92 Der Dritten AbhandlungMeiner Treu.Sgt Fan ich ohne GehenDen Ehren⸗Krantz erreichenAlſo weiß ich Erd und Himmel/ ja ihr ſelber ob zuſiegen.Noth und Jammeer/ ja der Tod ſoll zu meinen Füͤſſen liegen.Cor. Was ſolte dieſer wohl beginnen/Wuͤſt er/ daß ihn Amaritlis, wie ſie thut/ von Hertzen meint?Die Thorheit ſo dich plagt/ macht das mein Auge weint.Hat denn auſſer A marillis keine dich entzuͤnden koͤnnen?Mirt, Amarillis hat zum erſten mich geſetzt in Liebes⸗Pein/Und es ſoll auch Amarillis meine letzte Buhiſchafft ſeyn.Cor. So viel ich mercken kan/Sv haftu nichte alg Noth und Leid/Im Lieben noch zur Zeit verſpuͤret.Ach wuͤrde der Genieſſung SüſſigkeitDir kuͤnfftig beygefuͤhret!Verſuche doch einmal/ und dencke zu genieſſen/So wird dir kund gethan/ s;Wie man nichts lieblichers wird zu ergr inden wiſſen:Als wenn eine ſchöͤne Nymfe/ die dich aberglaͤubiſch liebt/Wie du itzt die Amarillis ſich dir zu genieſſen giebt.Dis ift dee Zucker dieſer Welt/Wenn man hat was man begehret/Wenn unſer Bitt uns wird gewehret/`Und die Gewaͤhrung nicht dem langen Wunſch entfaͤlltWann der Liebſten Seuffzen ſich reichlich zu den deinen ſtellt.Kein ſchoͤner Wort iſt ja zu ſpuͤren/ tAs wandu håren Fanft Mein Qiebfter was ih bin/Und alles was ich kan in Hertz und Adern fuͤhren/Das geb ich dir dahin.Ri etwas ſchoͤnes nur an mir/ie du vermeinſt zu finden/So iſt es dein alleine;Und dirWerd ich mit des Goldes Scheine/Meine Stirne/ meine Bruſt/ mich zu zieren unterwinden/oh fipes“paniiinyNDwiGomDNMinmNCnEnhDetikWh uhiMiemDekinDuidaitAntinEolitBiniComiA1i)iiwWihHNGDhi pyiDYdlWbji)NigfiybiniMhinjiAij