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in⸗ und Mof ng.) Der Zollverein umfaßt 26 N d b aucht nur 4 Pfund Zucker per lich jährlich über 1 Million Zentner Zu—
enn wir keinen Rübenzucker fabriziren, den
14 fl. an der Seeküſte angenommen, 14,586,880 fl. iden Kolonien und Schiffe zu zahlen hätt jer zu ſagen, wenn dieſe Kolonien unfere nen dürften, ja es wäre ein ganz natürliches
ber alle fremden Kolonien dürfen nur mit dem Mutterlande
ine einzige Handelsgeſellſchaft mit Waaren zu verſorgen, welche ren nicht von den Ländern kauft, die ihm den Zucker und
ſonſtige Kolonialwaaren abkaufen, ſondern ſie kauft, wo ſie dieſel— ben am wohlfeilſten erhält eſellſchaft muß daher entſetz— liche Gewinne machen große Vermögen ehemaligen Königs von Holl Theilnehmer der Geſe war, wohl her die keine Kolonien, ſind daher gleichſam die Spi Ausländer; wir, ein Volk von 40 Millior ral⸗kräftig in der Mitte Euro⸗
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pa's, intelligen ls alle, k ich ſo ſtark, wie die ſtärkſten, redlicher, f ſollten dümmer ſeyn, als alle? 2 U he, welche höchſtens 5 6 nen Malter Getraide mel ls wir brar kle Nehr + 1 N 1* 1 ſta G D D 1 führ ten, wenn nicht der H zwingt, a re Stoffe von unſerm fleißig bearbeiteten Boden zu
erhalten, als Getraide, und haben dafür die beſte 00 le egen heit im Runkelrübenbau. Auf einem Morgen werden 160 bis 165 Zentner Runkelrüben Aus einem Zentner ab werden wenigſtens 4 P ßer Zucker gewonnen, der um ſo nahrhafter und e weniger er weiß iſt; man kann daher wenigſtens 2 Zentner rechnen. Ein Morgen giebt alſo 660 bis Zucker im ſchlimmſten Falle. 142,857 Morgen könnten alſo allen Bedarf für den Zollverein, etwa 210,000 Morgen allen Bedarf für die 40 Millionen Deutſche liefern, üämlich 1 und 1½ Mill. Ztr. Zucker, und der Ackerbau gewänne dabei, zu 24 kr. den Ztr. Runkelrüben ge⸗ rechnet, 9½ bis 13½ Mill. Gulden; und wir ſollten einem Han⸗
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20.
1 es von uns, ſeinem Mutterſtamme ufgeben? Wie viele dara die Lebe ensluft jedes Volks, d und aus welchem Grunde ſollten wir uns welche iſt produktiv!— auflegen? Mit nichten! Die Konſumenten Zucker ſelbſt bauten, bald durch brauch Rohzuck den Zucker Au Armen könn
abfiel, ſchik— wendete Kapit dadurch erhalter
dieſe unpr
Wegen des wol hielten, wem u Konkurrenz, durch den viel wohlfeiler,
ten ſich durch d verſchaffen, als durch den fremden. chäftigt und Deutſchland hat doch u M chen welche ſo arm ſind, daß ihre welche ſie er betteln müſſen oder von Armenanſtalt en erhalten, in An⸗
derm, Jahr aus Jahr ein, beſteht, als und vielleicht alle 3—4 Tage etwas Schwarzbrod. Es hat ner wenigſtens 4 Millionen Taglöhner, die dieſer Nahrung nur etwas Schweinefleiſch alle 14 Tage zuſetzen können, und allen die— ſen Leuten, die doch durch Mildthätigkeit unterſtützt ſollte noch Verdienſt entzogen werden, der dem ganz Allem dem Ackerbau, nützt? Fünf Millionen nehr in einem Jahre, als verbraucht werden, drücken den Preis es Getraides herunter, weil ein Apfel mehr, als die Nachfrage
aus Kartoffeln, Käs
bedarf, den Marktpreis verringert. Zu di 5 Millionen Malter Getraide ſind wenigſtens 6 M Morgen A 1 60 ꝙY 6 1 8 8 ma Juck RK 17 61 l ir Nie n b Wenn m d
indiſchen Zuckervertrag w hi von Handelsfreiheit leſen, was kürz lich die tung aus dem Haag enthalten hat; ſie konnten Nichts ſagen, als
und Worte ſollen über Intereſſen entſcheiden? So lange
franzöſiſche Anmaßungen, ſo in Handelsſachen geg Holland, Rußland , und Frankreich ſteht, ſo lange vom Auslande abhängiges, ein von den 11111
(Allgemeine Zeitung.) Nach einem erhaltenen Schrei ben aus Berlin beſtätigt es ſich, daß der Antrag a hrige
Bilder aus dem Soldatenleben. (Schluß.)
