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Badisches Volksecho
Freitag, 4. November 1949
*A$ake
Copyright 1948 by Filmverlag, Berlin 5. Fortsetzung
Der liebe Karlheinz zündet die Lampe an und öffnet die Tür zum Kohlenkeller. Er zieht das Mädchen hinter den Kohlenhaufen.
„Kann der da raus? Was? Na? — Tritt! fest!“
Christina sinkt an Gablers Brust.
„Festtreten! Los!“
Zaghaft treten Christinas nackte Füße auf und nieder. Gabler trampelt energisch und fest.
,3ist du jetzt vernünftig?“
Wenn er sie losließe, würde sie zu Boden sinken.
„Jetzt gibt's für dich keine Gespenster mehr, was?“
Christina schüttelt kaum merklich den Kopf. Gabler streicht ihr über das Haar:
„Na also, Kleines. — Siehst du. Das Leben ist gefährlich, aber es übt kolossal! Und wenn du vernünftig bist kann nie weis ‘rauskommen. Niemals. Hörst du? Den gibt's nicht mehr. Das siehst du. Es gibt nur dich und mich.“
Die Lampe wird ausgelöscht. Sie gehen wieder in die Kammer hinauf.
Gabler legt das schluchzende Mädchen auf das Bett.. Er küßt ihm die Tränen fort:
„Es wär‘ doch nicht so weitergegangen. Schulden. Die Hypotheken. Wir hätten aus dem Haus rausmüssen. Ich hab‘ es für uns getan. Für dich mit. Da mußt du immer dran denken.“
Er legt sich über das Mädchen und strei- cheli zart das blasse Gesicht: „Wieder vernünftig, ja? Du willst doch nicht, daß ich unglücklich werde. Du liebst mich doch.“
„Ja ... haucht Christina, atemlos vor Schluchzen. •
•
Der Kriminalkommissar heißt Jens Schwerdtfeger. Er stammt aus Rostode. Das hört man manchmal sin seinem R. Er ist noch nicht alt und hat gar nichts von den altmodischen Kommissartypen. Man sieht ihm an, daß er fix denken kann.
„Sie haben inzwischen nichts von Ihrem Bruder gehört?"
„Nein, sagt Anna Platzer, „gar nichts, Herr Kommissar.
Neben ihr sitzt Lucie Schmerschneider. Sie trägt Trauer.
Ihre Lider mit den farblosen Wimpern sind vom vielen Weinen gerötet. Sie knüllt ein nasses, winzig kleines Taschentuch in den Händen. An einem Schreibmaschinentisch hinten am Fenster sitzt Kriminalassistent Lorenz. Selbstrasierer würden fest- steilen könhen, daß er wie King Gilette auf den Rasierklingenpackungen aussieht Das gewellte Haar, die dunklen Augenbrauen und der herabgekämmte Schnurrbart, der altmodische Kragen.
Er stenographiert mit.
„Ich glaube nicht, daß er noch lebt“, sagt Lucie Schmerschneider.
„Warum nicht?“ fragt der Kriminalkommissar Schwerdtfeger.
Lucie Schmerschneider holt aus dem Pompadour einen Schreibtischkalender.
„Das ist sein Kalender. Den ganzen Monat hat er noch für die kommenden Tage Notizen gemacht Am sechsten Ablieferung der Figuren, die er lackiert hat Für den zwölften ein Brief an die Krankenkasse. Hier steht: Papiere. Die waren fürs Standesamt. Und hier am Sonntag lag eine Karte für den Fußballkamp.f. Und für nächsten Monat: Wohnungsmiete und Koch. Da ist Geburtstag von Herrn Koch. Also muß doch was mit ihm passiert sein, Herr Kommissar. Er ist noch nie eine Nacht von zu Hause fortgeblieben. Nicht eine Nacht.“ Schwerdtfeger blättert in dem Kalender: Am 5. Oktober sEihen sie Herrn Platzer zum letztenmal?“
Schwerdtfeger sieht fragend auf. „Ja, das war an dem Tag. Da hat der Herr Merkel umsonst auf ihn gewartet.“
„Und was ist das für ein Herr Merkel?“ „Der ist von der SteuerfEihndungsstelle.“ „Ja“, antworteten beide Frauen gleichzeitig.
