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Büch in die Ortenau

Gestellungsaufruf

Erfassung des Jahrganges 1927 in Gengenbach

Aut Grund des Gesetzes über die Bitter-Jugend vom 1. Dezember 1936 in Verbindung mit dem § 13 der II. Durchführungsverordnung vom 25. März 1939 (Jugenddienstverordnung RGBl . I, 8. 170) hat der Jugendführer des Deutschen Reiches mit Erlaß vom 27. Mai 1936 die Erfassung der Jugendlichen des Jahrganges 1927, männlichen Geschlechts, gleichgültig ob sie bereits der Hitler­ jugend angehörten oder nicht, angeordnet.

Ich' bestimme daher folgendes:

1. Die Anmeldung erfolgt am: Montag, den 13. September 1943, um 14.00 Uhr, im Rathaus Gen­ genbach für die Jungen der Stadtgemeinde Gen­ genbach .

2. Anzumelden sind: Alle Jungen des Jahrgan­ges 1927.

3. Zur Anmeldung ist der gesetzliche Vertreter des Jugendlichen verpflichtet.

4. Zur Anmeldung sind mitzubringen: a) HJ.- Dienstfcarte, wenn nicht vorhanden amtlicher Lichtbildausweis; b) Arbeitsbuch oder Schulaus­weis.

5. Wer den Anmeldebestimmungen zuwiderhan­delt, wird nach § 12 Abs. 1 der II. Durchführungs­verordnung zur Jugenddienstverordnung mit einer Geldstrafe bis zu RM. 150.— oder Haft bestraft.

Heit Hitler!

Der Kreisleiter des Kreises Offenburg gez. Rombach, Bereichsleiter der NSDAP .

Der K-Führer des Bannes 170 Renk, Stammführer.

G e n g e n b a di. (Geburtstag.) Am Samstag konnte in körperlicher und geistiger Frische Studien­rat Leo Wannenmacher seinen 6o. Geburtstag feiern. Der Jubilar genießt nicht nur als tüchtiger Facherzieher auf dem Gebiete der Gehörlosener­ziehung hohe Achtung, sondern erfreut sich auch bei der hiesigen Bevölkerung seines hilfsbereiten, freund­lichen Wesens wegen großer Wertschätzung und Be­liebtheit. Seine ganze Sorge gilt neben den seiner Erziehung anvertrauten gehörlosen Kindern den wirtschaftlich nicht mit Glücksgütern gesegneten Volksgenossen, die von der NSV. betreut werden. Als Ortsamtsleiter der NSV. hat sich Studienrat Wannenmacher während der Jahre seiner segens­reichen Tätigkeit große Verdienste erworben. So gal­ten an seinem Jubeltage dem verdienten Jubilar die herzlichsten Wünsche der ganzen Bevölkerung. Auch unsem herzlichen Glückwunsch.

Unterentersbach. (Heldentod.) Im Alter von 19 Jahren starb der Pionier Franz Buchhblz, ein Sohn der Familie des Bahnwärters Josef Buch­holz, den Heldentod fürs Vaterland. Den Hinter­bliebenen wird herzliche Anteilnahme entgegen­gebracht.

t. Bohlsbach. (Beerdigung.) Am Samstag wurde die sterbliche Hülle der am Donnerstag verstorbenen

Magdalena Kern geb. Wörnert, unter großer Be­teiligung zu Grabe getragen. Sie erreichte ein Alter von 78 Jahren. Die Verstorbene war von Wind­schlitz gebürtig. Aus der Ehe mit Lademeister Josef Kern gingen fünf Kinder hervor, von denen drei Töchter und ein Sohn noch am Leben sind. Einen Sohn hat die Familie im Weltkrieg 1914/18 ver­loren. Die Verstorbene war Trägerin des Mutter­ehrenkreuzes.

z. Griesheim . (Unfall.) Am Donnerstag stürzte der Maurer Lorenz K a r ch e r von hier bei der Arbeit in Offenburg vom Dach. Er fiel auf den Kopf und erlitt einen Schädelbruch. Er wurde ins Krankenhaus verbracht. Wir wünschen dem Verun­glückten eine baldige Genesung.