Die Nacht ging zu Ende, wie Alles in dieſer Welt zu Ende geht. Aus einem neuen Halbſchlum mer, in den ich geſun erweckte mich das Laͤrmen der Reveille auf allen r Stadt. Nie habe
Punkten ich einen Morgen mit größerer Freude begrüßt. Um ſechs Uhr wurden unſere Käfige durch den Onkel ge⸗
terten verwildert um den
durch die Leiden eines mehrtägigen Arreſtes noch de⸗ fekter gewordenen Uniformen durcheinander; die Bein kleider ohne Träger hingen der ee halber herunter, und zeigten ein gelbes« kleinen Blutflecken. Von ſchimmerten, da ſie während waſchen wurden, in's Dun
denn Kamm und Scheermeſſer ſind v
ikelgraue, die Haare flat Kopf, eben
Inſpekt in unſer
der
Gewoͤlbe, rief Namen auf, und öffnete die md mit unzähligen Ha, mit welcher Wolluſt
Natur friſche Geſichter[ſchlürfte ich die milde Luft des ſchoͤnen Frühlings
8 zanz ohne Schranken wäre meir
des Arreſtes ſelten ge
ie Luſt
veg gegeben, mit den höhr hä! werde hoffentlich das Vergnü
ſo der Bart
önte Gegen
cher
durften, von Wachen umgeben, in ſtände. Während dieſer Morgenaſſemblee ſchienen t wieder haben, Sie zu bewirthen.“
rgitterten Hofe lſt deiden der vergangenen Nacht rein v Nit m Ausbildung ging es indeſſen ˖ lang friſche Luft ſchöpfen. Die Gef ind gela Bekannte ö värts. ein geſchmeidiger Körper lernte beſonder ſich hier aus allen drei Stockwerken des was ſie hieher gebracht, wo-das Wuen und Voltigiren mit Leichtigk ch ſammenfand h, mich eingerechnet d Alle gleich unſchuldig war ſprang ſogar von hinten über den Mantelſack in der Bande Weg gelagerer, Ueberbleibſeln eines ri⸗ Die Waſſerkrüge! n neu gefüllt, und als nach Gubic und gewann mir dadurch ſo ziemlich die Gunſt
Ablauf
gen Krieges, als friedlichen Soldaten einer wohlge ordneten Macht, welche eine kleine Unregelmä ßigkeit,] deutend
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der beſtim:
an dieſem Orte desund zoger Infanteriſten, Dragoner,
Pionniere bewegten ſich in den alten,
höchſtens ein dummer Streich, Grauens verſammelt. Artilleriſten,
e Kabinette zurück. Von jetzt an verging mir die Zeit viel geſchwin— der. Ich war ja auf dem Berge und wandelte dem
Mein Unterofſi meine Ev en und Exerzit
meines Kapitäns.
mit einem b
folgten ihm Alle
dem Geſicht, Ofſtziere wie Kam
wegen meiner kleiuen Fi
kindiſchen Streiche, die ich macht ir„das Kin