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gute ks^ Wernhcim . 24. Juli. Me seit 1912 in eins onne kviw M,«rkssparkasse umgewandelte Stadtsparkasse Weinh iin iem Nies, Aht im Jahre 1916 das Jubiläum des 50jähnnm
ilabl der Kinleaer erdridte sied ei?
rgte nmWLens. Tie Zahl der Einleger erhöhte sich eit wieder ^ Dy von 457 auf 12173 im Jjahre 1915. In der gttv- m Feucktz ^ Zeit stieg das Reinvermögen von 5388 Mt. auf Die hetz M431 Mk. Das Bruttovermögen beträgt heute über s Getreis, «Millionen.
ein gesttz (-) Wiesloch , 24. Juli. Zum Großfeuer in den ^ irikgebäuden der Tonwaren-Jndustrie wird noch mit- der Sachschaden über eine Million Mark
Aus Württemberg.
Geschäftliches.
Ein Kochbuch für Preis 80 Pfennig.
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Vetterkuch " (.) Stuttgart , 24. Juli. (Eine freudige
ers, dasj geberrasch ung.) Im Februar vorigen Jahres hatte s sind Ä hiesige Familie für ihren Sohn Franz Fischer, Ober- Volksnq Mtiese der Marineartillerie, eine Todesanzeige verösfent-- helle Ich M, da den Angehörigen von den militärischen Behör- im Voll in Konstantinopel mitgeteflt worden war, daß der so Hab!» Mgere Zeit Vermißte gefallen sei. Ter Vater hat nun wie uns, vor einigen Tagen durch die hiesige Auskunftsstelle für erhalten I Armißte, Verwundete und Gefangene die Nachricht er- sich gestch Men, daß der Totgeglaubte sich m einem «russischen Gemen Wm stmaenenlager befindet.
>aufen A ^ (-) Stuttgart , 24. Juli. (Unfall. — Lebens- ^ NÜde. — Rohe Tat.) In der Eberhardstraße wurde hier in Garnison stehender Soldat von einem Hund I gung i, Kaden geworfen. Er erlitt starke Kopfverletzungen ^ und mußte nach seiner Wohnung verbracht werden. — Am lewMnoq nachmittag hat sich in Berg ein 51 Jahre alter
ev wahre x^Zhner erschossen. — Im Ostheimer Schwimmbad worden , eia 16 Jahre alter Knabe von einem Unbekannten m erfi, ^ Wasserbassin gestoßen. Er zog sich einen Bruch ogen wer!, ^ rechten Oberschenkels zu und wurde nach der Olga- stellenh Manstalt verbracht.
» Spelz u> (-) Marbach a. N., 24. Juli. (Richtpreise für e Sichern K e r. Ta bei dem auf 17 Pfennig für «in Hühnerei fest- allergrD «setzten Richtpreis seither von den Geflügelhaltern Eier mg an Si M in ganz geringer Menge zu erlangen waren, wurde m Halm , Mi Oberamt, um diesem Uebelstand abzuhelfen, der Richtpreis für ein Ei von 17 Pfennig auf 20 Pfennig ereil.
tterung übs Kriegsküche für Jedermann!
Kreisen d- ^ Jahr 191 g. 80 Seiten stark, jetzt in d, Sgmette Fürth, die bekannte Frankfurter Vorkämpferin Milch « Lsir die Volkswohlfahrt ein zeitgemäßes Büchlein, „Kriegsin den m für Jedermann" geschrieben, das im Aufträge der licht, daß b ^nsmittelkommifsion der Stadt Frankfurt a. M. erschienen »räuchern z ^ Die Veröffentlichung tritt in Gegensatz zu den meisten mg aufwes ^ Kriegskochbüchern, die mit vielen Hunderten von Koch- die für i Msthriflen imponieren wollen. Nicht um eine möglichst erdender Ä MMge Sammlung von Rezepten soll es gehen, sondern löbliche Va ^ Ratschläge nnd Anweisungen zu einer möglichst vorteil- 1 vergangene serer Fleist telle und de gestanden b ehschlach ht nur ui ehbestand m 15. ennüber d »ei Millioi iilchkühe fünf Vie l verzeist Zerminde heinung g des W tand, in Futtermittl inden
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haften Verwertung und ebensolchen Erschließung der vorhandenen Nahrungsmittel. Im ganzen werden 150 brauchbare Kriegskochrezepte gegeben. Die „Kriegsküche für Jedermann" ist vom Verlag Englert u. Schlosser in Frank furt a. M. zu dem billigen Preise von 80 Pfennig zu beziehen.
Handel und Verkehr.
— Vad Mergentheim» 20. Juli. Dem heutigen Schweinemarkt wurden zugeführt 190 Stück Milchschweine. Da sich viele Käufer einfanden, ging der Handel lebhaft und wurde alles verkauft. Paarpreis 70—130 Mark pro Paar. Nächster Schweinemarkt: Donnerstag, 3. August.
Letzte Nachrichten.
(Mitgeteilt von WTB.)
Der König von Württemberg wurde zum Generalseldmarschall ernannt.
Stuttgart , 24. Juli. Kaiser Wilhelm hat an den König von Württemberg aus dem Großen Hauptquartier ein Handschreiben gerichtet, in dem er ihn bittet, die Würde eines Generalfeldmarschalls in der Armee anzunehmen.
