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wagen 8 7 titiot 6 F nicht Wuunnsgellh beträgt 6 Ir 3* man be aß kein Woß u Oberdeutſche Beitun a nun e 9 20 er u ö0 1 0 ie Be an ſehr ichnen fenden Poj mit um er 1* 2 * Karlsruhe . Samſtag, 17. Juli r guter Rae 6 Es wird unſern Leſern ſeyn, mit dieſer tiefer gehen Bieder Deutſchland . den Auffaſſung ein franzö Nachwerk zu vergleichen, das zedürf Das Journal de Franefort enthaͤlt einen beachtungswerthen ſich in folgendem Artikel des Siecle zum beſten e rtagen Artikel über öſterreichiſche Politik. Von der Bemerkung der Man ſchreibt aus Berlin , daß d preußiſche t de Leipziger Allgemeinen Zeitung ausgehend, welche es„charakteri berdeutſchen Zeitung und der 1 Nationalz wie ſtiſch“ fand, daß die Oberdeutſche Zeitung in Oeſterreich zuge der iſt. 99 dieſer Maßregel ſind laſſen worden, zitirt das Journal de Francfort unſere Antwort folgende. In Folge eines Ir uchune 0 50 auch die Karl Zeitung ſelbſt, das offizielle Blatt der auf jene Inſinuation, und knüpft daran folgende Betrachtungen badiſchen Regierung, mit verboten worden; der König aber „In der That, man kann den nationalen Grundgedanken Oeſter-⸗ erklärte, daß man den Erörterungen der Preſſe über politiſche reichs nicht verkennen, ohne den ganzen Lauf der Geſchichte zu kirchliche, und Handelsfragen beſſer ihren Lauf laſſe. Die ignoriren. Höchſt wahrſcheinlich würde das nationale Prinzip Obe weutſche Zeitung ſteht unter direktem Einfluß Oeſterreichs ; Ler Oeſterreichs dem korſiſchen Uſurpator die Eroberung Deutſchlands ſie vertheidigt die Grundſätze des Handelsmonopols — unmöglich gemacht haben, wenn damals in den andern deutſchen In Karlsruhe wird ſie von einem Banquier begünſtigt— — Landen dieſes Prinzip die Stärke gehabt hatte, wie es 8 jetzt 80 e—.* 3—* Wnn i Ceeruneinteref des übrigen Deutſ s das Man verſichert, daß das Sr* Kabinett den Geiſt der Ober cl 3 ng nicht Wohlnehmen ſieht da ſie Oſterreick Kaiſerl cht hemmt 1 in der A f zegen Frankreich predigt f Shigemel Es hnt ſich nicht der Müh ſo haltloſen Ar Deutſchl d daſſel den geſchw[tikel viele Worte zu verlieren. In Bezug auf den„unmittelbaren tionaler Unabl keit zu vertheidigen Einfluß“ Oeſterreichs haben wir bereits unſere Erklärung abgege⸗ rte auch nicht einen Au 5 ben. Was Don Carlos betrifft, ſo befindet er ſich bekanntlich ſich der d würdig zu erweiſen, welch 14 nicht in der Lage, für fremde Zwecke Geld übrig zu haben. Den P lang und drüber getragen Vorwurf, daß die Oberdeutſche Zeitung ein Syſtem des„Han — terung und der unvaterländiſche Sinn Deutſch- delsmonopols“ vertheidige, haben wir ſchon öfter als ig zu lands den K z I. nöthigten, dieſe Krone zum Opfer zu rückgewieſen. Den„Haß gegen Frankreich “ endlich haben wir E nicht gepredigt, obwohl uns die Deutſchen keine Verpflichtung „Was die deutſche Preſſe betrifft, ſo begreift ſich unſchwer,]einer beſondern„Liebe“ für Frankreich zu haben ſcheinen, ſondern daß Oeſterreich der periodiſchen Preſſe keinen beſondern Werth[wir haben die rbebieh infigen der franzöſiſchen ileg Aber warum legt es nicht mehr Werth darauf? Aus Preſſe zurückgewieſen, wie es ſich gebührte; ſo weit ſich aber die
