DAS NUR VoLR
Wochenschau.
Der Reichstag nahm in dritter Lesung den heißumstritté⸗ nen Vounsplan mit 270 gegen 192 bel 3 Stimmenthaltungen an. Hindenburg hat die Vounggesetze unterzeichnet.
Der Generalrat der Reichsbank wählte als Nachfolget Dr. Schachts einstimmig Dr. Luther zum Reichsbankpräsiden ten. Dr. Luther wurde bereits vom Reichspräsidenten be 8 5 KkKommunistische Reichstagsabgeordnete Kollwitz au Köln wurde in Paris verhaftet und ausgewiesen, weil er ohn Pahß eingereist war.
In Ulm wurden zwel junge Reichswehrofflziere, die sic) mit den Nationalsozialisten in strafbare Beziehungen elng. lassen hatten, verhaftet. Khnliche Verhaftungen sollen 1 München , Mittel- und Ostdeutschland bevorstehen, Die Naz haben unter den Reichswehrofflzieren eine rege Propaganda entkaltet und den gewonnenen Anhang Verpflichtet, bei einem Rechtsputsch entweder mitzumachen oder sich aber minde- stens passiv zu verhalten, So wurde auch der nationalsoziali stische Stroſltruppführer Wendt in Kassel verhaftet, der noch bis vor kurzem aktiver Reichswehrleutnant in Ulm war.
Gegen die„Rote Fahne“, Berlin , ist ein neues Strafver kahren eingeleitet worden wegen zweler Artikel, die unter dei Uberschrikt erschlenen waren:„Severings Kommunisten⸗ gesèetz“, und„Henker Severing spricht“.
Das preußßische Staatsministerium wurde vom Landtas ersucht, bei der Reichsreglerung eine langfristige Anleihe fül den Wohnungsbau zu erwirken. Der Reichsarbeltsminister hült eine derartige Anlethe bel der jetzigen Geld- und Kapi⸗ talmarktlage für ausgeschlossen.— Wären Panzerkreuzer zu bauen, dann hätte eine solche Anleihe vielleicht mehr Aus⸗ sicht auf Erfolg.
In dem großen Reichssparprogramm ist auch eine drin- gende Reform des Versorgungswesens vorgesehen. Besonders sollen die Renten für die Leichtkriegsbeschädigten stark ein⸗ geschrünkt werden.— Was die zehnjährige Versorgungs. Praxis ÜUbriggelassen hat, soll jetzt dran Flauben.— Also ein Geneéralabbau als Dank des Vaterlandes in Sicht.
Ein Bombenanschlag auf das Rathaus in Oldesloe wurde entdeckt und konnte verhütet werden. Von den Tätern fehlt jede Spur.
Die Nationalsozilalisten wollten auch in diesem Jahr wie⸗ der ihren Parteitag in Nürnberg abhalten. Auf Grund der Vorqährigen blutigen Kuseinandersetzungen hät der Stadtrat in gehelmer Sitzung den Antrag abgelehnt.
Der deutsch -polnische Handelsvertrag i“t fertig. Er war tet nun autf die Annahme durch die beiden Regierungen.
Zwischen Preuſlen und Hamburg kamen fünf neue Ver- träüge Üüber Hafenwirtschaft und Fischerei zustande.
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In Polen ist, durch die Mißtrauensanträge der Opposition, die sich gegen den Arbeits- und Kultusminfster wWenden, eine neue Regierungskrise ausgebrochen.
In ö6sterreich tobt zurzeélit ein heftiger Kampf um das Antiterrorgesetz, ein Geseta, das sich in der Hauptsache gegen die Gewerkschaften richtet zugunsten der zumeist Unorgani⸗ sierten Heimwehrarbeiter und Streikbrecher.
In der Crown-Mine bei Johannesburg stürste inkolge Eabelbruchs ein vollbesetzter Förderkorb 500 Meter in die Tiefte., Ein Europfer und 28 Eingeborene würden getöteét, zwel Europäer und sechs Eingeborene erlitten Verletzungen
In Kowno hat die politische Polizei eine Weltverzweigte Spionage-Organisation der litauischen Schützenverbände (Schauli-Sahinga) zugunsten Polens Aufgedeckt.— Die I1 tauischen Schützenverbände sind gut organistert und bewaff net und spielen im politischen Leben Litauens eine einfluß- relche Rolle. Daßß sile trotz ihres nationalen Charakters zu- gunsten des„Urbfeindes“ Polen Landesverrat begehen, ist einfach unter aller„nationalen“ Würde.