Der Kaiser ans dem östlichen Kriegsschauplatz.
Berlin , 24. Juli. (Amtlich) Seine Majestät der Kaiser hat sich vom westlichen auf den östlichen Kriegsschauplatz begeben. In seiner Begleitung befindet sich der Chef des Generalstabs des Feldheeres.
Zum Bootsnnglück aus der Oberspree.
Berlin , 25. Juli. Zu dem Bootsunglück bei Grünau melden die Morgenblätter noch, daß bisher 21 Leichen geborgen wurden und bis auf 2 von Angehörigen erkannt sind. Es werden noch 5—6 andere Personen als vermißt gemeldet. Gestern Nachmittag fand an Ort und Stelle ein Lokaltermin und eine Zeugenvernehmung statt, die mit der Verhaftung des Kapitäns des Dampfers „Hindenburg" endete.
Wer will mitfahren?
Berlin , 25. Juli. Nach einer Meldung des „Berliner Lokalanzeigers" aus Haag inserieren die Agenten der Ozean- Schiffahrtsgesellschaft, der das Handelsunterseeboot „Deutsch land " gehört, in der „Wirelesk-Preß", daß man Kabinen für die Reise nach Nord- und Südamerika auf einem U- Boot mieten könne. Der Preis der Kabine für eine Reise von Amerika nach Europa beträgt 2000 Dollar. — Weiter meldet noch die „Wirelesk-Preß" daß noch 30 Handelsunterseeboote, zum Teil von größerem Umfang, bald vollendet seien.
Ei« Vorstoß deutscher Torpedoboote gegen die englische Küste.
Berlin , 24. Juli. In der Nacht vom 22. auf 23. Juli unternahmen deutsche Torpedoboote von Flandern
aus einen Vorstoß bis nahe der Temsemündung, ohne dort feindliche Seestreitkräfte anzutreffen. Bei der Rückkehr stießen sie am 23. Juli morgens auf mehrere englische kleine Kreuzer der Auroraklasse und Torpedobootszerstörer. Es entspann sich ein kurzes Artilleriegefecht, im Verlaufe dessen Trefferwirkungen bei dem Gegner erzielt wurden. Unsere Torpedoboote sind unbeschädigt in ihren Stützpunkt zurückgekehrt.
Eine Gedächtnisfeier.
Berlin , 25. Juli. Dem „Berliner Lokalanzeiger" zufolge meldet die Kopenhagener „National Tidende" aus Christiania : Die Kirchenbehörde hat bestimmt, daß am 1 . August, dem Tage, an dem der Weltkrieg ins 3. Jahr eintritt, vormittags um 11 Uhr sämtliche Kirchenglocken der Stadt eine Viertelstunde lang läuten sollen. Alle Kirchen sollen geöffnet bleiben, damit die Bevölkerung für den Frieden beten kann. Gleichzeitig wird gedämpftes Orgelspiel ertönen.
Die Ruffenschäde«.
Berlin , 25. Juli. Wie dem „Berliner Tageblatt" aus Königsberg berichtet wird, wurden nach amtlichen Feststellungen bis zum 1 . Mai 1916 an Vorentschädungen für Kriegsschäden in den von den Russen verwüsteten Teilen Ostpreußens auf 710 671 Anträge gegen 483 000 000 Mk. gezahlt.
Was der Krieg verschlingt.
^London , 25. Juli. (Unterhaus. — Reuter.) Asquith legte eine Kreditforderung von 450 Millionen Pfund Sterling vor, womit die gesamten Kriegskredile seit dem Beginn des Krieges auf 2 832 Millionen Pfund Sterling anwachsen. Asquith sagte, die Erhöhung der täglichen Kriegskosten auf 5 050 000 Pfund Sterling für die Periode vom 21 . Mai bis zum 22. Juli sei im wesentlichen auf die Ausgaben für Armee, Flotte und Munition zurückzuführen. Die Ausgaben für die Flotte hielten sich auf der früheren Höhe und eine beträchtliche Erhöhung sei in der nächsten Zukunft nicht zu erwarten. Die Ausgaben für die Armee hätten ihren Höhepunkt im November 1915 erreicht, würden aber im Juli 1916 wohl noch höher steigen und diesen Stand in der nächsten Zukunft beibehalten, wenn nicht eine große Veränderung in der Politik vorgenommen würde. Die Ausgaben für Munition hätten einen Höhepunkt erreicht und würden vielleicht noch höher steigen. Die Darlehn an die Verbündeten und die Dominions betrugen im täglichen Durchschnitt 132 000 Pfund Sterling und vom 1 . April bis zum 22. Juli 157 Millionen Pfund Sterling.
Die Verstärkung der Union-Ilotte.
Berlin , 25. Juli. Aus Genf meldet der „Berliner Lokalanzeiger" : Die Einheiten der amerikanischen Kriegsmarine, die unverzüglich gebaut werden sollen, sind nach einer Meldung des „New-Aork Herald" außer je 4 Linienschiffen und Schlachkreuzern noch leichte Kreuzer, sowie 20 Zerstörer, 9 U.-Boote und 27 kleinere Tauchboote.
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