Dar Assistent Lorenz schreibt Merkel in lateinischen Buchstaben auf den Stenogrammblock und unterstreicht den Namen.
„Was hat er denn mit dem zu tun gehabt?“
„Das weiß ich nicht“, sagt Anna und blickt auf Lucie.
Die schweigt.
‘ne Prämie hat er sich verdienen wollen“, sagt dann Anna Platzer. „Aber mit mir haben sie ja nie darüber gesprochen. Vielleicht, daß ich nichts von der Prämie abbekommen soll.“
Wieder sieht sie vorwurfsvoll auf Lucie. Die legt jetzt los.
„Gar nicht wegen der Prämie. Sondern weil es geheim bleiben sollte. Wilhelm war bei Blum & Co entlassen. Ganz zu Unrecht Und da ist er mit Krach gegangen. Und weil er was wußte von Steuerhinterziehungen und Devisenschiebungen hat er Anzeige machen wollen.“
Schwerdtfeger tut so, als sei das nicht weiter interessant.
„Große Summen?“
„Wilhelm sagte was von zwei Millionen.“ „Nein!“
„Ja.“
„Und das wollte er diesem Steuerfahndungsbeamten melden?“
„Ja.“
„Und an demselben Tag ist er nicht mehr’ nach Hause gekommen?“ „Ja. — Sie meinen, daß das damit zusammenhängt?“
Schwerdtfeger schweigt und legt einen Scheck vor die beiden Frauen auf den Schreibtisch. Die geraten aus dem Häuschen:
„Das ist Wilhelms Unterschrift!“
„Ja, das ist seine Unterschrift.“
„Sind Sie vollkommen sicher, daß das die Unterschrift ihres Herrn Bruders ist?“
„Das kan ich beschwören. Das kann ich jederzeit beschwören.“ „Lassen Sie .sich Zeit! Seh’tt Sie sichs genau an... Buchstaben für Buchstaben!“
„Das ist Wilhelms Schrift. Das ist Wilhelms Schrift.“
„Seh'n Sie mal das Datum an!“
„Von gestern!“
„Dann lebt er also?“ Die Braut ist aufgesprungen.
„Wenn er Schecks ausschreibt, dann lebt er doch, dann muß er doch irgendwo sein.“ „Bitte, Sie müssen ruhig bleiben, gnädiges Fräulein. Der Scheck wurde gestern für einen Koffer in Zahlung genommen.“
„Für einen Koffer?“ Die Schwester lacht wieder spitz. „Ich hab’ dir immer gesagt: Du kennst Wilhelm nicht. Ich kenn’ ihn aber. Ich bin seine Schwester. Mit dem wirst du noch allerhand erleben. Hab ich das gesagt oder nicht?“
„Was meinst du denn?“ In Lucie dämmert eine furchtbare Ahnung auf. „Du meinst, er ist weg?“
„Mit der Prämie“, nickt Anna.
„Ohne mich? Und wohin?“
Aber da sagt der Kriminalkommissar: „Die Unterschrift ist gefälscht. Wir hatten Herrn Platzers Konto sperren lassen. Die Bank hat uns den Scheck sofort zugeschickt.“
Und nun geht ein neues Fragen und Vermuten' los. Aber Schwerdtfegers Gedanken scheinen auf ganz anderen Spuren zu laufen. Er antwortet nur noch kurz. Nein, die Zeitungsnotiz mit der Beschreibung des Verschwundenen, ohne Wirkung. Kein Brennaborrad mit Dynamolicht und Gepäckklammer gemeldet. Nichts. „Geh’n Sie nur nach Hause, meine Damen! Sobald ich etwas weiß, bekommen Sie Nachricht.“
„Herr Kommissar Schwerdtfeger, ich bitte Sie, wenn er lebt...“
„Wir tun, was wir können.“
Der Gilette-Lorenz komplimentiert die Frauen hinaus.
