Auffassung unserer politischen Lage nicht anschließen. Denn es gab eine ganze Reihe von Erscheinungen, die auf neue Versuche der Kommunisten hmdeuten, der Regierung den Boden zu untergraben, und klar erwiesen, daß der Gär- und Zündstoff spartakistisch kommunistischer Herkunft in stetigem Anwachsen zu neuen Explosionen drängte.
Auf welchen Zeitpunkt die Parole zum Losschlagen gegeben werden soll, war von vornherein klar. Der Tag der endgültigen Unterzeichnung oder Ablehnung des Friedensvertrages läßt sich ohne weiteres als der Höhepunkt aller politischen Spannung dieser Tage Voraussagen. Seit Wochen geben sie die Losung aus: Abwarten und vorsichtig vorbereiten, losschlagen aber am Tage der Entscheidung über den Friedensvertrag. Wird der Vertrag unterzeichnet, so rechnen diese Leute mit einer Bewegung gegen die Regierung von rechts her. Diese Bewegung würde ihren Umsturztendenzen entgegenkommen. Wird aber der Vertrag abgelehnt, dann erwartet der Kommunismus eine allgemeine Bewegung nach links, ein Abrücken der Arbeiterschaft von jedem Zusammenarbeiten mit den bürgerlichen Parteien, deren kapitalistische Tendenzen dann, wie sie behaupten werden, die Ablehnung verschuldet hätten.
In Baden sollen nun offenbar die Vorarbeiten für den Tag der Entscheidung über den Frieden zur letzten Intensität eines allgemeinen Treibens zum Losschlagen zusammengefaßt werden. Während man in Konstanz zur Gründung einer kommunistischen Gruppe schreitet, in Karlsruhe mit einer, allerdings wenig gelungenen Versammlung beginnt, und gleichzeitig Soldaten und Eisenbahner zum Widerstande gegen die Regierung anzutreiben versucht, hat man sich in Mannheim die Arbeitslosen dienstbar gemacht. Dort wurden in einem Arbeitslosenumzug Plakate mit Inschriften wie: „Arbeiter, Genossen, wo bleibt die Hilfe der Volksregierung" vorangetragen. Kein objektiver Beurteiler wird gerade diesen Vorwurf der Arbeitslosen verständlich finden, nachdem die Regierung alles zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit getan hat und mit Erfolg getan hat. Denn die Arbeitslosigkeit ist in Baden in stetigem Rückgänge begriffen.
Die politisch festen Kreise unserer Bevölkerung und die Regierung sehen der erneut herankommenden Beunruhigung durch kommunistisch-spartatistische Verhetzung, die sich die in Mannheim zumal panikartig gewordene Verwirrung und die vor der Zeit der Ernte besonders schlimme Ernährungslage zunutzen macht, mit Ruhe entgegen. Denn man darf, abgesehen davon, daß diese Treibereien klar und zeitig genug durchschaut werden, die feste Ueberzeugung haben, daß die Arbeiterschaft, die gerade in diesen Tagen verhängnisvolle Gefährlichkeit jeder inneren Unruhe einsieht. Andererseits werden die bürgerlichen Kreise aus den Münchener Vorgängen ihre Lehre gezogen haben und nicht mehr bereit sein, jede Vergewaltigung durch eine kleine, aktive Gruppe irregeleiteter Köpfe über sich ergehen zu lassen, sondern aus ihrer Passivität heraustreten.
Melioration.
Die Gewinnung neuen Kultur- und Siedlungsbodens.
Deutschlands veränderte Wirtschaftslage, seine Verarmung und Abhängigkeit vom Auslande machen es zur gebietenden Notwendigkeit, daß von innen heraus dem deutschen Lande neue Kräfte abgerungen werden, die bisher wenig beachtet, ja eigentlich vernachlässigt worden sind. Dem Abstrom der Menschenmaffen in die Industrie, der unsere wirtschaftliche Lage im Frieden und während des Krieges kennzeichnete, muß jetzt eine ebensolche Massenflucht deutscher Arbeiter in die Landwirtschaft folgen. Es ist dies einmal unbedingt nötig, damit die innere Urproduktion wieder gehoben wird, zum anderen Teil um die Arbeitslosigkeit nicht zur drohenden Gefahr des Massenelends anschwellen zu lassen.