Der New-Vorker Polizeipräsident Whalen hat den Leitern
Im Bezirk Titayhur in Indien sind Über 20 000 Spinnerel arbeiter in den Streik getreten, wodurch von den 7 Spinne⸗ reien fünt schließen mußten. Der Bürgermeister von Kal- kKutta wurde wegen aufrühreèerischen Reden verhaftet.
In der koreanischen Hafenstadt Fusen kamen bei einer Kinovorstellung durch eine Pxplosion 104 Kinder ums Leben Nur 29 konnten gerettet werden, von 12 Industriegesellschaften eine Liste mit den Namen Von 300 Kommunisten zugestellt, die in diesen Betrieben arbeiten
und nun entlassen werden sollen.— Mit solchen Methoden hat man noch stets das Gegentelil des Gewollten orrelcht.
Mahatma Gandhi hat seinen angekündigten Marsch zum Meere mit seinen Anhängern angeétreten. Tausende gaben ihm das Geleit. Am Meere will er Salz sleden, das einem Ver-
stolbs gegen das Salzmonopol gleichkäme und Gandhis Ver- haltung und Bestrafung zur Folge hätte. Gandhi rechnet auch damit.
Die Gründung der Internationalen Zalilungsbank ist vom 15. Märs auf den 1. Mai verschoben Worden, um Deutschland Zelt zu lassen, die entsprechenden Vertreter in den Ver- Wältungsrat zu ernennen.
Im großzen Rat in Basel kam es zwischen Kommunlisten und Sozialisten zu blutigen Auseinandersetzungen, bel denen es auk belden Seiten Verletzte gab.
Ungland hat einen ungedeckten Fehlbetrag von 480 Miil- llonen Mark in geinem Haushaltetat, gibt aber 2202 Mil⸗ lionen Mark kür Heer, Marine und Lufttlotte aus.— Und da- bei kein Gedanke an Abrüstung. Siehe Londoner PFlotten- ubrüstungskonkerenz.
Die französische Reglerung beabslchtigt, den Voungplan bis tunlichst 28. März zu bestätigen. In Alghanistan ließ Nadir Schah 76 Anhünger des
gchon Uingerlchteten Bacha Sakao ermorden.
Bei einem Fisenbahnerstretk in Bombay Undten) légten 200 Hisenbahnangestellte auf die Schlenen. Nur golang es der Polizel, die Streikenden zu entfernen.
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11a, die erste Nr. unter Hel⸗ dort aus wWird dann Automa⸗
Relchispartel
Familien des Proletariats leben könnten. In dem die Klein- bauern in die Gant getrieben werden und die Alktien und Dividenden der Großbrauereien ständig gestiegen sind. In dem man Bier, Tabak, Benzin, Mineralwässer usw. versteuert und die Kapitalertragssteuer aufheben will. In dem man 40 Millionen für den Wehretät als Extrazulage hat und die leichen 40 Millionen den armen Invalidenrentnern und Vöchnerinnen streichtl In dem mehr verwahrloste Kinder der einen Hauptstadt des Reiches, Berlin , sind, als im
iesenreiche des Bolschewismus, Ruhland. In dem in zehn ahren soviele Kinder unter dem Herzen der Mütter ge⸗
ordet werden, als der Weltlerieg in zwei Jahren zerfetzt hatl
Das Manifest Hindenburgs fft eine Welt, die es nicht mehr faßt! Die andere Klänge un den Ohren hat, die den Millionenschritt des Proletariats im Rhythmus ihres Elendes erzittern fühlt und den Blick in eine Zukunft groher Befreiung dessen, was Mensch heiht, mit grobem Glauben gerichtet hat! Wir schen vor uns die Manifeste der Kaiser und Könige und Heerführer vor dem Kriege und im Kriege. Die Manifeste der Politiker zur Kriegsanleihe und zum Durchhalten. Die Manifeste Eberts und der Nationalversammlung zur Ruhe und dem Glauben auf Sozialisierung. — Diese Welt ist Verrauscht, versunken. Es ist ein letater Ausklang der tollen Symphonie dieser alten Welt, ein Schicksalsgleichnis voller Tragik, dies Manifest des 83jährigen Hindenburg, mit dem eine alte Welt am Kom- menden Grabe steht!— Sie vergehtl Sie fällt. Die Füße derer, die sie hinaustragen, stehen schon vor der Türe des Kommendenl Das Manifest des Vollces
braust durch die Lande!