„Kennen Sie die Firma Blum & Co?“ tragt Schwerdtfeger den Assistenten, als sie endlich allein sind.
„Lithographische Anstalten.“
„Eine jüdische Firma.“
„Ja.“
„Also, erst mal den Steuerbeamten Merkel her.“
Drei Tage später sah Kommissar Schwerdtfeger im Landgericht, wo er als Zeuge gebraucht wurde, den Untersuchungsrichter, Landgerichtsrat Konrad, mit fliegendem Talar den. Korridor entlangkommen. Sie haben yn letzten Jahr erfolgreich zusammengearbeitet. Der Fall Busemann, Versicherungsschwindel, der Raubmord in der Elefantenapotheke, Prostituiertenmord Anna Rasche.
„Morgen, Herr LEindgerichtsrat“, sagte Schwerdtfeger.
„Morgen, Morgen.“ Konrad merkte sofort, daß sein Kommissar etwas auf dem Herzen hatte. o
„Ich glaube, ich hab’ einen tollen Fall. Ist Ihnen die Firma Blum Sc Co ein Begriff?“ „Selbstverständlich. Was ist damit?“
„Ich glaube, ich bin einem Kapitalverbrehen auf der Spur. Der vershwundene Platzer, Sie entsinnen sich?“
.„Putzer?, Der Landgerichtsrat grübelte. „Vor einer Woche“, half der KomnöfcSär. „Verschwunden. Spurlos. Dieser Platzer war Buchhalter bei Blum, flog raus, wußte aber von dunklen Sachen, Devisenschiebungen. Am Tag, als er Anzeige machen wollte, ist er vershwunden.“
Fortsetzung folgt.
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Protest gegen die Entlassungen beim Badischen Staatstheater
Gegen die in den letzten Tagen ausgesprochenen Massenkündigungen des Schauspiel- und Orchesterpersonals haben die Betriebsratsmitglieder des Staatstheaters in einem Schreiben Protest erhoben. Darin wird erklärt, daß der Betriebsrat durch den Beschluß des Verivallungsrales, der am 38. Oktober einstimmig gefaßt wurde, völlig überrascht worden ist. Erst nachdem der Verwaltungsrat seinen Beschluß gefaßt hatte, erfuhren die Betriebsräte Stunden später durch den Oberbürgermeister von dem folgenschweren und unsozialen Akt des Verwaltungsrats.
Badisches Staatstheater
Die nächste Vorstellung für die Ptatzmiete E findet am Sonntag, den 6. November, 19.30 Uhr, mit ..Die lustige Witwe“ von Franz Lehar statt. Gleichzeitig wird jetzt schon daraufhingewiesen, daß durch auswärtige, nicht verlegbare Gastspiele die Verlegung der Mieten A 5 von Mittwoch, den 9. November, auf Dienstag, den 8. November, und 0 5 von Donnerstag, den 10. November auf Freitag, den 11. November, notwendig wird.
Mit voller Fahrt in den Tod
Karlsruhe . Auf der Albtalstraße zwischen Marxzell und Frauenalb raste ein mit drei fran zösischen Soldaten besetzter Personenwagen in voller Fahrt auf einen Baum. Einer der Insassen war sofort tot, die beiden anderen wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus überführt, wo einer von ihnen bald darauf starb.
Karlsruher Versammlungskalender
7. November 1949, 19 Uhr, im Württember- ger Hof, Ecke Uhland- und Goethestraße, Funktionär-Versammlung — Referent Robert Klausmann .