Die Meliorationen bilden im Gesamtbild unserer Wirtschaft heute ein Kapitel für sich, das seiner Bedeutung nach von den amtlichen und nichtamtlichen Organisationen längst nicht genug gewürdigt wird. Um den Umfang der in Deutschland möglichen Meliorationsarbeiten zu veranschaulichen, seien kurz folgende Ziffern, die aus zuverlässigen statistischen Berechnungen stammen, genannt: Preußen bat in runden Zahlen 2240 000 Hektar Moorboden, d. i. unge'ähr 6^ Vo seines gesamten Staatsgebietes. Das Reich umfaßt dagegen einen Gesamt-Moorbestand von rund 2500 000 Hektar oder 4'/.°/° der Gesamt- Bodenfläche. Von diesem Moorbestand ent ällt etwa die Hälfte auf Niederungsmoore, die übrige Hälfte auf Hochmoore, und zwar sind von dem Gesamt- Hochmoorbestand Deut chlands rnnd 1027 000 Hektar oder SO bisher noch unkultiviert, von dem Niederungs - Moorbestand 1032000 Hektar, also ebenfalls SO °6> noch nicht kultiviert. Außer den Mooren sind aber in Deutsch land noch mindestens zwei Millionen Hektar sonstiges Od- und Unland, Weiden und Hutungen vorhanden. Es sei nur an die Sandheiden in Brandenburg , Westpreußen , Schleswig-Holstein und Hannover erinnert. Dreivirrtel dieser zwei Millionen Hektar unkultivierten Nicht-Moorbodens sind sicherlich einer Kultivierung zugänglich, so daß im ganzen Reichsgebiet insgesamt 3559 000 Hektar unkultivierter Moore und Odflächen noch der Kultivierung offenstehen.
Wenn wir daS deutsche Dolksvermögen und die während der letzten Jahre verlorenen Werte bedenken, so bedeuten diese 3^ Millionen Hektar neu zu kultivierende Fläche einen ganz erheblichen Aktivposten unserer Wirtschaft. Ja, die Urbarmachung der Moore und Odflächen drängt sich uns im Hinblick auf die bedrängte deutsche Wirtschaftslage geradezu als eine unbedingt notwendige Maßnahme auf. iss geht nicht an. daß Hunderttausende in den Städten feiern, während sie auf dem Lande die für die Volksernährung unentbehrliche Produktion zu steigern berufen wären. Ist doch, wenn man jene 8^ Millionen Hektar Moore und Odflächen nur mit Kleegras besäte, die Möglichkeit gegeben, mit dem geernteten Heu jährlich rund 2 470 000 Stück Großvieh mehr als jetzt ernähren zu können. Was das bedeutet, möge die Tatsache erhärten, daß unser Gesamt-Rindviehbestand im Jahre 1Sl8 nur 17 227 000 Stuck betrug. Den siebenten Teil dieies Bestandes könnten wir also allein durch die Nutzbarmachung der Moore und Odflächen mit dem einfachsten Mittel: der Aussaat von Kl-"""-as.
neu für uns gewinnen. Wenn wir aber den weiteren Gesichtspunkt der Besiedelung ins Auge fassen, die besonders für den größten Teil der Hochmoors in Betracht kommt, so ist allein die Möglichkeit gegeben, daß auf den Hochmooren gegen 70 OM größere und kleinere Siedlerfamilien Platz finden. Bei den Niederungsmooren liegen die Verhältnisse weniger günstig. Hier wäre aller Voraussicht nach nur eine Kolonisation von 5000 bis 6000 kleinerer oder größerer Siedlerfamilien im Bereiche der Möglichkeit. Wieviel Kulturarbeit von diesen ihren Lebensunterhalt auf bisherigem Od- und Unland findenden Siedlerwirtschaften geleistet würde, braucht nicht erst errechnet zu werden.
Die Projekte für die Urbarmachung der Moore sind in den letzten Jahren vor dem Kriege und besonders seit der Demobilisierung immer weiter gediehen und es sind besonders in den Provinzen Hannover und Schleswig- Holstein ausführliche Pläne fertiggestellt, um die Kultivierung vor allem der Hochmoore tatkräftig einzuleiten. Insgesamt waren schon anfangs des Jahres Entwürfe über Meliorationsarbeiten in Preußen fertiggestellt, die eine Meliorationsfläche von 144 394 Hektar umfaßten. Darin war eine Flußregulierung von 3667 Kilometer miteinbegriffen. Die Anschlagskosten beliefen sich auf fast 60 Millionen Mark, und es wäre damit eine Arbeiterzahl von mindestens 63 OM Perionen für Monate hinaus lohnender und produktiver Beschäftigung zugeführt. Die politischen Verhältnisse haben es mit sich gebracht, daß bisher nur ein geringer Teil der projektierten Meliorationsarbeiten in Ausführung genommen werden konnte. Trotzdem ist zu hoffen, daß in den deutschen Regierungs - wie in den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerkreisen immer mehr der Gedanke Platz greift, welche hervorragende Kulturarbeit mit der Urbarmachung unserer Moore und Odflächen zu leisten ist. _
Landwirtschaft, Handel «nd Industrie.
Landesverband der Klein- und Obstbrenner.
