Das überragende Ereignis im deutschen Fußball- sport war am letzten Oktobersonntag das Endspiel um den Pokal des verstorbenen Reichssportführers von Tschammer und Osten. Das Endspiel bekam seinen besonderen Reiz dadurch, daß mit Vienna Wien und dem LSV. Hamburg zwei Mannschaften um den Sieg stritten, die noch nie im Endkampf des nunmehr zum neunten Male ausgetragenen Pokales standen. Eine weitere Erhöhung der Spannung ergab sich dadurch, daß in dem LSV. Hamburg eine Mannschaft auf den Plan trat, die erst im Frühjahr dieses Jahres gebildet wurde und sich nicht nur in der Gauklasse Hamburgs einen Namen gemacht hat, sondern auch in den Tschammerpokalspielen sich bis zum Endspiel durchgekämpft hatte, wobei sie so starke Gegner wie Holstein Kiel und schließlich den Deutschen Fußballmeister 1943, Dresdner SC., auf der Strecke ließ.
Es stand von vornherein fest, daß mit den beiden Mannschaften auch zwei ganz verschiedene SpielSysteme auf den Kampfplatz traten. Die 40 000 Zuschauer in der Stuttgarter Adolf-Hitler- Kampfbahn sahen dann auch ein mit technischen Feinheiten gespicktes Spiel der Wiener und auf der anderen Seite ein System, sachlich und schmucklos, lediglich auf die Deckung und Verteidigung bedacht. Die Luftwaffensportler fürchteten sich keineswegs vor dem vielgerühmten Wiener System, sie spielten „ihr" Spiel und hatten damit auch einen nicht wegzuleugnenden Erfolg. Nachdem die Wiener in den ersten zwanzig Minuten etwas überlegener waren gab es zu dieser Zeit die ersten brenzligen Situationen vor dem Wiener Tor, und in der 26. Minute konnte
die KSG. Walldorf einen hohen Sieg errang. Der SV. Waldhof mußte sich mit dem VfTuR. Feuden heim durch ein 3:3 Unentschieden in die Punkte teilen. Der VfL. Neckarau hatte Mühe, sich mit 6:4 Toren gegen den SC. Käfertal zu behaupten.
In der Gruppe Mittelbaden kam es wieder ein mal zu der traditionellen Begegnung Karlsruher FV — Phönix Karlsruhe, wenn auch in diesem Spieljahr unter anderem Namen, nachdem Phönix und Germania Durlach sich zu einer Kriegsspielgemeinschaft zusammengeschlossen hatten. Der KFV. erfocht einen 3:1-Sieg, während der FC. Rastatt über den FV. Daxlanden mit 1:0 erfolgreich war.
Die Gruppe Südbaden eröffnete mit drei Spielen die Meisterschaftsrunde. Der Freiburger FC., der hier als Favorit gilt, lag gegen den FV. Emmen dingen bis zehn Minuten vor Schluß mit 1:3 im Hintertreffen, htm aber schließlich noch zu einem knappen 4:3-Erfolg. Eine Ueberraschung bedeutete das 4:1 der Spvgg. Wiehre über den FC. Kickers Freiburg-Haslach. Mit einem Mißklang endete die Begegnung FT. /SC. Freiburg — LSV. Freiburg, die
beim Stande von 1:0 für die Luftwaffensportler wegen Tätlichkeit eines SC.-Spielers gegenüber dem Schiedsrichter abgebrochen werden mußte. Das Fußball-Programm vom Sonntag
Endspiel um den Tschammerpokal
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Urioffen. (Heldentod.) Bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten fand im Alter von 33 H Jahren Unteroffizier und Zugführer Alfred Kie
i sv „ ... ker Inhaber des Kriegsverdienstkreuzes 2 . KI
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{Paula geb. Laug verheiratet und Vater eines Kin- 'des, und ein Sohn der Familie Markus Kiefer.
