durch sie entthront.

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