kofwraaap iOTaVerſchmaͤh uns Arme nicht/Schluß⸗Chor.Sn Luft ohn alle Suͤnden/Bey Puͤſchen und bey Fluß/Zu ſtaͤrcken Hertze/ Geiſt und Fuß/War da ihr Thun und reines UnterwindenDer Fuͤrſatz Treu und Ehre zu behalten/Der konte nimmermehr in ihrer Bruſt erkalten.In Puͤſchen und auf Feld/Da ward durch reinen Schertz/Und keuſche Brunſt der Menſchen Geiſt verbunden/Es meint in ſolcher WeltDer Mund gleichwie das Hertz/Es war der Kuß/ den man alldar empfunden/Mit Hymens Zucker wohl uͤmwunden/Die Roſen abzuleſen/War nur vor eine Hand/Dem falſche Luſt den Geiſt entbrant/Der wuͤſte hier nicht leichtlich zu geneſen:Dis was fich Mann und Buhler itzund nennet/War in der erſten Welt nur vor ein Ding erkennet.O Zeit/ die uns verdecktMit Keuſchheit loſer LuſtDen reinen Schatz/ den unſer Hertze heget!O Zeit/ die dis erweckt/Was die verfuͤhrte BruſtNur zum Verderb auf geilen Schalen traͤget<Die auch in Blumen Stricke leget/Die Freyheit hinzufaͤllen/Und Schein der Heiligkeit/Nah Lut und Orts GelegenheitZur Suͤnde wil die loſen Netze tellen.Man tadelt nicht/ was dort und da geſchiehet/Wann dis was ſchaͤndlich iſt/ nur niht das Auge fichetDu wahres Seelen⸗Licht/Go recht ſich Ehre nennet/Und als ein Schatz den Menſthen iſt gegeben ⸗gaf