Preſſe eine weil ſie ſich von der hiſtoriſchen ſich vor dem modernen
Grunde, weil ſeit falſche Richtung genommen hat;
und nationalen Grundlage losſagte,
dem einfachen
um
Prinzip niederzuwerfen. Die kosmopolitiſchen und negativen Ten— denzen der periodiſchen Preſſe konnten ſich nicht mit dem germa⸗ niſchen 1 poſitiven Prinzip vertrag velches Oeſterreich Jahrhi tt
Indeſſen würde man groß irre gehn, wenn man darum, weil Oeſterreich die ſeichten Theorien des modernen Prinzips ablehnt, es für ſtationär halten wollte. Oeſterreich will ebenfalls
den Fortſchritt, aber den Fortſchritt auf deutſcher Baſis; es will keinen Fortſchritt, der Deutſchland in die Hände des Aus— landes geben würde. Oeſterreich will die Entwicklung Deutſch⸗ dem Bereich ſeines hiſtoriſchen Berufes„ nicht aber die Auswüchſe des modernen Prinzips. Oeſterreich will, daß ſchland tſch bleibe; daß wir nich nur den Rhein , ſondern auch germaniſche Prinzip gegenüber den Uſurpationen Frankreichs wahren.
„Es iſt nicht in Abrede zu ſtellen, daß die Oberdeutſche Zeitung dieſem Sinne redigirt iſt. Dieſes Blatt begünſtigt den Fortſchritt, und thut überzeugend dar, daß es den Fortſchritt nur auf hiſtoriſcher Grundlage will. Es iſt demnach in keiner Weiſe überraſchend, daß ſeine Zulaſſung in Oeſterreich Denen„cha⸗ rakteriſtiſch“ erſcheint, welche ſo gar gerne aus Oeſterreich ein „deutſches China “ machen möchten.“
lands in
1 bedenklichen
Veutj
das
in
franzöſiſchen Erörterungen auf ihre einheimiſchen Angelegenheiten beſchränken, ſo ſind uns dieſe Dinge im Allgemeinen ſo gleich— gültig, als ob es ſich um Grönland oder Kalifornien handelte
Vien, 10. Juli. Der Fürſt Staatskanzler wird iſe nach ſeinen Herrſchaften in Begleitung ſeiner Familie antrete Das diplomatiſche Gefolge Sr Durchl beſteht wie ger hnlich; aus den HH. v. Werner, de Pont, Hügel, Siber und Hütver Der Fürſt wird ſich zunächſt nach Plaß unweit Pilſen , und von dort nach Königswart geben wo er üne Aufenthalt zu machen ge Der 1 Botſchafter, Hr. v. Tatiſcheff, Lord Beau Graf Senfft, k. k
der, haben Einladungen nach Königswart erhalten. Die zweite Hälfte des Auguſts und den Monat September gedenkt der
am Johannisberg zuzubringen, und in den erſten Tagen Oktobers wieder nach Wien zurückzukehren(A. 3.) Berlin , 6. Juli. In der ſo eben hier eingetroffenen Leipziger Allgemeinen Zeitung von heute wird von hier aus die Behaup tung aufgeſtellt, die Oberdeutſche und die Badiſche Zeitung ſeyen hier gar nicht verboten geweſen. Die Thatſache aber, Zeitungsexpedition des hieſigen Hof⸗Poſtamts plötzlich a Abonnenten der beiden Zeitungen ſchrieb, dieſe könnten vom 1. Juli an durch die Poſt nicht weiter bezogen werden, ſteht eben ſo un leugbar feſt, als daß etwa acht Tage ſpäter jene Benachrichtigung ebenfalls plötzlich zurückgenommen wurde.(Allg. Z.) O Berlin, 11. Juli. Die Herabſetzung des Sundzolls hat in Stettin und in den Oſtſee⸗Häfen überhaupt große Freude er⸗ regt. Im Allgemeinen iſt der Satz von 1 Prozent angenommen,
Staatskanzler
daß die
in