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ich trautt nug zu ein alter „worauf

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dieſer zurückgewieſenen Pe

Könige ihre Deſiderien vorträgt. Von tition zirkulirt übrigens e Menge von Aktenſtück bereits der Oe ffentlichkeit Landtag für die Fürſtentht imer K

hört Der Pr 9 Göttingen und

hagen iſt erſt heute zu Ende 9el außer den Wahlen, über welche ich bereits berichtet, ha ihn allerlei Geſetze von provin— ziellem Intereſſe beſchäftigt Vor einigen Tagen iſt der preu— ßiſche Oberſt v. Radowitz hier angekomm hatte eine Audienz

bei Sr. Maj. dem König der abgereist. Vom Rhein , 10. März iufrichtiger Freude wird hm f˖ Bundesverſamm— 0 niſſion beſchloſſen hat, 1er Frankfurt , dem Erfinder der elektro-mag

man in ganz Deutſchland ve lung auf Bericht nied Hrn. J. P.

netiſchen Triebkraft ne Belohnung von 100,000 fl. Kon⸗

inze zu rkennen, und darüber von den HH Bundestags⸗Geſandte mihre reſp. Regierungen weiter berichtet

worden(Mainz . Z.)

Frankreich . der geſtrigen Sitzung der Pairskam⸗

Paris, M

mer ward h anderthalbſtündiger Berathung der Prozeß des sNa⸗ 0 hieder Hr. Delaroche iſt zu vierwöchentlicher Haft

d 3 Geldſtrafe von 10,000 Franken verurtheilt Au Aigt er hat man Nachrichten bis zum 24. Februar. Der huverneur der Kolonie, General Bugeaud war am Proklamationen an die Einwohner und an die Armee erklärt e er Krieg für nothwendig, um die Koloniſation zu gedeihlichen Reſultaten zu fuͤhren.

Paris , 9. März.„Die Rheinfrage, la question du Rhin , ſagen die Franzoſen. Die Deutſchen aber ſagen die Rheinantwort. Und wenn dieſe nicht genügt, dann biete man eine andere, die da heißt Landwehr und Landſturm. So lange noch ein Tropfen Mannsblut in der 1.‚Adern der Männer Deutſch⸗ lands fließt, darf dieſe Frage keine Frage ſeyn. Wer ſie als ſolche ſtellt verletzt das Wing Volk

Allem, was ihm heilig und theuer iſt, und ſeyn muß. Es

22. eingetroff

en.

iſt ein Feind Deutſchlands

mag eine Zeit kommen, wo es keine Völker mehr, ſondern nur ntheill chl 0 keine rache mehr, ſon— Nenſchenſprache g Se iber noch

Llend ſeyr der Rhein dereinſt nicht mehr d Freudengruß und der Schlacht ruf des deutſchen ˖ te Dieſe Stelle gehört einer beredten Flugſchrift franzöſiſchen Gränz Fragen mit

her Hr. J. Venedey die deutſch⸗ und die ſich an dieſelben anknüpfenden vandtheit, als patriotiſchem Sinne er— örtert. D nach vorgängiger Zenſur in Leipzig gedruckt, aber wenige Tage darauf mit Beſchlag belegt worden und wird alſo nicht in das größere Publikum kommen. Einige der Anſichten des Verfaſſers ſcheinen mir nicht probehaltig

zu ſeyn. So lobt er in einem übertriebenen Billigkeitsgefühle ie Sieger von 1814 und 1815, daß ſie das Elſaß nicht zu rückgefo haben, und verlangt, daß Deutſchland auch künftig

in einem ähnlichen Falle mit derſelben„Mäßigung“ verfahre. Ge⸗ iß der Meinung, daß das Elſaß für uns jemals werden ſolle und dürfe. genöthigt, und ent⸗ ſcheidet ſich das Loos der Schlachten für uns, dann wäre es ein b en unſere nationale Zu⸗ igkeit vollziehen wollten

venn wir nicht 0 welchen die öffentliche Moral ſeit anderthalbhun 3

t Jahren

Ein zweiter Punkt, in welchem ich von der Meinung abweiche, iſt ſeine Anſicht über den hiſtoriſchen Cha ſagt er,„iſt allein

· 0 ſich wieder mit zornglüh n meſſen, daß zwei Brudervölker, die ein Herz und eine Seele ſeyn könnten und ſollten, wieder bereit ſcheinen, ſich wechſel⸗

Dies Urtheil ſche mir ſehr ungerecht.

