éo Der Andern AbhandlungAuf dein Befehl mit Wachen zugebracht/Durch das ich doch ſonſt nichts als Hohn und Spott gewonnen/Auch lieber Satiro, zu nennen warſt befliſſen?Ich gebe mich nun eher nicht zur Ruh,Bis daß du nach Vel dienſt wirſt buͤſſen.Cor. Du zerreſt mich wie eine wilde Kuh/Sat. Du ſageſt was du biſt: Reiß/ reiß nur nach Belieben/Du wirſt mir nicht entreiſſen/Dis ift ein feſtes Band/Du magſt nür den Betrug auf andre Zeit verſchieben.Laͤſt du den Kopff nur nicht in meiner Hand/So wirſt du ohne FruchtMir zu entwerden dich befleiſſen.Cor. So goͤnne mir doch endlich ſo viel geit/Dis/ was mich druckt/ recht zu entdeckenSat. Dir ſeh gewaͤhrt/ was du geſucht.Cor. Mein Reden iſt uͤmſonſt/ bin ich nicht auch befreyt.Sal. Befregt? cas. Ich ſchwere dir von dannen nicht u weichen.Sat Was Schwur? D falſches Weibida Liſt und Bosheit ſteckenUnd Tren und Glaube ſelbſt verbleichen.Ich will dich itzt in eine Hoͤle fuͤhren/Die weder Menſch noch Vieh/ ja ſelbſt das Licht der Welt ⸗Mit ihrem Auge kan beruͤhren.Das andre ſag ich nicht: du wirſt es wol verſpuͤren.Da wil ich mir zur Luſt/ und dir zu Spott und Hohn/Weil dir ja Spott gefaͤllt/Geben/ was dir wird gebuͤhren:e~ çCor. Go träͤgt mein ſchoͤnes Haar ſonſt keinen Lohn davon/So dir zuvor dein Hertze hielt gebunden!Kanſtu mein Antlitz izt ohn alle Wehmuth plagen?Auf das du doch ſo ofte haſt geſchworen/Du wolteſt eher ſeyn verlohren/Ehe man die Liebes⸗WundenSolt aus deinem Hertzen jagen.O Himmel! O Gelüͤck ſ auf was iſt doch zu trauen?Cat. Wilſtu Betruͤgerin mir neue Netze ſtellen?EorMNMNDulyGohi|aiMehimiSuNtwiaijiAtiniDy; tA iHiii