— tvii Morliny iten de N iem AU S KiM degni fmd fieron in einen ai enen fi Staw Ad af nd oberw dyes be| K gief öſchhe gegeni yros h 1 A foleton jotting he miw foleton| t Golni go priton f naigh gui - der Weiber⸗ 143 Frawen kleydern zugemacht/ mit ir fuvete/ mit welchem ſie ſo lange zuthun hatte/ bis daß der Keyſer ſolchs vermercket/ den Jungeling ver⸗ brante/ vnd ſolches ſeiner haußfrawen vergabe/ welche doch nicht deſtowentger in ſolcher vnken⸗ ſcheit verharret/ vnd zum leſten auch verbrand ward: n Yøwinunhier niht verbleiben fteheiivff daß zeugnis der Hiſtorien von vnſern zeiten/ der jenigen die der ſchoͤnen Agnes(welche der Koͤnig Carolus der Siebende ſo ſehr liebet) gleich ſein geweſt/ welche iſt ů Loches begraben/ nach dem das ſie mit jrer liebte ſo reich worden/ daß ſie jr Teſtament machte/ welches ſich belieffe vber die Sechtzig tauſent Cronen/ dadurch ſie all ſhte arme freunde reich gemacht/ Dieſe Propoſt zubeſchliſſen mit der Hiſtorlen von Pheron/ dem Koͤnig von Egypten/ welcher da Er zehen jar lang ware blut geweſt/ die Goͤtter lies fragen/ ob kein hilffe were/ von der blutheit zugeneſen/ welchem geantwort wart/ das er ſein geſichte widerumb bekommen ſolte/ So fern er ſein au⸗ gen weſchen thet mit Pis einer Frawen/ die kein andern man Fleiſchlichen erkant hette/ alß jh⸗ ren eigenen Mann/ Vnd alß er widerumb war kommen in ſeinem Pallaſt/ wolte er diſſes ver⸗ ſuchen an der Piß ſeiner Haußfrawen/ aber et wahr al vergebens/ darnach versucht er es an vielen anderen/ aber all vmb ſunſt vnd vergeb⸗ lich/ aber vnder andern ward ein gefundẽ die i a tra
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