tn,ilen lig,nWliebt)filt;o fl,/Sechſter Auftritt.Ja mein Hertze/ ſo ich dir zur Behauſung zugericht/Das bewirthet izt dein Hertze beſſer als ſich ſelber nicht/Doch diefes ift nur mie ein Fleiner SlugBey das weie Meer geſetzt/So uns die Liebe laͤſt genieſſen;Doch wer es nicht verſucht/ der kan es auch nicht wiſſen.Wirt. Und deſſen Gluͤcke wird vor andern hochgeſchaͤtzt/Dem das Geſiirne ſo zu helffen iſt befliſſen.Cor. Nim ferner nun mein Wort in acht/Ich haͤtte bald geſagt mein Hertze: aEine Nymfe/die fich dir/wie du ihr/fich würdig matyDie diefe Waͤlder zieret/Und tauſend Hertzen fuͤhret/Auf die mit uͤberhaͤufftem Schmertze/Die beſten Hirten ſeyn bedacht/Die ehrt dich mehr/ als Hertz und Leben/Ja betet dich als ihre Gottheit an.`Kan dir nun die Vernnnfft noch etwas Kraͤfften geben:So laß doch/ was fie thut/ nicht ſeyn umſonſt gethan.Gleichwie den Leib der Schatten muf begleiten:So wird ihr Fuß auch ſtets nach deinem ſchreiten.Den Winden /dčinen WillenVerehret ſie als Magd:Ja was dir nur behagt/Wird ſie bey Tag und Nacht/ und wenn du wilſi erfüllen.Laß dis Geluͤcke doch itzt nicht aus deinen Haͤnden:Nichts weiß ſich dieſer Luſt zu gleichen/93Da SeufferAngſt und Noth nicht den Compaß verruͤckt/Da ohne Muͤh dir ieder Wunſch geluͤckt/Da der Gehorſam ſich nach deiner Brunſt wil wenden/Und die Winde /o du hofft/ ſtets das Segel dir beſtreichen.Kein Auge hat jemals dergleichen Schatz erblickt.Laß nun den falſchen Fuß und ſeine Stapffen fahren/Umfaſſe/ was ſich ſehnt nach dir/Es an ja dein Gebot nach Willen hier gebahren;Is die/ ſo dich begehrt/ iſt gar nicht weit von dir/Und