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dell von dem Silberarbeiter Mayerhofer in München prachtvoll gefertigt, enthält einen Metallwerth von etwa vierhundert Thalern und war von folgenden höchſteigenhändig vollzogenen und für den Dichter überaus ehrenvollen Zeilen begleitet:„Es ſind Worte zu ſeiner Zeit geſprochen, die in jeder zu wiederholen, die Ihr Lied:„„Der deutſche Rhein““ enthält, die Anklang finden in allen deutſchen Herzen. Sie ſind hinlänglich, damit ihres Verfaſſers Name unſterblich werde. Aus dieſem Erheten von Mir angegeben wordenen Pokale, den Ich hiemit ſchicke, trinken Sie oft, dazu ſingend:„„ ſollen ihn haben, den freien deutſchen Rhein. ““ Mit dieſem Wunſche der Ihnen wohl

Mar

März 1841. (Köln . Z.) Hannover, 22.(Hannoverſche Zeiti ing.) Se. Maf. der König hat auf die Anträge des Miniſteriums des Innern die Anle gung von Eiſenbahnen 1) von Hannover nach Celle , Hildesheim , und Braunſchweig , 2) von Hannover nach Celle in der Richtung auf Ham burg und ar Hannover nach Preußiſch-Min—

gewogene Ludwig. München , den 11

März

if Boitzenburg, 3) von

den definitiv zu genehmigen geruht. In Beziehung auf die erſt bemerkten Eiſenbahn-Anlagen iſt zwiſchen Sr. Maj. und Sr. Durchl

Vertrag abg ausgewechſelt

ieburg ein

am 4. d. M.

dem Herzoge zu Braunſchweig und Lün ſchloſſen, deſſen Ratifikationsurkunden worden ſind.

OVon der Weſer, im Mär en Kölner Dom enden, ihn ſo werden laſſen, wie ihn 8 Begeiſterung des Bau meiſters ſchon im Geiſte ſah, wie ihn der fromme Sinn der Reichs ſtädter auferbaut haben würde, wären nicht ſchwere Jahrhunderte gekommen, die den friedlichen Werkleuten die Wehr des in die Hand zwangen er Patrizier brandſchatzten, und Handel und Gewerbe, die Lebe fleißigen Stadt, ver— kümmerten, iſt ein ſchöner und im beſten Sinne des Wortes zeitgemäßer Gedanke, und der regſten Unterſtützung werth

D I 2

voll

Krieges

Secke

Die

Uellen der

großartiger

In öffentlichen Blättern iſt ein Aufruf erlaſſen worden, in welchem zu Beiſteuern für den Ausbau und die Vollendung des Kölner Domes aufgefordert wird, und gewiß werden viele und bedeutende

Beiträge eingehen. Aber möge die Frage geſtattet ſeyn, ob dieſe Aufforderung weit genug reiche, ob dieſes Beſprechen in den Zei— tungen die gewünſchte Wirkung in hinreichendem Maße habe, ob

ſie das Einzige bleiben ſolle, was zur Förderung dieſer Angelegen— heit geſchehen wird?, Sollte nicht auf mehr Wegen, als Dies durch die Preſſe allein geſchehen kann, die Vollendung des Kölner Domes zu einer Nationalſache gemacht werden? In den klein—

ſten Städten Deutſchlands , von der Pfalz , von Schwaben , von Bayern und Oeſterreich, bis n Heſſen , Schleſien , Ober 8 Niederſachſen, Mecklenburg , und Preußen bis zur ruſſiſchen Gr hin, leben Beamte, Aerzte, Pfarrer, Kaufleute, die, in ihrer Jugend mindeſtens, einmal zum Rhei ſind inen Sch heiten ſchwelgten, und vor je Köli Dome in ſtolzer Bewunderung des deutſchen Geiſtes f

dem Steine abzugewinnen v hat, das, unvollendet wie es noch meſſen kann, was Architektur Sollte es nicht deshalb leicht werden

die

weit die deutſche Zunge klingt“, für die Vollendung des Kölner Domes mit Freuden thätig waͤ In allen Hauptſtädten wür den leicht größere Ausſchüſſe zuſammentreten können, die, mit den Kölnern in direkter Verbindung, ihre Thätigkeit auf die kleineren