9. November 1949, 19 Uhr, im Partei-Büro — Schulungskurs. Lehrer Walter Wasserthal.
Durlach . 8. November 1949, 20 Uhr, Mitgliederversammlung im Tannhäuser .
Daxlanden . 10. November 1949, 20.30 Uhr, Mitgliederversammlung in der Sonne. Referent Fritz Heid.
Rotes Krenz will helfen Ketsch . Das Rote Kreuz beginnt am 15. November 1949 mit der Durchführung eines Ausbildungs-Lehrganges „Die erste Hilfe“. Das Rote Kreuz hofft, daß aus den hiesigen Betrieben möglichst viele Betriebsangehörige an diesen Kursen teilnehmen. Auch in der Landwirtschaft und in sonstigen Berufen ist sehr oft erste Hilfe höchst notwendig, und deshalb sollten recht viele Ketscher an dem Kurs, der kostenlos ist und nicht zur Mitgliedschaft beim Roten Kreuz, verpflichtet, teilnehmen.
Langsame H Sofori‘.‘hiUa, irr« *\rv*v tr-rr-,
Schwetzingen Es. wurden.insgesamt 550 Anträge auf Söförthilfe gestellt. 250 Antragsteller hoffen auf Unterhaltsbeihilfe und 300 auf Hausratshilfe. Nur 30 Einwohner erhielten bis jetzt die Unterhaltsbeihilfe genehmigt. Diese Zahl soll sich im Laufe des Monats auf 50 erhöhen. Die zahlreichen Hilfesuchenden, die bis
jetzt noch keinen Bescheid erhalten haben, hofien, daß die zuständigen Behörden mit etwas mehr Beschleunigung die Anträge bearbeiten.
Zunahme der Diebstähle
Plankstadt . Im Monat Oktober haben die Diebstahlsdelikte mit insgesamt 9 Fällen um über die Hälfte zugenommen. Dazu kamen drei Betrugsfälle, je ein Fall von Sachbeschädigung und Glücksspiel. Die Zahl der Ueber. tretungen beläuft sich auf 34, grober Unfug ist 7mal vertreten.
Du Holz ist zu teuer
Schriesheim . In einer Bauernversammlung wurde Beschwerde über die Holzlieferungen der Gemeindeverwaltung geführt. Das Holz ist minderwertig und teuer. Auch der Zustand des Straßenpflasters in der Neuen Anlage, wo andauernd Pferde zu Fall kommen und Schaden davontragen, sei bisher ohne Erfolg bei den zuständigen Stellen gemeldet worden. Man erwartet vom Straßenverkehrsamt Heidelberg , daß bald die fragliche Straße ausgebeseert wird.
Die Polizei hat Arbeit
Weinheim . In der vergangenen Woche mußte das Polizeiamt 8 Verbrechen und Vergehen, darunter 4 schwere Diebstähle, 2 einfache Diebstähle, einen Betrug, und 26 verschiedene Uebertretungen bearbeiten. Bei 3 Verkehrsunfällen wurden zwei Personen verletzt. Drei Kraftfahrzeuge kamen zu Schaden,
Leimen . In .der letzten Gemeinderatssitzung wurde bei der Regelung von Personalfragen keine Einigung erzielt und der Punkt auf die Cber die Müllabfuhrgebühren wird von seiten der Bevölkerung immer wieder Klage geführt. Der Gemeinderat stellt sich auf den Standpunkt, daß die Gebühren so niedrig bemessen sind, daß keine Gesuche um Erlaß mehr befürwortet werden sollen.
Außerdem wurde beschlossen, den Beint- weg, der sich in einem sehr schlechten Zustand befindet, zu bepflastern.
Die Feuerwehr ist mobil Ziegelhausen . Die Uebung der freiwilligen Feuerwehr am Sonntag war ein voller Erfolg. Es stellte sich allerdings heraus, daß ein Ersatz des alten Schlauchmaterials höchst notwendig ist, wenn die Feuerwehr bei ausbrechenden Bränden ihrer Aufgabe voll gerecht werden will.