ſeitig, zu zerfl n Die politiſche Rolle Ludwig-Philipps wird faſt von allen Seiten verkannt, und t eine ruhigere, unbefangenere Generation wird ihr die gebührende Anerkennung widerfahren laſſen. Meiner feſten Ueberzeugung nach würden die beiden Brudervölker, welche jetzt

bereit ſcheinen, einander zu lipp längſt gegenſeitig in ihret Türkei .

fleiſchen, ſich ohne Ludwig-Phi⸗

Das Journal de Smu thält in einer beſondern Bei⸗ lage folgende Ueberſetzung des iffs des welcher Mehmed Ali die erbliche S ft vor en unter ge⸗ wiſſen Bedingungen übert ägt:„Weſſier! Ich habe mit Zufrieden⸗

heit die von Dir ſo eben gegebenen Beweiſe von Unt

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geſehen, ſo wie Deine Betheuerungen der Treue und Deine Ver⸗ ſicherungen der Ergebenheit an Meine erlauchte Pe und an die In n Meiner hohen Pforte. Deine lange 3 und die

8 iiß der Angelegenheiten des Landes, das Deine Verwaltung geſtellt war, laſſen Mich nicht zweifeln, daß Du durch Eifer und Klugheit in derſelben Regierung Dir neue Anſprüche auf Mein Wohlwollen und Mein Vertrauen zu erwer⸗ ben wiſſen, und zu gleicher Zeit, in Anerkennung des Werthes 5—— beſtrebt ſeyn wirſt, die Eigenſchaften, die Dich

Nachkommen zu übermachen. In dieſer Er⸗

Ke o lange unter

h ch Mich entſchloſſen, Dich in der ung von

h den in dem Schreiben, welches Dir

det d, feſtge Schranken,

1 t de it dieſer Regierung

mter folgenden Bedingungen zu zenn die Regierung

von Egypten erledigt wird, ſo ſoll dieſelbe demjenigen Deiner männlichen Kinder krtraut werden, das Ich auswähle. Dieſelbe Erbfolgeordnung tritt bei den männlichen Kindern des Letztern ein, und ebenſo weiter für die Zukunft. Im Falle Deine männliche Linie erliſcht, können die von den Weibern Deiner Familie ent⸗ ſproſſenen männlichen Kinder kein Recht auf die Nachfolge haben

Derjenige Deiner Söhne, der zu Deinem Nachfolger in der Re—

gierung von Egypten erwählt wird, hat ſich nach Konſtantinopel zu begeben, um daſelbſt die Inveſtitur zu erhalten. Das dem Gouverneur von Egypten verliehene Vorrecht der Erblichkeit er⸗ theilt ihm keinen höhern Rang oder Titel, als den der andern

nieder

M

nen Mund ſchloß

ſie mir bis in's Weiſel

hinlängli rlu riff auf eine faſt eben ſo angenehme andere W Sie kamen in Schaaren auf mich los

meine Hülle an; ſie machten kurzen Proz währte nicht lange, ſo hatten ſie d Orten zerriſſen. Ich fühlte kalte N bloſen Haut, fühlte, wie ſie m der anderen abriſſen, und ſo verlor ich bis zum Kn Ich kam

el Mei 11 öchel. Meinen Fingern ging esn

deiſe um. Da verſcheuchte der eines Feue 8

eine Peiniger, und ich

Aus der Zeit.

nLeipzig dem Gra⸗ oͤrig üßert werden, vatmann geſonnen ſeyn, dies Haus e Stunde einen Dukaten(5) ein⸗ ſoll, Auerbach's Keller, der berühmteſte Theil des Hofes, beſitzt bekanntlich den thſelhaften Wandſchrank mit der bildlichen Szene n Dr. Fauſt's Ritt auf dem Weinfaß, die ſo viele uchungen veranlaßt, und Goethe eine der ſelt⸗

ten Situationen für ſeinen Fauſt geliefert hat

e Auerbachshof i

anzukaufen.

Auf der München⸗Augsburger Eiſenbahn wur den im Monat Februar 105,659 Perſonen befördert Die Einnahme betrug 9254 fl. 11 kr. für Fahrtaxen

Ein lautes L das mir zu drang ch, daß eine Büffelheerde konnte die Täuſchung kaum aufheben; nte nicht t um mich her ihre Hufſpuren hinterlaſſen 1578 fl. 22 kr. für Vieh⸗ und Waarentransport glauben, daß die ſchrec n—— de ganz glaube ich, ſind alle Spukbilder meines zuſammen 10,832 fl. 33 kr gegründet waren; dem war auch nicht ſo. Meine] Alps erklärlich—— jetzige Lage war ſchlimm genug, und wäre ich mir—*