ala i hu cla geyeri: in Vierter Auftritt. Der fo tren als der Amintas fich fúr den Altar geftellt/ Und dir zur Rache niederfaͤllt/ Als den Verſohnungs Trang gewaͤhren. Reyh d. S. Jupiters Tochter/ Schweſter der Sonnne/ Anderer herbus die du der Welt/ Wann ſie die Blindheit der Naͤchte befaͤllt/ Im erſteren Zirckel zu leichten begonnen. Mont. Wie/ wil die Weh muth mir das Hertz itzund bezwingen. Wie? entſchlaͤft mir Muth und Geiſt? Ich weiß nicht/ was vor Furcht mich fille halten heiſt/ ich das Beil nicht weiß zu ſchwingen. Car. Ich moͤchte wol zuvor den armen Menſchen ſchauen/ Und dann zuruͤcke weichen: Denn dergleichen Kan ich mir anzuſehn gewißlich nicht getrauen. Mont Wer weiß/ ob nicht der Sonnen klarem Lichte/ Wiewol es untergeht/ Das menſchlich Spffer ſcheint ein groß Verdruß zu ſeyn; Und dieſes daͤmpffet meinen Muth/ Und reiſſet meine Kraͤfften ein. Wende dich/ daß dein Geſichte Jenſeits hingekehret ſteht. So iſt es gut. Car. Ach was ſchau ich! Ach! mein lieber Sohn/ Mirtillo, ach lich armer/ ſchau ich dich? Mont. Itzt kan nun. Cer Ach ſer iſts. Aont. Ich wolt den Streich beginnen. Car. Nh Diener Gottes halt doch innen. Mont, du verfluchter Menfh/mwas ft viH igund any Daß das heilig Eiſen hier Vor deiner Hand nicht unbefleckt ſeyn kan. Car. Ach! Mirtillo, fomt dein Vater in dergleichen Noth zu dir. Nic. Geh zu dem und jenem hin/ alter Narr/ fort auf die Seiten! Car. Das haͤtt ich nicht gedacht. Ve Fort/ fort/ wilſtu noch o ſtreiten. Was den Göttern ift beſtimmt/ ſoll kein ſchnoͤder Finger våben., Ala