Vermeint die Griechen werind gantz vñ garzů nüte woꝛdẽ/ alſo das man allein an kindendie alte trüw vñ from̃keit noch ſpürẽ moͤchte/vñ doch dz allein by den Lacedemonieren/ dievnder allen Griechẽ die beſten vñ froͤm̃ſtẽ waren d. Wiewol er ouch hiemit anzeigt/ dz diekind/ by denen dennocht etwas vnſchuld ſynſoͤlte/ boͤß waͤrind/ darum̃ das die elterẽ ſo garboß vũ nüt ſoͤllẽd waͤrind dʒ ſy nüt guͤts by jnẽlernẽ koͤntind/ vñ deßhalb muͤßtind boͤß ſyn.Er beſchalt die waͤlt/ das fy ſich mit ringen/ſpꝛingen/ louffen vndanderem uͤbte/ damit ſybꝛing vnd gſchwind wurde/ vñ ſich aber nie⸗man in dem uͤbẽ woͤlte darmit er from̃ murdesEr ſagt er muͤßte ſich verwunderen ab denſchuͤlmeiſteren die den knaben in den ſchuͤlenden poeten Homerum laͤſind/ vnd dariũ an⸗zeigtind/ wie es de Vlyßi manig mal ſo übelergangen ſye/ vnd ſehind aber nit/ wie es vmbſy ſo recht übel ſtuͤnde. Die Muſicos/ dasiſt ſenger/ lutenſchlaher/ gyger/ vnnd alle diemit der Muſic vmbgond/ beſchalt er das ſygůt ſoꝛg hettind in dem/ wie fy die timmenvndaber zů Lacedemone hab ich gůtekind gſehen.wivifi™Ů_ emp mzt en’ ey mmCr