Es steht an allen LitfaBsäulen der Volksversammlungen. Es steht, wo Menschen zusammen ringen um die neue Front
aller Ausgebeuteten. Es steht aber noch tiefer auf den ge⸗ furchteten Stirnen, in den verzweifelnden Blicken heutiger Millionen, teils in Haß und Verbitterung, teils in festem, furchtbar ernstem Wollen, geballt die Faust in der Tasche, in Millionen Herzen, die heller schlagen im großen Glauben an eine bessere Welt, die sie im Herzen und Sehnen tragen und deren Morgenrot hereinleuchtet in das heutige Chach und Elend: Das Manifest des freien Menschen:
Der Mensch marschiertl Iber Staat, Voun gplan, Republik⸗ schutzgesetz, Parteien, Geldsäcke, Unterdrücker. Stuben⸗ gelehrte, Theorien verstaubter Folianten hinweg marschiert er und fordert sein Recht, sittlicher, freier Mensch sein 2u können, in freiem Volke! In Bruderverbundenheit. In Menschheitsverbundenheit!
Und ganz kurz und bündig lautet es:
Kampf allen Menschenschindern und Menschenunter⸗ drückernl Kampf jeder Ausbeutung und Menschenverelen⸗ dungl Kampf dem Kapitalismus, nicht nur in Auswüchsen, nein, in seinen Wurzeln! Kampf allen Mächten, die ihim die- nen, an ihn sich verkauftenl Die keine Gemeinschaft hat und will, sondern nur Herren und Slelaven, obere und untere, Schaffer und Raffer, Genießer und Hungernde, Gebärende und sexuelle Tollhäusler, Kriegsknechte um Weiber und Gold, und Friedenskämpier um Familie, Volle und sittliche Menschheitsordnungl
Dieses Manifest ist ungeschrieben die ungeheure Macht, die immer gewaltiger anwächst. Von Tausenden aàusgehend, wird es Lebensüberzeugung der Millionen und Lebenswille der Millionen, es hämmert damit einst die neue Wirklichkeit!
auszutragen in Köpfe und Herzen! VK
B.V.P.-Politik.
Dr. Held rsdet- und mußß sich verantworten.
Eine große deutsche Zeitung schrieb dieser Tage, man solle die B.V.P. , eine Partei, die doch nichts mehr bedeute, einfach links liegen lassen.
Ja, man sollte eine derartige Partei mit der Politik, die sie seit 1919 treibt, links liegen lassen. Vom Artikel Dr. Heims im„Bayer. Kurier“ im Dezember 1918, wWo die Donaukonföderation, damit die Zerschlagung des Reiches, gefolgert war, bis zur Kahrmajonnaise und zum Abschicken von Regimentern an die innerdeutsche thüringische Grense, bis zum ständigen Kampfe gegen das Reich, besonders unter der Reichskanzlerschaft Dr. Wirths und der Biersteuerkam- Pagne, der Stellung zum Voungplan bis heute— ist eine Schlangenlinie, die nur eine Volksschaft mitmachen kann, die man systematisch verdummte und Weiter vetdummt Und unter dauernder Kuratell, vermischt mit scheinkeiligem Augenaufschlag und brutalster Gewaltanwendungen, an der Stange halten konnte.