Baden-Baden . (Der letzte Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika .) Ein Sohn des badischen Oberrheinlandes, Exzellenz Theodor S e i z , der letzte Gouverneur Deutsch -Südwestafrikas, vollendete am getrigen Sonntag, 12. September, sein 80. Le­bensjahr. Sein Geburtsort Seckenheim (Amt Schwetz­ ingen ), wo sein Vater Bürgermeister war, Mann­ heim , wo er 1892 bis 1894 als Polizeiamtmann wirkte, und Baden-Baden , das er sich seit einer Reihe

Japanischer Botschafter in Rom brandmarkt Badoglios Verrat

dnb. Tokio , 11. Sept. Am 9. September suchte der japanische Botschafter in Rom den General Roatta auf, um im Namen der Regierung starken Protest wegen des Abschlusses des Waffenstillstandes Italiens mit den Alliierten einzulegen. Er betonte, daß die Achsenmächte vorher auf Grund des Dreier­paktes hätten benachrichtigt werden müssen und daß dieses Vorgehen der italienischen Regierung ein Verrat sei.

Britische Kohlensorgen

dnb. Genf , 12. Sept. Die englische Kohlen­erzeugung ist trotz aller Anstrengungen der Lon­ doner Regierung zur Hebung der Kohlenförderung ständig im Sinken begriffen. Aus Staffordshire , ei­nem der wichtigsten Kohlenerzeugungsbereiche Eng­lands, berichtet die „Times“, daß die Erzeugung weit hinter den Mindestleistungsziffern, die von den Behörden angesetzt worden sind, zurückbleibt und trotz Vermehrung der Belegschaft die an sich schon geringen Förderziffem des Vorjahres bei weitem nicht mehr erreicht.

„Keine Schonung für Frauen und Kinder "

dnb. Lyon , 12. Sept. Die Agentur Reuter ver­breitet einen Artikel des britischen Majors Philip Cribbles aus der Londoner Zeitung „News Chro- nicle", der eindeutig beweist, daß England bewußt gegen die wehrlose Zivilbevölkerung Krieg führt. Major Cribbles schreibt wörtlich: „Die Zeit zu ver­lieren bei Besprechungen mit irgend einer Schutz­macht über die Anwendung von bestimmten Para­graphen des internationalen Rechts, in denen aus-

von' Jahren als Ruhesitz erhör, mul die badischen Stationen seiner Jugend- und Altersjahre. Dazwi­schen aber Hegt die Zeit, in der Dr. Seitz für die koloniale Arbeit Deutschlands begeistert, 1895 zu­nächst in Kamerun als Kanzln und Gouverneur- Stellvertreter tätig war, bis er dann selbst nach acht­jähriger Arbeit im Kolonialamt in Berlin , 1907 zum Gouverneur in Kamerun ernannt wurde, dessen steigende Entwicklung er tatkräftig fördern konnte, ehe ihn 1910 seine Berufung auf den Posten des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika vor neue Aufgaben stellte. —Nach der Niederwerfung des Herero-Aufstandes und der Entdeckung der Dia­mantfelder brauchte Südwestafrika eine besonders starke und. geschickte Hand in seiner wirtschaftlichen Entfaltung, die unter Gouverneur Seitz einen aus­sichtsreichen Aufschwung nahm. Da machte 1914 der Weltkrieg allen Hoffnungen jäh ein Ende. Die tap­fere Gegenwehr in Südwestafrika ward zu einem deutschen Heldenlied. Im Frühjahr 1919 kehrte der Gouverneur mit den deutschen Kämpfern in die niedergebrochene deutsche Heimat zurück. Dr. Seitz war dann Vorsitzender der Deutschen Kolonial­ gesellschaft . In allen Kreisen, in denen man seine Verdienste um die koloniale Sache Deutschlands zu schätzen weiß, wird mit Dankbarkeit und mit herz­lichen Wünschen des „Alten Afrikaners“ gedacht.