Süddeutsche Meisterschaftsspiele Baden
Gruppe Nord:
VIR. Mannheim — KSG. Walldorf 11:1 VfTuR. Feudenheim — SV. Waldhof 3:3 ‘SC. Käfertal — VfL. Neckarau 4:6 Gruppe Mitte:
Karlsruher FV. — KSG. Karlsruhe 3:1 FC. Rastatt — FV. Daxlanden 1:0.
Gruppe Süd:
Kickers Haslach — Spvgg. Wiehre 1:4 FT./SC. Freiburg — LSV. Freiburg 0:1 (abgebr.) FV. Emmendingen — Freiburger FC. 3:4. Elsaß
FC. Mülhausen — Spvgg. Kolmar 3:0 SG. Straßburg — RSG. Straßburg 1:2 FV. Hagenau — FC. Kolmar 1:1 SC. Schlettstadt — SC. Schiltigheim 1:1 Spvgg. Hüningen — TuS. Schweighausen 7:1.
Der Gauleiter dankt den Kleingärtnern für ihre Arbeit
Heinrich das erste Tor für den LSV. Hamburg erzielen. Der Beginn der zweiten Halbzeit sah Vienna in stürmischem Angriff, so daß Hamburg minutenlang nicht zum Verschnaufen kam. Innerhalb von zwei Minuten war nicht nur der Führungstreffer der Hamburger ausgeglichen, sondern mit einem zweiten Tor hatte Vienna selbst das Heft in die Hand genommen und drängte nun auf das entscheidende dritte Tor. Die Hamburger gaben sich aber noch nicht geschlagen, kämpften verbissen und verteidigten hart. In der 69. Minute wurde diese kämpferisch vorbildliche Haltung durch ein zweites Tor belohnt. Bis zum Ablauf der regulären Spielzeit gelang keiner der beiden Mannshaften ein weiterer Erfolg, so daß eine Verlängerung notwendig wurde. Endlich in der 110. Minute kam Noack zum Schuß, Jürissen stand wie angewurzelt und ließ den Ball passieren. Damit hatte Vienna die heißumkämpfte Trophäe gewonnen.
In Baden begann nun am Sonntag ebenfalls der Kampf um die Punkte. In drei Gruppen wurde bereits eifrig gekämpft, so daß schon die ersten Spiele auf die Kampfstärke der eiezelnen Mannschaften Rückschlüsse zulassen. — In der Gruppe Nordbaden steht der Meister VfR. Mannheim wieder an erster Stelle, der mit 11:1 über
In der Straßburger Monatszeitschrift „Oberrheinischer Gartenbau" erscheint folgender Aufruf, in dem Gauleiter und Reichsstatthalter Robert Wag ner seinen Dank an die Kriegs- und Kleingärtner am Oberrhein zum Ausdruck bringt:
Kriegs- und Kleingärtner am Oberrhein!
Mit der Einbringung des letzten Erntegutes geht das Arbeitsjahr im Kleingarten zur Neige. Ich danke allen Volksgenossen, die sich nach meinem Aufruf durch intensive Arbeit sowohl in den neuen Kriegsgärten als auch in den bereits bestehenden Klein- und Hausgärten für die Ernährungs- Sicherung unseres Volkes kraftvoll einsetzten. Es geschah dies sehr oft in zusätzlicher Arbeit neben der hohen Beanspruchung durch den totalen Kriegseinsatz im Berufe. Dieser freiwillige Einsatz in der Gartenarbeit, an der auch zahlreiche Frauen — darunter sehr viele Soldatenfrauen — vorbildlichen Anteil haben, ist ein Ausdruck unserer Entschlossenheit, auch in schwierigster Zeit nach dem Willen des Führers alles zu tun für den Sieg.