Man kann jede Uberzeugung achten, die für oder gegen den Voungplan ist, wenn diese Ube zeugung aus wirklich groſjen Gesichtspunleten des Gesamtwohiles und der Gesamt- notwendigleit eines zermarterten Vollces kommt. Man wird diese Uberzeugung bei Hindenburg , Curtius, Hermann Müller ebenso achten, wie bei Thälmann undl Hitler . Beide Fronten haben ihre großgben grundsätzlichen Entscheidungs-
linien. Sie zwingen immerhin Achtung ab und kommen aus Konsequenz und Ehirlichkeitt
Aber Verachtung erzwingt die Haltung und innere Be- gründung der Haltung der B.V. P. gerade in letzter Zeit zu dieser Frage. Gewichtige 8
ründe aus der eigenen grund⸗ sätzlichen Linie gegen den
Voungplan hatte man nicht. Die B.V. P. bejahit den heutigen Staat, stellt sich für dessen Erhaltung und Sicherung ein. Wer diesen Staat beſaht, der kann nicht anders, als ihn durch Annahme des Voungplanes auch au sichern! In soldatischer Einfachheit und Geràdheit hat das Hindenburg ausgedrückt. Wer diesen Staat bejaht, mußb für ihn auch das Opfer bringen und die Konsequenzen ziehen. Hindenburg tat dies. Hugenberg , Hitler, Thälmann verneinen diesen Staat und deshalb Waren sie nur Konse-⸗ quent, auch seine Sicherung durch den Voungplan abzu- lehnen.
Aber wWas tat die B.V.P.? Die! wühlt ihn aber. Uns, die Wir
neinen, könnte diese Unterwühlungsarbeit willkommen sein, als Teil jener Kraft.
Aber verachten müssen wir solche Selbstinkonsoquenz, und eine Politik, an der 80 ziemlich alles mit Ausnahme von Malz und Hopfen, verloren ist. Um Hopfen und Malz
„äum den eigenen bayerischen Staatssüchel gehen alle politischen Betrachtungen dieser Politik der B.V.P. Man ict gegen die Biersteuer— aber nicht aus irgend welchen tieferen, sittlichen vollelichen Gründen, noch weniger in der Sicht der Lage eines Gesamtvollces, sondern aur„Weil Bayern dabei zu Kurs kommt“! Das Rat— finement Moldenhauers hat diese„Kürze“ Staatssäckels schlau gewürdigt; er einige zehn Millionen davon Und Wenn sie in München nur Geld haben, um die eigenen Luxusausgaben eines Miniatur- stätchens von 7 Millionen mit seinem übergroßen Luxus⸗ Staatsapparat gut bezahlen zu können, ist es schon gut Dann wird man auch die armen Gerstenbauérn nicht sehen, die reichen Dividendenempfänger, die bayerischen und auſßerbayerischen Bierbratier sieht man ohnedem nicht.
Dilktat in gewisser Brutalität, innerhalb geiner eigenen Partei, ist nur zu gut bekannt, 60 sehr, daß bekannt ist, wie einſlußreiche Kräfte der B.V. P. selber den Tag vorbereiten, wa die brutale„Ara Held“ er⸗ ledigt wird. Zu diesen gehören heute nicht nur Dr. Heim. Held wollte nicht nur seine Fraktion, sondern auch das Zen⸗-
dejaht diesen Staat, unter- ebenfalls diesen Staat ver⸗
trum vom Voungplan abhalten. Noc in den Wandelgängen
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des Reichstages schüttelte der Zentrumsabgeordnete Brün- ning mit einer vielsagenden Handbewegung Helds Zumu- tung ab.
Aber in seiner Fraktion gab es Krach, da er ihr den Be- fehl aufladen wollte, geschlossen gegen den Voungplan zu stimmen. Der sehr vorsichtige Bamberger Domkapitular Leicht, der mehr Zentrum als B.V. P. ist, enthielt sich der Stimme und legte sogar sein Amt als Vorsitzender niedet. Nun hat Held in München , im Mathäuserbräu seinen inneren Gefühlen Luft gemacht. Er wetterte gegen den ange- nommenen Voungplan und sprach von einer„Auspowerung Bayerns“ durch das Reich. Man könnte von einer„Aus⸗ powerung des Reiches und Gesamtvolkes“ Politik viel eher sprechen. Die Reichsregierung fordert nun von Held Rechenschaft. Man kann gespannt sein.