geführt wird, daß Kinder unter sechzehn Jahren und Männer und Frauen über sechzig Jahre vom totalen Krieg verschont bleiben sollten, stellt eine verbrecherische Ungeschicklichkeit gar.“ — Die in London erscheinende Zeitung „Effort“ greift diesen Artikel auf und geißelt ihn mit scharfen Worten als ein zynisches Bekenntnis des englischen Offiziers zum rücksichtslosen Luftterror an Greisen, Frauen und Kindern.

Verbrechen der Wehrkraftzersetzung

dnb. Berlin , 10. Sept. Am 1. September 194; ist der 48jährige kaufmännische Angestellte Johann Riedel aus Hamburg hingerichtet worden, den der Volksgerichtshof wegen Verbrechens der Wehr­kraftzersetzung zum Tode verurteilt hat. Riedel hat versucht, durch Briefe defaitistisdien und zer­setzenden Inhalts die Empfänger aufzuhetzen und dadurch die Widerstandskraft der Heimatfront zu untergraben.

Todesstrafe gegfn eine Kriegsverbrecherin

dnb. Berlin , 12. Sept. Vom Sondergericht Danzig wurde die 50jährige Berta Michael wegen Kriegs Verbrechens zum Tode verurteilt. Die Michael hat zusammen mit dem Verwalter eines Bekleidungs­lagers aus diesem Lager ganz erhebliche. Mengen von Bekleidungsgegenständen entwendet und unter der Hand im Sdiwarzhandel zu Ueberpreisen ver­schoben. Der Lagerbestand war für die Versorgung der aus den bombengefährdeten Gebieten aufs Land verschickten Kinder bestimmt. Das Urteil gegen die Michael ist bereits vollstreckt.

Schiweltmeister Jennewein vom Feindflug nicht zurückgekehrt. Josef Jennewein, Oberfeldwebel der Luftwaffe, ist nach 82 Abschüssen vom Feind­flug nicht zurückgekehrt. Im Jahre 1939 errang er als 19jähriger in Zakopane erstmalig die Welt» meisterschaft in der alpinen Kombination ' Ab­fahrt-Torlauf — Scherl-Bilderdienst

Fußballergebnisse am Sonntag Um den Tschammerpokal:

Schweinfurt 04 — 1. FC Nürnberg 2:4 Offenbacher Kickers — FV Saarbrücken • 1» Süddeutsche Meisterschaftsspiele

Elsaß:

FC 93 Mülhausen — TuS Schweighausen 4:1 FV Hagenau — SG Straßburg 1:4 FC Kolmar — SpVgg Hüningen 3:3 Württemberg:

SV Göppingen — VfB Stuttgart 2:1 FV Zuffenhausen — SV Feuerbach 5:4 Südbayern:

Wacker München — Jahn Regensburg 1:2 Bayern München — BC Augsburg 2:0 LSV Straubing — TSV Pfersee 1:1 MTV Ingolstadt — TSG ‘Augsburg 311 Nordbayem:

Post Nürnberg — VfR Schweinfurt 4:0 WTSV Schweinfurt — VfL Nürnberg 2:4 Westmark:

VfR Frankenthal — FV Metz 3:1 Pion. Speyer — 1. FC Kaiserslautern 1:0 TSG Merlenbach — Bor, Neunkirchen 1:2 Die heutig« Ausgabe umfaßt 4 Seiten'

