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gegeben. Der jährliche Al nirungspreis betr 2
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wozu bei dem Bez b*—uw he E50 m 1 4 RN Inſe Art 53 Erweofte* einer titzeile Erpediti ttes(G. 8 n Bran heHofbuc dlung) m dule, für auswärts bei den betref⸗ nit 2k fenden Poſtämtert n 2* 5. 8 Karlsruhe . Sonntag, 15. Auguſt 2 rität Zweiter Kammer, unterzeie 30. Juni von 44 Mit Deutſchland . gliedern, iſt, wie man hört li bei hoher Bundes Berlin , 9. Auguſt. Geſtern hatten ſich die Literaten und[verſammlung von dem beauftragter valt, Dr. Binding, über
Literaturfreunde, die Gelehrten und Künſtler Berlins im Jagor— ſchen Saale zu einem feſtlichen Mittagsmahle vereinigt, das dem hochverehrten Veteran der deutſchen Literatur, Ludwig Tieck , ar. Berlin , bekanntlich die Vaterſtadt des Dichters, erdankt deſſen gegenwärtige Anweſenheit einer königlichen Einla— dung, und wie die verſammelten Literaten eben in dieſer ihrem Altmeiſter zu Theil gewordenen Auszeichnung überhaupt die deut— ſche Literatur geehrt, und eine frohe Zukunft eröffnet ſahen, ſo wurde diesmal der Toaſt auf das Wohl Ihrer Majeſtäten, wel— chen der Geheime Rath und Generaldirektor der königlichen Muſeen, Hr. v. Olfers, ausbrachte, in ihrem Kreiſe mit ganz beſonderer Freudigkeit und Erhebung aufgenommen. Darauf begrüßte der Hr. Geheime Rath Steffens den Gefeierten, und entwarf mit we—
nigen Umriſſen zild von dem Genius dieſes Dichters, der auf
den Flügeln des Pl die Mährch
E n und ch k h ihr Tieck antwortete Wo Hieran ſchloß ſick poetiſcher Toaſt
uf den Gefeierten, welchen Hr. A. Kopiſch in gelungenen, mit
lebhaftem Beifall aufgenommenen Verſen ausbrachte. Lieder des
Dichters wurden von unſern erſten Sängern vorgetragen. Darauf prach noch Hr. Dr. Häring(Wilibald Alexis ), dem Dichter, gleick
Sophokl langes Leben und eine unverſiegbare Quelle im- mer fortſchreitender Kunſt wünſchend. Man freute ſich zugleich der Anweſenheit des Hrn. Dr. Felix Mendelsſohn , der auf könig— liche Berufung nunmehr auch ſeiner Vaterſtadt zurückgegeben iſt. Seine, ſo wie die Gegenwart mehrerer anderer Notabilitäten in Wiſſenſchaft und Kunſt gab auch noch den HH. v. der Hagen ,
geben, und von der Bundeskanzlei angenomme 0 NNVon der Leine, 10. Auguſt. Die hannöverſchen Ange legenheiten geben in der That zu Irrthümern aller Art Veran laſſung. Wie einer Ihrer Pariſer Korreſpondenten neulich berich— tete, ſcheint man daſelbſt an der hannöverſchen Sache ein zuſe— hends größeres Intereſſe zu nehmen; einen Beweis dafür liefert das Journal des Debats, welches in der letzten Zeit die wich— tigern darauf bezüglichen Nachrichten und Dokumente immer in ſeine Spalten aufgenommen hat, und nun auch die Eingabe der Majorität Zweiter Kammer an die deutſche Bundesverſammlung nach Ihrer Zeitung wiedergibt. In den von dem franzöſiſchen Blatte ſeinerſeits hinzugefügten einleitenden Worten, wo von der Wichtigkeit des Schritt
es und der allgemeinen Senſation
hervorgebracht, die Rede iſt, finden ſich nun zwei merkwürdige zrrthümer einmal heißt 8 di Kammer ſelbſt ha ſic
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dieſe Proteſtation ſey gerichtet gegen die Auflöſung der Stände! Es iſt kaum begreiflich, wie ſolche Verwechslungen, welche die hannöverſche Frage geradezu auf den Kopf ſtellen, und bei den einſichtsvollen Franzoſen ſonderbare Ideen über das Verfahren unſerer Zweiten Kammer erze ſich er⸗
ſonſt mit Recht
eignen können, zumal bei einem B in dem Rufe ſteht, die ausländiſchen A noch am richtig ſten zu beurtheilen In den regelmäßigen Angriffen auf die Zweite Kammer im Hamburger Korreſpondenten ſchien vor einigen Tagen ein Waffenſtillſtand eingetreten zu ſeyn, aber bald darauf haber ſich die Lärmkanonen wieder mit um ſo ſtärkerem Donner ver—