Eine gefährliche Böschung St. Leon . Zwischen Walldorf und St. Leon fuhr ein schwerer Lastkraftwagen die steile Böschung hinunter. Der Motor des LKWs. wurde dabei völlig demoliert. Auf der gleichen Höhe rasten einige Tage zuvor zwei Lastkraftwagen in die Tiefe. Erfreulicherweise entstand kein ernstlicher Personenschaden.
Kriegsversehrte wollen siedeln ""St. Itgetf. Im kommenden FrühjaÜf soll eine Siedlung für, Kriegsversehrte und Hiaterblfe- bene erstellt werden. Das Baugelände befindet sich hinter der evangelischen Kirche. 16 Bauplätze mit einer durchschnittlichen Größe von 5 ar wurden zur Verfügung gestellt. Das Vermessungsamt Heidelberg hat das Gelände bereit« vermessen.
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Samstag, 5. November Miete 1, Nr. 4
Sonntag, 6. November Eintrittspreise 0.50 bis 3,— DM
Sonntag, 6. November außer Miete
Montag, 7. November Miete C Nr. 4
Dienstag, 8. November Miete H Nr. 4
„Fanny", Komödie von Marcel Pagnol . Anfang 20 Uhr, Ende 23.30 Uhr.
Morgenveranstaltung: In neuer Inszenierung: „Der Kammersänger“, drei Szenen von Frank Wedekind . Anfang 11 Uhr, Ende etwa 12 Uhr.
„Walzerzauber“, Operette von WiUy Werner Göttlg, Musik von Johann Strauß .
Anfang 19 Uhr, Ende etwa 21.30 Uhr.
Zum letzten Male: „Was ihr woUt“, Lustspiel von W. Shakespeare . Anf.19-30 Uhr, Ende 22.30 Uhr.
„Fanny“, Komödie von Marcel Pagnol . Anfang 19.30 Uhr, Ende etwa 22.30 Uhr.
„Im weißen Rösz‘1“, Operette von R. Benatzky . Anfang 19.30 Uhr, Ende etwa 22.30 Uhr.
„Tannbäuser“, Oper von Richard Wagner . Anfang 19 Uhr, Ende etwa 22.30 Uhr.
11. November Deutsche Erstaufführung: „Ardele“ oder das Gänseblümchen, Schauspiel von Jean Anouilh . Anfang 19.30 Uhr, Ende etwa 22 Ubr.
Mittwoch, S. November Miete G Nr. 4
Donnerstag, 10. Nov. Miete D Nr. 4
Freitag,
Premierenmiete Nr.
Samstag, 12. Nov. nchm. ohne Kartenverkauf
Für den JugendausschuB Mannheim : „Die Entführung ans dem Serail“, Singspiel von W. A. Mozart. Anfang 14.30 Uhr, Ende etwa 17 Uhr.
Samstag, 2. Nov. abds. „Die Boheme “, Oper von G. Puccinl. Anfang Miete O Nr. 4 20 Uhr, Ende etwa 22.15 Uhr. -
Sonntag, 13. November Nachmittagsvorstellung zu ermäßigten Preisen: außer Miete „Der Kammersänger", drei Szenen von Frank Wedekind
. Hierauf: „Hinter verschlossenen Türen", Stück von Jean-Paul Sartre . Anfang 14.30 , Uhr, Ende etwa 17 Uhr.
Sonntag. 13. Nov. abds. „Walzerzauber*, Operette von Willy Werner außer Miete Göttlg, Musik von Johann Strauß . Anf. 30 Uhr,
Ende etwa 33 Uhr.
Montag, 14. November Deutsche Erstaufführung: „Ardele“ oder das Miete M Nr. 4 Gänseblümchen, Schauspiel von Jean Anouilh .
Anfang 19.30 Uhr, Ende etwa 22.30 Uhr.
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