Ò n Der Dritten AbhandlungIch hoͤrte dich wohl lachen.Crl. Ach könt ich mich zu dieſem Strauche machen!Aber blickt dort bey den Strauchen die Corilea nicht herfür?R) iß nicht was ſie wil es ſcheint ſie wincket mity x⸗x⸗dis auch vergebens nicht beduͤncken/WYBald komm ich/Verblendete Liebe/ vergeben Beginnen!.Ich fuͤhre hefreyete Geiſter und Sinnen.Aumar. Oaß doch der verfluchte Strauch nicht fúr laͤngſt verdes ben muͤſſen!Er komt mir ſtetig in bie Hand: AMWiewol es ſchien/ daß ich itzund was anders fand:Mich bedeucht/ daß die liſa mir vor dismal iſt entriſſen.virt, Corilca bleibt mir noch zu wincken ſtets befiſſenEs ſcheinet ſie erzuͤrnet ſich/Sie draͤuet mir/`Und wil viclleicht auch michIm Spieie bey den Nymfen wiſſen.Amma, Sy ſofl ich ethig dann das Spiel mit Sträͤuchen teabe| iCors Sh Fan nipt mehr in meinem Vortheil bleiben/ga muß ihm etwas ſagen;ie ſtehſtu? greiff ſie kuͤhnlich an/ 7SuMämme/ ſoll ſte dir in Haͤnd und Armen jagen?So lauff doch hin/ daß ſie dich haſchen kat⸗Gieb mir den Pfeit/ du muſt itzt etwas wagen!c Hliri. Wie iſt die Kuͤhnheit doch der Luſt ſo weit entlegen!CWie wandelt Muth und Wunſch doch niht auf gleichen Wega! jaAmara Şrvoilkdas legte alic waga in get Hauffen.Ich bin ißt Krafſt und Athem los. TELAch! Eure Schuld iſt öbergeoß; SDaͤß ihr mich lafſt ſo länge lauffen. wi iFPEentlicdy igund wincken. TagiFreyhelt der Sinnen giebt Fluͤgel den Fuͤſen z. lerlch dein Netze nicht ferner beſchlieſſen;;ñ U ighich nicht fernet in Dienſtbarkeit růcken/ EC iyden Worlen und ſchmeichienden Tuͤcken. i MilDoch trett ich dir nahẽ ich kan es nicht loſſen„ Mmibald weich ich: Kanſin mich nicht faſſen? MomijiiiyK3Dr