nhi t il uiii ot inlig Boltaf lub dy nnen j nemh (8 tits nan bea gewg hoben! uale ti ange vefen mpe he alein feh deneg das die ia W eped non hentig daela imen qy Wolthaten. 4s geland dag ber RönigEgelbert tratte die doh- Die Engnia ter eines Koͤnigs in Franckreich/ deſſen namen ſchen haben nicht gemeldet wird/ welche ihren Mann den r EN Köͤntg alſo vnderweiſet vñ lehret in den Chriſt⸗ Eprinips lichen vnnd Goͤttlichen Geſeten/ daß Sanet glauben em⸗ Auguſtinus Biſchoff von Engelland/ alß er pfangen. quam zu Predigen das Heylig Euangelium/ von allen Menſchen in Engelland freundlich empfangen ward/ verlaſſende die Pelaaiant⸗ ſche jrthumb/ damit das gantze Koͤnigreich war beſchmitzt geweſen/ Gaguin Sagt/ dweil der Gaquinius Nam des Koͤnigs noch der dochter nicht mel⸗ det beſchreiben/ das es Clotarius der zweite ſie geweſen/ zu welches zeiten daß Volck von En⸗ gelland/ durch Wolthat einer Frannoſiſſcher| Srawen empfangen hat die gundamenta des y Chriſtlichen glaubens. 3, Hermigidtus der König der Gotten bes din Renig ſchmeiſt/ vnd beſudelt mit der Arrianiſchen Ke⸗ der Gotten tzereyen: Iſt widerumb gekert vnd gebracht vff iſt durch ei den rechten weg des Glaubens Chriſti/ durch frawe von Nigegonde ſein Haußfraw/ die Schweſter Koͤ⸗ nig Chilperyck: als derſelbe Gaguinus in ſei⸗ worden. nem zweyten Buch erzelt. Vnd was ſolte auch ſein dis ſchone bluende Clodoueus Koͤnigreich ohne wolthat der autter Koͤnigin,⸗iſt durch d nen Clotildis? furwahr wir weren allzumahl gebett ſeine heyden gepliben/ wannehe nicht Clouwijs jhr haußfram Man den Chriſtenglauben von jhr empfangen D S hette/ welche durch jrẽ raht ſtetig bittẽ getauft vñ ium
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