ġe fn: o? sen? Seii Sind denn dieße Felllngs Roßen pnrch das Aler abgentekt, Mhic wir Fuͤnfter Auftritt. Der Unzucht kluger Mantel ſeyn. Und dis denck ich: Ein anders dencke/ was es wil. Amar. ind dickes ziel Iſt nicht vor mich. Die groͤſte Klugheit iſt/ dis bald zu meiden wiſſen 7 Was uns unmuͤglich iſt nach Wunſche zu genieſſen, Cor. Wer hat dir dis verwehrt?| Die Zeit iſt garu Furg/nur einen Heb ii habent Wi Und die Manner ind zu kaug⸗ B Ja wohl vielleicht zu arg/ Und zuverkehrt/ Uns init ihrer Gunſt zu laben. 0 Nu weiſt ja/ wir ſind nur ſo lange Zeit geliebet So lange noch der Jugend Liebligkeit Uns Anmuth giebet: o So ſieht man uns als einen Bienſtock an/ Der nicht mehr Honig giebt/ und ferner Dienen Far, Die Maͤnner haben gat Zuſagen/ Sie duͤrſſen ja nicht fůr uͤnd fůr Dis Ungemach ertragen Ein Mann wird wehrter mit der Zeit/ Ob in dem Alter ihm die Schoͤnheit gleich verſchneit/ Eh/ ſo ziert ihn doch dabey des Verſtandes Trefligkeik. Oergegen hat mit unſrer Jahre Pracht/ Die offt mit Liebligkeit der Maͤnner Witz beſtricket /, Sich aller unſer Werth weit von uns weg gemacht Ja man hat kein aͤrger Schenſal/ als ein altes Weib erblickek Che dich nun/ liebe Schweſter/ die gemeine Noth beſchleicht/ So lerne deine Hohelt kennen; Nan die zarte Lebens⸗Zeit durch die gruͤnen Wege rennen/ So ſchaue daß ſie nicht das duͤrre Feld erreicht. Was huͤlffe doch dem Leiren ſeine Staͤrcke/ egter fie nicht zu ſeinem Beſten an? Es waͤre ja oͤm Witz und uͤm Bormo gethan/ 2 2 Bemůßte