183, von Eliſeo/ der Sohn der Sunamitte⸗ rin/ die erwecket von Chriſto vnnd den Apoſteln/ ꝛc. Wann ſolche hetten wi⸗ der vom Himmel kommen ſollen/ waͤ⸗ re es fuͤr keine Wolthat/ ſondern fuͤr ein Straff zu halten geweſen. Der ſage vns/ wo die Seelen der Gerechten biß zum Juͤngſten Tag auff⸗ behalten werden? Dañ ja nach Luthers Lehr/ ſolche weder im Himmel/ noch in der Hoͤll/ ſondern im dritten Orth auff das Gericht Gottes warten. Kurtz vor ſeinem Todt ſchrib Luther alſo: Bey den Heyligen iſt Ruhe vnd Fride/ aber nicht das Reich: ſie ſchlaffen/ vnd wien nicht was da geſchi ht: ſolchen Schlaff ver gleicht er mit dem Schlaff der Kind⸗ lein in der Wiegen/ daß gleich wie diſe/ alſo die Seelen der Gerechten ſchlaffen vnd ruhen in einem abſonderlichen Ortz wo aber diſer Orth fen daß waiß nie⸗ mand/ ſo weit Luther(in.5. vnd 49. Gen.) vom dritten Orth der 3 wel⸗ Wöcche ken/ l. i Grid | feer, alin | Dritter wole grini henlia edn Glan E AnI fon)