7² Der Dritten Abhandlung Mede doh; j3 Befrey die/ ſo du dich zu blenden nicht geſchaͤmet. gI ſchwere dir/ den fuͤſſen Kuß zu geben/ Oer ſich iemal uͤm deinen Mund gewittert Kanſtu vor Muͤdigkeit nicht mehr die Haͤnd erheben ẽ Es ſcheint daß alles an dir zittert: Laß deine Zaͤhne doch verrichten/ Was nicht der Nagel weiß zu ſchlichten. Du hif nicht rechter Sinnen/ Und teil ich nicht mehr kan in dem Beſchwernis ſchweben· So muß ich beginnen Mich ſelbſi zu entbinden/ Ach! wie viel Knoten ſind allhier? Trifft dich das blinde Loß/ ch will dich wieder funden Ach! Ich bin frey! Wh Gott! Was ſchau ich doch vor mir? Aeh ich bin todt! Verraͤther laß mich eilen. Airs. Mein Leben/ ſcheue nicht/ ein menig zu verweilen, Amar, Ach!aß mich /laß mich fort! heiſt diß bie Nym fen ehten Aglaur', Eliſa, komt herbey;$ Verraͤtherin/ wolt ihr nicht hoͤren? Sag mich fren Und ficher gehn, Auiri. Ich muß aus Pflicht dir zu Gebote ſichn. Imar. Und dieſes komt von der Coriſca Liſt. Behalt nu dis/ was du dir haſt erworben. Airt. Ach Tyrannin/ die du biſt/ Itzt muß der Pfeilin meine Bruſt. So ſchaue doch/ wodarch ich Armer bin geſtorben, Amar, Weh fate nas du hugt.>, R Mirs. Es ſchmertzt dich/ daß es nicht die Amarillis thut. Amar Ich muß itzt ſterben! iint i -_ Mirt. Und wartet deine Hand auf mein geringes Blut: So ſchaue Bruſt und Eiſen hier.. Amar. Du haͤtteſt wohl verdient dein Anier erderögr a í raf Ami gi Gaj Hnt; Amar lirt: fion Meil Brini N Mehi Gafi Anur. Minh Myr Ami E Miti Coh Yih A T ai
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