In tiefe Trauer versetzt uns die kaum faßbare schmerzliche Nachricht, daß

_ unser lieber hoffnungsvoller Sohn,

■-**■** Bruder, Schwager und Onkel

Max GOOS, Obergefr. b, d. Luftwaffe

bei einem Terrorangriff schwer verwundet wurde und am 1. 9. seinen Verwundungen er­legen ist. Auch er gab gleich seinem Schwager sein Leben, im Alter von 39 Jahren, für die geliebte Heimat. Gottes Wille ist geschehen. In tiefem Schmerz: Jokob 600s ten. u. Frau Rotina geb. Vetter / Polizeimeister Josef Boos u. Familie, Mannheim / Obergefr. Johann Boos, z. Z. b. d. Wehrm. u. Familie / Obergefr. Karl Boos, z. Z. im Westen u. Familie / Oefr. Karl Hursi z.Z. im Laz. ». Frau Maria Vikt, geb. Goos u. Kinder, Appenweier / Frau Amalie Waeksr Wwe. geb. Goos u. Kinder / Obergefr. Siegfried Boos, z. Z. im Norden u. Farn. , Offen­ burg / Jakob Boos jun., z. Z. in Urlaub u. Farn. Theresia, Rosine u. Barbara Boos u. alle Anverw. Trauerfeier Montag, 13.9., um 17 Uhr in Weier. Mit den Angeh. betr. wir einen beliebt Arbeits­kameraden. Betrtebsführung u. Gefolgschaft

Weier, den 13. September 1943.

# Nach bangen Tagen erhielten wir die noch unfaßbare schmerzliche Nachricht, daß bei den schweren Kämpfen im Osten unser innigstgeliebter, unvergeßl. Sohn, unser lieber, guter Bruder, Schwager u. Onkel

pioniar Franz Karl Buchholz

am 21. August, im blühenden Alter von 19'/, Jahren, für seine geliebte Heimat den Helden­tod erlitten h-t Sein und seiner Lieben sehn- süchtigerWunsch, einander wiederzusehen, sank mit ihm ins Grab. Fern der Heimat haben ihn seine Kameraden zur letzten Ruhe gebettet Man möge seiner im Gebete gedenken.

In tief, schwerem Leid: Jos. Buchholz, Schranken­wärter, und Frau Ottilia, geb. Volk / Johann Schiile, Weichenw., und Frau Maria Anna, geb. Buckholz, Haslach i. K. / Eugen Wilhelm Buch­holz, z. Z. vermißt / Paula Theresia Buchholz / Rosa Zäziiia Buchholz, Freiburg / u. Anverwandte

1. Seelenamt am Mittwoch, 15. Sept., 9 Uhr,

2. und 3. Seelenamt Donnerstag und Freitag,

jeweils 8 Uhr in Zell a. H. k 18/93

Unterentersbach, den 13. September 1943.

7

Todesanzeige

Der liebe Gott hat unsere liebe Tante

Frau Rosa Killy

heute zu sich genommen.

Die Hinterbliebenen: Familien Heitmann*WiltfpratH Beerdigung Montag, den 13. Sept 1943, nachmittags 2*/« Uhr. 0 ,/,*,

Offenburg , den 9. September 1943.

Statt eines frohen Wiedersehens traf uns die kaum faßbare Nachricht, daß mein lieber hoffnungsvoller Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

Gefreiter Willi StrÜbel

Inhaber des EK. 2 und des Verwundeten Abzeichens

im Alter von erst 21 Jahren bei den schweren Kämpfen im Osten, sein junges Leben opferte. Nur wer ihn kannte, weiss was wir verloren.

Um ihn trauern und bitten ums Gebet: Ludwig Strflbel. Familie Ludwig Hermann, Biberach. Familie Ludwig Strflbel, Karlsruhe . Albert Strflbel, z. Z. im Lazarett. Otto Dietrich z. Z. im Felde und Familie. Bernhard Strflbel, z. Z. im Felde, u. Familie. Baorg Keumaisr; Lichtmeister u. Frau Lene, geb. Strübel, Welschensteinach. Franz Strflbel, z. Z. im Osten u. Familie, Haslach , sowie alle Anverwandten. Erstes Seelenamt am Montag, den 20. 9. 1943, 9 Uhr in Biberach.

Biberach, den 11.. September 1943.