Wenn auch in diesem Jahre die Gemüseerträge geringer ausgefallen sind, so haben uns dennoch die in doppelter und manchmal dreifacher Erqte den Beeten des Klein- und Hausgartens abgerungenen Nahrungsgüter wertvollste Hilfe zur Kriegsernährung geleistet. Allein aus den auf rund 3150 Hektar Oed- und Brachland am Oberrhein (2350 ha in Baden , 800 ha im Elsaß ) neu geschaffenen Kriegsgärten wurden in diesem Jahre mindestens 80 Millionen Kilogramm G^-üse geerntet, durch intensivere Arbeit in den ä’ en Haus- und Kleingärten wurden ebenfalls g.oße Mengen Gemüse mehr erzeugt. Weit über 100 Millionen Kilogramm Gemüse konnten so in diesem Jahre durch den Kriegseinsatz im Gartenland am Oberrhein für die
Ernährung unserer Familien mehr gewonnen werden als im Vorkriegsiahre.
Neben dein Landvolk, das in opferwilliger Arbeit uns für ein Kriegsjahr die Grundlage unserer Ernährung sicherte, verdienen unsere Kriegs- und Kleingärtner für ihren Ernährungsbeitrag restlose Anerkennung. Ich spreche allen Volksgenossen und -genossinen meinen Dank aus für jede Arbeitsstunde, die im Gartenbeet geleistet wurde zur Erzielung dieses schönen Gesamterfolges. Der Feind, der uns durch Hungerblockade bezwingen wollte, wird auch auf diesem Gebiete geschlagen durch gemeinsame Anstrengungen. Dank solcher Ergebnisse halten wir in harter Kriegszeit um so fester durch in Treue zu Führer und Vaterland, des kommenden Sieges gewiß.
Die Verdunkelungszeiten vom 31. 10. bis 6 . 11.: Von 18.05 bis 6.45 Uhr.
Lieferung von feuchtem Brotgetreide Sofern bei Weizen und Roggen der Feuchtigkeitsgehalt 18 v. H. übersteigt, dürfen neben dem etwa zu berücksichtigenden Abschlag für geringeres Hektolitergewicht nachstehende Preisabschläge je Tonne berechnet werden: Feuchtigkeitsgehalt 18,1 bis 18,4 v. H. RM. 1.— Abzug, 18,5 bis 19,4 v. H. RM. 4.50 Abzug, 19,5 bis 20,4 v. H. RM. 7.— Abzug, 20,5 bis 21,5 v. H. RM. 10.50 Abzug, 21,5 bis 23 v. H. RM. 14.— Abzug, für jedes weitere v. H. RM. 2,50 Abzug. Die Berechnung dieses Abschlages ist nur zulässig, wenn der Käufer die Trocknung des Getreides vornimmt und entsprechende Kosten hierfür aufwenden muß, oder wenn das Getreide unter Gewährung des gleichen Preisabschlages weiterverkauft wird.
Die ganze Dorfgemeinde nimmt an dem herben Verluste herzlichen Anteil.
ö. Eckartsweier. (Filmveranstaltung.) Am Mittwochabend zeigt die Gaufilmstelle im „Schwanen- saale“ den volkstümlichen Film „Der scheinheilige Florian", ferner wird ein Beifilm: Deutsche Panzer sowie die Wochenschau vorgeführt.
Mackenheim bei Schlettstadt . (In der Janche- grube ertrunken.) Ein vierjähriges Kind von auswärts fiel beim Spielen (n eine gefüllte Jauchegrube und ertrank.
Sept (Kr. Altkirch). (In das Getriebe geraten.) Im Ortsteil Obersept kam der landwirtschaftliche Arbeiter Luzian Müller durch ein Versehen in das Rädergetriebe der Dreschmaschine. Er erlitt so schwere Verletzungen an einem Bein, daß dasselbe im Spital abgenommen werden mußte.