Es muß hervorgehoben werden, daß es der Politik letzter Schluß ist, wenn der aus Hessen gebürtige Bayern -Held in einer großen Frage des Gesamtvolkes nur eine Bierfrage geschen hat. Man kann schwer vergleichen, aber wie sieht dies Held-Bayern aus, gegenüber dem Manifest eines Hin- denburg und seinen Worten vom Opfer und von der Pllichterfüllung. Opfer, nicht einmal für ihren heutigen Staat wollen sie das Opfer bringen. Nut einheimsen wollen sie. Nur die Staatslerippen wollen sie füllen, aber nicht selber opfernl
Nun, wir sind überzeugt, daß die Politik Bayern -Held, wWie die Politik Moldenhauer, Müller, Brünning ganz folge⸗ richtig den Ast selber absägt, auf dem sie sitzt. Wir sind davon überzeugt, daß diese gesamte Politik in jeder Aus⸗ Wirkung nur die Entwicklung beschleunigt, die dazu führt, einmal dieses ganze System über den Haufen zu werfenl Jede Rede, die sie halten, jeden Zeitungsartilel, den sie schreiben, jede gesetzliche Maßhnahme, die sie ergreifen, ar⸗ beitet für diese Entwicklung, nicht dagegen, weil sie das halten wollen, was von einer größeren sittlichen Macht historisch längst zum Tode verurteilt ist, weil es die sitt⸗ liche Gesellschaft tötet: den gesamten Kapitalismus in all seinen sozialen, wirtschaftlichen, sittlichen und politischen Auswirkungen samt dem Staate, der ihn trägt und schützt!
Soziales Gewissen.
Pastor H. Franlee schreibt in der„Menschheit“ u. a. bei Behand- lung des Geburtenproblems folgende Sätze:
„Es gehört zu den niederdrückendst lichen Amtstätigkeit, daß d mitteln konnte, einigen went Kosten der vielen mir bewußzt,
en Erfahrungen meiner geiat· as bigchen soziale Hilfe, das ich ver⸗ gen zugute kam, doch immer wieder aut anderen, denen ich nicht helfen konnte, Ich bin daß ich selbst jeden Bissen Brot, den ich mir schmecken lasse, einem Hungernden stehle, mir. Mit jeder warmen Stube gchuldig
dem es vielleicht nötiger wäre als „clie ich mir einheize, werde ich mit⸗ un den Frostbeulen, die irgendwo im nächsten Winter ein Proletarierkind quälen werden. Mit jeder Bewerbung um eine Arbeits⸗ stelle verdrünge ich Mitbewerber, deren Familien zu Hause vielleicht auf Bescheid wärten, ob das Gespenst der Verdienstlosigkeit für ein Paar Wochen gebannt sein wird.“
Und in bezug auf die Kirche:
„Verhängnisvoll wäre etz, wenn zich die Kirche auch hier(heim Problem der Eugenik) wieder hinter dem wollte: Wir dürfen dag I. Eingriffe in
Einwand verschanten eid der Welt nicht durch radikale goziale die Naturgegebenheiten beseitigen. Wir dürken nur lindern, trösten. Wunden verbinden und Spenden uusteilen. Wahr⸗ haftig, das sähe dann 80 aus, als hütte die Kirche ger esse daran, daß die Menschheit der gemarterte, schundene arme Larärus hleibt, tausende gewesen ist,
adezu ein Inter⸗ geplagte und ger⸗ der sie durch Jahrhunderte, Jahr⸗ damit nur ja die Gelegenheit nicht sich in Wohlfahrtsübungen und“ Hilfsle Stifter der Kirche dachte ernster von de denen der Hilflose zerbricht; 58 willen Verschnittenen.“
aufhört, istungen zu betätigen. Der n Drangsalen des Lebens, an elig sind die um des Himmelsreiches
Mit anderen Worten: Wohl dem Menschen,
der inmitten einer Welt von Scheußlichkeiten die radikale Energle uufbringt
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damit 1 eine tie Ein Sta niemals im Vol haben.
der heu Decsh. Staat, d gerechti deckt, 8⁰ grunde
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Der Besprecl Amtenscel tehende glöse un szollten, Allerdine Relchspr Jahresel könnte, Artige A! pruchen nicht aut Grundée,
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