Bekanntmachungen dar Stadt Obarklreh

Ernlhrunga- und Wlrtsehaftabtellung

Die Geschäftsräume der Emährungs- und Wirt- schaftsabteilung der Stadt Oberkirch sind am Diens­tag, den 14. und Mittwoch, den 15. September, den ganzen Tag geschlossen. Für Urlauber ist nur am Dienstag, 14. Sept., von 10,30—12 Uhr geöffnet.

Oberkirch , 11. Sept. 1943. Der Bürgermeister.

Lantenbach. Lebensmlttelkartenausgab e.

Die Ausgabe findet statt: a) Mittwoch, den ij. September, von 8—12 Uhr für den Ort Lautenbach einschließlich Bergwerk; b) Donnerstag, den 16. Sep­tember, von 8—12 Uhr, für die auswärtigen Orts­teile und Zinken. Die bestimmte Zeit muß eingehal­ten werden. Lautenbach , den 11. September 1943. _ Kartenausgabestelle. _

Bekanntmachung der Stadtgemeinde.Haslach

In letzter Zeit mußte wieder festgestellt werden, daß die Verdunkelung hier nicht überall vorschrifts­mäßig durchgeführt wird. Sogar grobe Fahrlässig­keiten auf diesem Gebiet kommen immer noch vor. Licht bildet das beste Ziel für feindliche Bomber und dient nicht zuletzt diesen auch zur Orientierung auf ihren Terrorangriffen. In Hinkunft kann es nicht mehr geduldet werden, daß einzelne leichtsin­nige Volksgenossen Tausende von Menschenleben aufs Spiel setzen. Wer schlecht oder nicht verdun­kelt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern setzt auch in verbrecherischer Weise das Leben seiner Mitmenschen aufs Spiel. Verdunkelungssünder haben in Hinkunst strengste Beftrafung zu erwarten im Hinblick auf die Schwere ihrer Verfehlungen. Ich ersuche die hiesige Bevölkerung nochmals eindring­lich zu prüfen, ob die Verdunkelung ihrer eigenen Wohnung usw. vorschriftsmäßig durchgeführt ist. Gleichzeitig mache ich darauf aufmerksam, daß das Brennenlassen von Feuern im Freien zur Nachtzeit streng verboten und strafbar ist.

Haslach i. K., 8. Sept. 1943. Der Bürgermeister.

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Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Josef Geiger Mathilde Geiger

geb. Hörth

z. Z. im Osten Waltersweier 13. Sept. 1943

V,_ O 7/239 J

Für die überaus zahlr. Beweise herzl. Anteilnahme bei dem ao schweren Verluste unseres her­zensfrohen

Werner Speck, Dipl.-Ing. Oberleutn. u. Kompaniechef danken herzlich

Familien Speck, Hille und Nefflln.

Offenburg , Sept 1943. Okenstrafle ZI

Für die vielen Beweise herz­licher Anteilnahme anläßlich des Heldentodes meines innig­geliebten, herzensgut. Mannes sage ick hiermit allen meinen besten Dank.

Frag Elsa Hlgal

geb. Rasche.

Offenburg , den 13. Sept. 1943

Für die vielen beweise herzl. Anteilnah. bei dem Heldentod meines lb. Sohnes, uns. guten Bruders 011/200

Obergefr. August Leimanit

sagen wir allen herzl. Vergelts Gott . Bes. danken wir für die Teilnah. an den Trauergottes­diensten und Hausandachten. Paulina Lehmann Wwe ■. Angeh. Unterharmersbach-Hippersb. den 4. September 1943.

Für cfie Teilnahme beim Hel­dentode meines lieben Mannes und guten Vaters, unseres unvergeßlichen Sohnes, Bru­ders, Schwagers und Onkels

Soldat Jakob Maler

sprechen wir hiermit unsem herzlichsten Dank aus.

Familie Jakob Maier u. Verwandte. Oberkirch , 10. September 1943.

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Mit behördlicher Genehmigung ist mein Beschäft vom 13. Sept bis 26. September 1943

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