Vorsicht vor dem Frostspanner
In den Herbstwochen beginnen viele tierische Schädlinge die Suche nach einem geeigneten Winterquartier, und somit ist es Zeit, die Obstbäume vor ihnen zu schützen. Besonders gefährlich sind die Frotspanner, die in den oberen Teilen der Stämme überwintern, um dann im kommenden Jahr ihr Zerstörungswerk zu beginnen. Rechtzeitiges Anbringen der Leimringe ist immer wieder das zweckmäßigste Schutzmittel. Leider werden nicht selten dabei die alten Fehler begangen, den Leimring über nicht genügend glatte Stellen des Stammes zu legen, wo er fest anschließt, oder ihn mit einem Band zu befestigen, so daß die Schädlinge unter dem Leimring selbst ein bequemes und hervorragend geschütztes Winterlager finden. Deshalb ist es empfehlenswert, auf diese Dinge — guten Anschluß und Befestigung mit zwei Bändern — zu achten, und so erfüllt die Vorrichtung ihren gewünschten Zweck.
Tödlicher Schluck aus der Flasche
Der in BrudiweHer wohnhafte 67 Jahre alte Maurer Johann Kuntz verwechselte eine Branntweinflasche mit einer Flasche, die Essigessens enthielt und trank davon. Er wurde mit schweren Vergiftungserscheinungen sofort ins Landauer Krankenhaus eingeliefert, verstarb aber dort bald darauf.
Anordnungen der NSOAP. u.deren Gliederungen
Die heutige Ausgabe umfaßt 4 Seiten
[*
Unser lieber Sohn
Hans Leuschner-Schatz
stud. phys.
Wachtmeister ln einem Art-Rgt
starb am 29. September 1943 bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten den Heldentod.
In stiller Trauer: Rudolf Schatz , Hauptlehrer z. Z. Oberleutnant im Osten u. Frau Maria, geb Qoerke.
Bitte keine Beileidsbesuche.
Kurz vor seinem heigersehnten Urlaub, ■HB erhielten wir die unfaßbare, schmerz!.
Nachricht, dag mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treubesorgte Vater seines lieben Kindes, unser 1b. Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Alfred Kiefer
Uffz. und Zugführer bei den schweren Granatwerfern Inh. des Krlegsverdienstkreuzes 2. Kl. m. Schwertern, des Westwallabzeichens und anderer Auszeichnungen.
im blühenden Alter von 33'/, Jahren, am 5. Okt. 1943, bei den schweren Kämpfen im Osten den Heldentod fand, ln tiefem Leid: Frau Paula Kiefer, geb. Laug, a. Kind Richard. Eltern: Markus Kiefar, Ladeschaffner a. D., u. Anna, geb. Httti. Schwiegerelt. : Ignaz Laug u. Barbara, geb. Hartwig. Andreas Trautmann und Barbara, geb. Kiefer. Uffz. Markue Kiefer, z. Z. im Westen, und Schwager Friedrieh Laug.
Die Gefolgschaft variiert in Alfred Kiefer einen ihrer besten Arbeitskameraden, dessen Treue und Einsatzbereitschaft ein dauerndes Vorbild sein wird. Führung u. Gefolgschaft des Betriebes. Urloffen, den 29. Oktober 1943.
Gott der Allmächtige hat unser liebes gutes, sonniges Kind
Margarete
im Alter von fast 8 Jahren zu sich genommen. Am ABerheiligentage haben wir es in aller Stille beigesetzt.
Familie Altrod Hurrle, uobst Anverwandten.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, unvergegliche, einzige Tochter und Schwes ter
Emma Seigel
nach längerer Krankheit im Alter von 21 Jahren zu sich in ein besseres Jenseits abzurufen.
Famlll« Kan Saliei und Varwaatfta-
Beerdigung Montagnachm. 3 Uhr in Schutterwald Schutterwald, den 1. November 1943.