v. Olfers, und Zeune Gelegenheit, einige paſſende Trinkſprüche nehmen laſſen. Für die Sache, gegen welche dieſe Geſchütze ge— hinzuzufügen(Preuß. St. Z.) richtet werden, iſt es ein wahres Glück, daß der Dämpfer der Der Weſtphäliſche Merkur ſchreibt aus Hannover : In[Zenſur hier nicht drückt, und daß auch der Art. 147 des allge— Beziehung auf die für die Unterſchrift des Kronprinzen getroffenen meinen Kriminal-Geſetzbuchs, in welchem Beleidigungen der Stände— Maßregeln bemerken öffentliche Blaͤtter, daß dieſe ſelbſt für Pri- verſammlung oder der Mitglieder derſelben unter die Verbrechen wider vatverträge nicht hinreichen, und fürchten, daß die Agnaten nicht die Majeſtät und wider die Würde des Staats rubrizirt werden, nicht einwilligen den Die Oppoſition hat, wie geſagt wird zur praktiſchen Anwendung kommt; denn man macht ſich kaum einen bei d 1 tſchen R He Dar 4 Beqꝗ f ie ſehr jene Verſuche in q l von Gründ Eindruck ausſchl⸗ zer iſt es immer he A ge R r Taktik d5 Begner ſeine Schwächen zu och keine Eingabe der Majo rheimliche Kämp n H reſpondenten aber glimmen ſah,) und er verſetzte im Bewußtſeyn des]ſchen Sicherheit, daß ich r Prießnitz und Gräfenberg.* n Triumphes:—„Da thät' ich einen Fuchsverſichert hätte, ich icht eigene Wol (Schluß.) nehmen.“ ö nung gelangen, weil die T abge⸗ Aber Neigebaur, hat denn Pr eßnitz kein Mittel,„Bravo Neigebaur!“ rief ich aus, und dachte wie brochen ſey M 1˖ fragte ich ihn, da ich am der an die orientaliſche Frage, bei der wieder viele an ſeinem Reſponſum erregte frei⸗ der Dreiſtigkeit dieſer fata-Füchſe konkurriren, und ungewiß ſind, welche Katze lich d mit uns zu dem Logirhauſe ̃t hatte. mit der Maus ſpielen ſoll erzählte, daß auch er als Waf⸗ ſann nicht lange. Dann ſagte er, nichtf Mein Freund machte jetzt einen Spaziergang mit ner Stunde auf dem Gräfenberg
ohne müßte Katzen anſchaffen.“ ben, und meinte von de Aber die Katzen werden ſich auch mehren, wie Städtchen zu kommen würde denen zu ſteuern ſeyn?“ fragte ich. Neigebaur ſah mich ſtaunend an. In ſeinem Ge— Weg machen wollten, be hirn gingen wunderbare Dinge vor. Er ſah aus, als ob er die orientaliſche Frage entſcheiden ſollte, dienonchalanten Vierziger
inkeit:„Der Hr. von Prießnitz] mir. Ich hatte einen Brief in
Badegaſt, der uns entgegen kam, einen hübſchen und ſeine Schweſter, die ihm bis dahin den
iwaldau abzuge
r Koppe in da
Er meinte, in Berlin von einem Doktor der Philoſophie, der dort eine Waſſer⸗Heil⸗ Mein Begleiter war meiner anſtalt errichtet habe, in der Kur verpfuſcht zu ſeyn
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r Anhöhe
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Meinung, allein da wir ungern einen vergeblichen[und hoffte, jetzt bei Prießnitz von ſeinem Uebel gaͤnz
fragten wir, offenbar einenlich geheilt zu werden, und zwar ſo, daß er, weil
Haushalt als ob er ſchon ein alter ſehr ökonomiſch geführt habe, ſich verheirathe, ſich
am Ende auch ein Naturburſche beſſer löste, als die[Burſche auf dem Gräfenberg ſchien, darum. Dieſer noch mit gutem Gewiſſen beweiben könne. Dabei
klugen Diplomaten,— er aber wurde blaß, ängſt⸗ v
lich, und konnte lange keine Antwort finden. Endlich den, bergabwärts führe. aber leuchteten ſeine Blicke,(das erſte und letzte Mal, Der Angeredete, ein daß ich dies faule Holz im Düſtern der Erkenntniß[Hr. Wilhelm, gab dieſen
erſetzte freundlich, daß kein Weg, von wo wir ſtan⸗ fragte er uns, ob wir auch En pfehlungsbriefe an
Prießnitz und namentlich an deſſen Frau hätten, und leicht erkennbarer Berliner,als wir Aermſten Das verneinen mußten, verſetzte er Beſcheid mit ſolcher delphi⸗nicht ohne die Mienen eines der ſieben Weiſen:„Nun