PET a 262. keiſſen/ daß der H. Geiſt fie lehren wet de alle Warheit(Jo. 10.14.) iſt an Er⸗ fuͤllung diſer Goͤttlichen Verherſſung nit zu zweifflen/ ob ſchon etliche böͤſe Hir⸗ ten eingeſchlichen: dañ eben diſes Chris| ſtus vorgeſehen vnnd gewolt/ daß die Schaaff ſolche wegen boͤſes lebens nicht verlaſſen/ ſonder nach jhren Worten thun ſolten(Matth. 23.) als bey wel⸗ chen gleichwol das wahre Predigampt vnd wahre Bedienung der HH. Sa⸗ cramenten/ dann nicht der Prieſter/ ſonder Chriſtus ſelbſt ſolche verwaltet/ wie die Lutheriſche ſelbſt ſingen: Wann der Prieſter abſolvirt/ Sein Ampt der HErꝛ Chriſt durch jhn fuͤhrt⸗ Vnd ſpricht vns ſelbſt von Sůnden rein/(lein, Sein Werckzeug iſt der Prieſter al⸗ Haben alſo Rechtalaubige Voͤlcker we⸗ gen etlicher Prieſter aͤrgerliches Leben kein Autwort zu geben/ ſonder ſich n 8 i fom Chri Hefohl Èi hen be wnh guch geio ment deen Yu kten kb thal ohli Wg akn benit yuvi Wonk Bl gán