Städte ihres Bezirks ausdehnten. Zeick ingen des vollendeten Domes ſollten verbreitet, und ſo auch Denen Anſchauungen ge— geben werden, denen es nicht vergönnt war, den Rhein , und Mainz und Köln , ſeine beiden ſchönſten Perlen, perſönlich zu ſehen. So würde durch Vereine, die mit Eifer wirken, durch Verbreitung von Zeichnungen des Dome ie der Bau⸗ meiſter ſich ihn gedacht, gewiß allgemeinſte Theilnahme an dem patriotiſchen erweckt werden, und das Goldſtück des Reichen

die Gabe des Bürgers und Bauern würden ſich begegnen, ihn zu fördern, daß er in kurzer Friſt daſtehe ein rieſiger Zeuge, daß ein einiges Volk nur zu wollen braucht, um Groß oll bringen ein ſchönes Denkmal dieſer Zeit, wo alle deutſchen Volksſtämme eins ſind in dem Gefühle, daß Kraft nach außen

Freiheit nach innen das geſammte Deutſchland zuſammenfaſſe Aus Kurheſſen , 21 irz Von Seiten unſerer rung ſind Unterhandlungenen Regierung in Darm wohl, als mit der der Stadt Fr ingeleitet worden die Anlage einer Eiſenbal ldurch Oberheſſen (Marburg und Gießen ) nach Frankfurt rzielen. Dieſe Be⸗ ſtrebungen ſcheinen vünſchten E hon iſt man in Kaſſel amtlich terrichtet, daß ck ten Vorſchläge die beſte Aufnahm iſtadt als in Frankfurt gefunden haben Beid ihre Bereit willigkeit zur Förderung die Un Die Stadt Frankfurt iſt zum Ort der Konfere iſſarien der drei bei dieſem Werke beſtimmt. Wie man vernimmt Laufe dieſes Jahres die erforderlichen zeichneten Richtung vornehr(Schwäb terk.) Schweizeriſche den Gedanken einer konfeſſionellen Trennung des Aargau's(in einen reformir ten und einen katholiſchen Halbkan J ſondern auch den

Trennung der Eidgenoſſenſchaft überha t in Anregung Die Bundeszeitung ſagt, auf den Fall, daß die außerordent⸗ liche Tagſatzung zu keinem Reſultate führen ſollte, ſey den Ur ſtänden eine ſchöne Aufgabe geworden, 118 ſie auch löͤſen würd

Der Waldſtätterbote ſpricht noch deutlie Al ſagt er,„ſollen die Urſtände vo n B̃ 6 und al lenfalls unter ſich einen kmäßigern ſchließen Erklärung ſi 5 keiner Tagſatzung mehr beiwohnen, noch mit korreſpondiren, ſich keiner Beſchrän— kung ihrer S erfen, keine Mannſchafts- noch f Eingangszölle mehr an ihren

günſtiger als

Geſandten

nover, noch rüſtig und ge ſie neben ihrem verewigten hoch oben über menſchlichem

lichen Sorgen in dem Oſervatorium ſe das ihren ergeſtellt; um

Forſchungen diente. zu vollenden

Couſin und das franz Schulweſen.

Das Mainzer Unterhal unter obiger Ueberſchrift ein

des Hrn. Couſin veranlaßten folgende Stellen entnehmen:

Auch auf die außerhalb d

nen literariſchen und wiſſenſchaftlichen Anſtalten ſollteſ Ordonna

ſich die Reform erſtrecken, und Couſin b r

richtig in Betreff des franzöſiſchen Inſti Berichten Dacier's, 0 da die Seite geſtellt

man könne demſelben einzig die Arme greifen, daß man es nötk durch neue Leiſtungen

1— Ch Baterlande

en Epochen.“

on der Deputir

von 5000 Fran

herſt saktken für di es neuen Lehrſtuhls am

kt zu haben ich C e France, der für den Unterricht in der aviſchen Sprache und Literatur beſtim

Einm

chen Lehrſtuhl und Hru

h, Frankreich und der Lite Ddienſt geleiſtet zu haben. derhehle es nicht, und Hr

er hat mich ſchon ein

e Abſicht war, in der nächſten ien Kredit von 5000 Franken zu verlangen demſelben College de France einen neuen Lehrſtuhl der germaniſchen Sprache und Literatur zu errichten, und ich war nicht ohne

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Seſſton einen