Die Badische Landwirtschaftskammer hat im Verein mit dem Kleinbrennerverband erreicht, daß die Reichsbranntweinstelle in München ermächtigt wurde, Brennern bis zu 1 dl. reinen Alkohol eigener Erzeugung aus dem Betriebsjahr 1918/19 unter gleichzeitiger Befreiung von der Absatzbeschränkung zu belassen Die Freigabe ist von dem Brenner in jedem einzelnen Fall zu beantragen und kann sich nur auf die tatsächlich erzeugte Menge erstrecken. Es kann Branntwein, der noch nicht erzeugt ist, also nicht freigegeben werden. Eine Rückgabe von Branntwein, der schon zur Ablieferung gekommen ist, kann, auch wenn der betreffende Ablieferer im Betriebsjahre 1918/19 weniger als 1 dl. reiner Alkohol erzeugt, nicht mehr stattfinden. Solange der Brenner nicht im Besitze der schriftlichen Freigabe ist, darf er über den Branntwein nicht frei verfügen. Die seitherigen Bestimmungen über die Anmeldepflicht sind der Sammelstelle der Reichsbranntweinstelle in Karlsruhe , Roonstraße 15, zur Anmeldung zu bringen. Die Freigabe auf Antrag bis zu 1 dl eigenen Erzeugnisses soll aber nach der Entschließung des Reichsernährungsministeriums keine Anwendung finden auf die Stoffbesitzer. Für diese gelten die seitherigen Bestimmungen voll und ganz weiter. Die Badische Landwirtschaftskammer und der Landesverband der Klein- und Obstbrenner werden aber sofort Schritte unternehmen, daß auch den Stoffbesitzern die gleichen Vergünstigungen wie den Brennern zukommen.
Vermischte Nachrichten.
Die standhafte» Ostmarker. ^
Berlin . Der von seiner Informationsreise nach dem Osten zurückgekehrte preußische Ministerpräsident Hirsch äußerte sich über seine dort gewonnenen Eindrücke dahin, daß die Deutschen in den gefährdeten Provinzen ihr letztes hingeben wurden» um bei Deutschland zu verbleiben. ^
Paris . Die Antwort der Alliierten ans Brockdorff»! RantzauS Note vom LS. Mai über die wirtschaftliche« Be-j sttmmnngen erklärt, die t» der Note enthaltene» Be-i schwerdeu bezüglich der Bevölkerung, der Schiffahrt, der/ Kohle», der Blockade «sw. seien übertrieben. Dentschlandj muffe sich vergegenwärtigen, daß es aus dem Unglück, daSj über die ganze Welt gekommen und für das es Haupt»! sächlich verantwortlich sei, nicht ohne Einbuße hcrdorgche» könne. ^
Falsche Gerüchte.
Berlin . Wie die früheren deutschen Regierungen gibt auch die heutige Reichsregierung die bestimmte-Erklärung ab» daß ihr von irgendeinem ernstlichen Friedensangebot der feindlichen Staaten während des ganzen Verlaufes deS Krieges nicht das geringste bekannt ist. Es ist also von deutscher Seite keine Gelegenheit, zu einem annehmbaren Verständigungsfrieden zu gelangen, irgendwann versäumt worden. >
Die deutsche « Arbeitssklaven.
Haag. A«S einer äußerst zuverlässigen und in gewiffems Sinne autorisierten Quelle verlautet, daß Frankreich nicht, die Absicht hat, die deutschen Kriegsgefangene», die sich in feiner Macht befinden, nach Friedensschluss tatsächlich los»! zulasseu. Die Kriegsgefangenen sollen weiter in Frankreichs bleibe» und z» de« Wiederherstellnngsarbeite« verwandt/ tverdeu»
Bamberg . Die Regierung Hoffmann läßt erklären, daß^ alle Befürchtungen vor einem bayerischen Staatsbankerott! vollkommen unbegründet seien. - /
Sonderfrieden zwischen Italien und Deutschland . ,
Rom . Die hiesigen politische» Kreise rechnen damit,! daß die Italienische FriedenSdelegatio« Paris Mitte nächster! Woche verlasse« werde, da doch keine Einigung innerhalb der Entente zu erziele» sei. Italien wird dann direkt mit Deutschland verhandeln «nd einen Sonderfriede« schließ«»! Die Blätter aller Parteien befürworten ebenfalls diese» Ausweg. ^
Protest der Amerikaner gegen de« FrtedenSdertrag. .
Parts. Einer der aus Protest gegen den Gewaltfriedens zurückgetretenen omerikaniichen Friedensdelegierten schreibt in einem Brief an Wilson, daß dieser Vertrag ein neues Jahrhundert des Krieges beraufheschwöre. Ungerechte Entschlüsse' wie die von Schantuna. Tirol. Ungarn , Ostpreußen . Danzig , Saarbecken und die Preisgabe wichtiger Freiheiten sri^ren unweigerlich zu neuen Konflitten. Zum Schluß wird Wüion vorgeworfen, daß er nur für den Untergang kämpfe.