Nach Gottes hl. Willen, verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unerwartet rasch, wohl vorbereitet mit den hl. Sterbesakramenten, mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Grogvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Mathias Eggs Oberzugschaffner a. D.
im Alter von nahzu 68 Jahren.
In tiefer Trauer: Sofie Eggt Wwe, geb. Joggerst. Karl Schnurr, z. Z. im Osten, und Frau ida, geb. Eggs, u. Enkelkinder Brigitte e. Renate, nebst ulen Angehörigen.
Beerdigung Dienstag, 2. Nov., nachm. 3 Uhr. Bohlsbadi, den 30- Oktober 1943.
Für die vielen Beweise htrzl. Anteilnahme beim Heimgang meines lb. Gatten u. unser, lb. guten, unvergeßlichen Vaters, Schreinermeister Josef Beferer sagen wir allen herzl.Vergelts Gott . Besonders danken wir für die ehrenden Nachrufe u. für alle Kranz- u. Blumensp. im Namen aller Angehörigen: Frau Eufr. Beferer geb. Klauser Nordrach, 28. Oktober 1943.
Für die große Anteilnahme bei dem so schnellen u. herben Verlust unseres lieben Sohnes, Bruders und Schwagers Franz
sagen wir allen, besond. den Schulkameraden und all den Metze-, Blumen- u. Kranzspendern herzl. Vergelts Gott .
Wir sagen allen herzinn. Dank die ans ihre aufr. a. herzl. Anteilnahme an dem schmerzt, u. unersetzi. Verlust zuteil werden liegen, den wir darefa den Heldentod nnaeres lb. Sohnes, krudere, Schwagers, Onkels, Neffen n. Brftntigama, Feldw. Franz Naber erlitten haben.
Im tiefem Schmerz: Familie Franz Naber nebet eilen Aageh.
Berghaupten , Karlsruhe , 29.10.1943.
Für die liebevolle Anteilnahme beim Hinscheiden untres lb. unvergeßlichen Verstorbenen Michael Roneoher, MitUerbflhl bet. für das ehrende Grabwort d. Kriegerkameradschaft n. f. die zahlr. Kranz- u. Masse- spend. ein herzl.Vergelts Gott . Namens 4. trauernd. Hinterbl Frae Katharina Ranacker e. Kinder Iba*, 29. Oktober 1943.
Für die Anteilnah., beim Heldentode meines lb.Sohnes, uns. nnvergegl. Bruders, Schwagers, Onkels und Enkels
Uffz. Michael Doll sprachen wir nns. herzl Dank aus. Besonders danken wir Mr die MeSaeapeaden und für dan Besuch des Trauergottee- dianstes.
Nie tieftraesrnden Nrntarbiieb.: Hesselbach, 30. Oktober 1943.
Für die viel. Beweise herzl. Anteilnahme a. d. herben Verluste nnaerer lieben Entschlafenen Theresia Baemaoa geb. Birk sagen wir auf dienern Weg ein herzl. Vergelts Gott Bss. danken wir f. d. viel. Kranz- a. Messespend. u. d. gr. Betätig, a. nah a. fern zur legten Rnhestätte. in tiefer Traaer: Jeaff Baemann nebet Kinder und Angehörige. Lierbadi, 29. Oktober 1943.
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E* grüßen als Verlobte
Margarete Kühne Kurt Schüfer
Niederschopfheim Berlin
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Ihre Verlobung geben bekannt
Hildegard Heflmann Fritz Bayer
Ulfe. b. Flugzeugf., z.Z. Wehrm.
Nonnenfcamp 11
Oktober 1943.
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^ Ihre Vermählung gebend bekannt
Erich Br unke
Margarete Bruake
Stargard i.Pom. Offenburg Bergstraße 124 Goldgasse 21
Oktober 1943. j
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Wir wurden kriegsgetrant
Martin Amann
Obgefr., z. Z. im Felde
Lina Amann
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Stuttgart Zell/Harmersbadi 30. Oktober 1943.
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