^ Internationalisier«»^ von myein und Tön»^ Brüssel . Die interparlamentarische Handelsk« sprach einstimmig den Wunsch nach JnteruatioualN der Donau und des Rheines aus um die freie diesen Flüssen unter Wahrung der privaten, in» Fr" vertrage festgesetzten Rechte zu sichern.
Entcntcsicg über die Russe».
Murman. Nach dem englischen Heeresbericht haß»,, britischen und serbischen Streitkräfte die Russen aus? Hauptstevung nördlich Medwjejagera vertrieben und schwere Verluste zugesügt. Auch italienische Truppen , an den Kämpfen beteiligt. Die Verfolgung des Feindes, fortgesetzt. '
Bolschewismus in Kanada . Amsterdam . „Times" wird aus Montreal berichtet. , die Zustände in Winnipeg hoffnungslos erscheinen. M ' w.rd von dem Zentralstreikkomitee des Arbeiterrats be^. Es wird ernstlich versucht, die britischen Einrichtungen^ das Sowietiystem zu . ersetzen. Die Ziele der Geweihs sind offenbar rein bolschewistisch. Die Regierung g Maßregeln, um gegen die Bolschewisten anfzuiretei, un„ Bevölkerung hat zu Sicherhmszwecken ein drnwilllKz! ausgestellt. ' ____
o Die „Versailler Krankheit". Der sächsische schaftsminister Schwarz ist aus Versailles mied«' Dresden eingetroffen. Die vorzeitige Rückkehr ist eine Erkrankung des Ministers veranlaßt, der ebenso, eine große Anzahl anderer deutscher Delegierter äußerst schmerzhaften Gesichtsinisschlag bekommen j Tue Erkrankungen sollen auf das Versailler Trinki zurückzufübren sein.
v Explosion in einem Artillericdepot. Im Artig devot Gei wisch ereignete sich Donnerstag vormittag Explpsion von Artilleriemunition. Dabei wurden Arbeiter getötet, vier weitere Arbeiter und Arbeiterin erlitten zum Teil schwere Verletzungen.
0 Vier Kinder verbrannt. In der Kolonie Joh darf im Kreise Pleß brach in der Nacht im Hause Witwe Lieberda Feuer aus. Die vier Kinder der im Alter von 13 bis 19 Jahren verbrannten. Der der Kinder ist im Felde gefallen. Als Ursache des Bv wird ein Racheakt vermutet.
O Schwere Grubenkatastrophe in Mährisch-Ost In einem neuen Schacht der Gewerkschaft Guttmarmj eignete sich infolge einer Explosion schlagender Wetters Grubenunglück. Es wurden 17 Tote geborgen und» gefähr 60 Mann werden vermißt. Es wird beha daß die Katastrophe politischen Ursprung habe.
c> Militärische Bewachung von Kirchen. Diel Oberschlesien überhand nehmenden Einbrüche in 8oi Häuser und die Schändung geweihter Stätten bat Zenlrumsadgeordneten Ulizka in Ratibor veranlaßt, Minister des Innern anzuregen, daß die Kirchen inj schlesien des Nachts militärisch bewacht werden. Minister hat dem Vorschläge zugestimmt.
„Im Interesse der vielen Bruchlei! ser an dieser Stelle nochmal ganz bess auf das Inserat des Herrn PH. Steuer Sohn in ' Nummer hmgewiesen.
Vom Sonntag, den 15. Mai bis einschl. 15. Juni d.
Religiöse Vorträge
VM- lm Selt oer Deutschen ZeUmssloa Gefangenenlager, Zesthalleplatz ttarlsr
Beginn täglich nachmittags S'/s Uhr (ausgenommen Sa und abends 8^/ Ahr (Sonntags 8 Uhr)
iiimiimumiu in. Jedermann herzlich willkommen."""
^ MshleiSeiiüe
bedürfen kein sie schmerzendes Bruchband mehr, wenn sie, , Größe verschwindend kleines, yach Maß und ohne Feder, Nacht tragbares, auf seinen Druck, wie auch jeder Lage um deS Bruchleidens selbst verstellbares
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Mein Spez.-Vertreter ist am Samstag, den 31. Mal,
Von S bis 2 Uhr in Karlsruhe , Gasthof zum Albtal, «E Hof, sowie Freuag, den 3». Mai, morgen« von » bis - m Heidelberg , Hotel Post, mit Mustern vorerwähnter mit ff, Gummi- und Federbiudern, neuesten Systems, in lagen anwesend. Muster in Gummi-, HLngeleib-, Leib- und Vorfall-Binden, wie auch Geradehalteru und Krampfader*' stehen zur Verfügung. Reben fachgemäßer versichere auch! streng diskrete Bedienung.
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